[img=right]https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Flag_of_Europe.svg/320px-Flag_of_Europe.svg.png[/img]Die
Für die Studie wurden im November vergangenen Jahres etwa 1000 Personen in jedem der EU-Mitgliedsstaaten sowie bei den zukünftigen Kandidaten befragt.
Ein insgesamt positives Bild soll jedoch nicht über nach wie vor bestehende Probleme hinwegtäuschen. Nur vier von zehn Europäern haben das Gefühl, dass ihre Stimme in der EU etwas bewirken kann. Auch wenn das Vertrauen in die EU im Vorjahresvergleich gestiegen ist, überwiegt noch immer das Misstrauen.
Bei der Frage, ob hinsichtlich der Krise das Schlimmste bereits überwunden sei, sind die Europäer gespalten. 46 Prozent (+ 2 Prozentpunkte) glauben, dass es in Zukunft schlimmer wird, 44 Prozent (- 3 Prozentpunkte) glauben, dass der Höhepunkt der Krise hinter uns liegt.
Als Hauptproblem genannt werden wirtschaftliche Fragen und die Arbeitslosigkeit, während Bedenken hinsichtlich der Zuwanderung in die EU von immer mehr Befragten erwähnt werden ( + 8 % seit 2012).
Obwohl mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer, neben dem Frieden in der Europäischen Union, den freien Personen- und Güterverkehr innerhalb der Mitgliedsstaaten als das positivste Merkmal der EU nennen, sehen beinahe 60 % die Zuwanderung von außerhalb der EU als ein Problem. Insgesamt wünschen sich 70 % eine gemeinsame Gesetzgebung für das Thema Migration.
Im EU-Durchschnitt befürworten beinahe 60 % ein Freihandelsabkommen der EU mit den USA. Ein Viertel ist dagegen und 17 % haben dazu keine Meinung. Ausnahmen hier sind Deutschland, Luxemburg und Österreich, wo die Zahl der Kritiker die Befürworter übertrifft.
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, die kurz nach der Nominierung von Jean-Claude Juncker durchgeführt wurde, zeigt, dass erstmals seit 2011 die Anzahl der Befragten mit einem insgesamt positiven Bild der EU, die Zahl der Skeptiker übersteigt.Für die Studie wurden im November vergangenen Jahres etwa 1000 Personen in jedem der EU-Mitgliedsstaaten sowie bei den zukünftigen Kandidaten befragt.
Ein insgesamt positives Bild soll jedoch nicht über nach wie vor bestehende Probleme hinwegtäuschen. Nur vier von zehn Europäern haben das Gefühl, dass ihre Stimme in der EU etwas bewirken kann. Auch wenn das Vertrauen in die EU im Vorjahresvergleich gestiegen ist, überwiegt noch immer das Misstrauen.
Bei der Frage, ob hinsichtlich der Krise das Schlimmste bereits überwunden sei, sind die Europäer gespalten. 46 Prozent (+ 2 Prozentpunkte) glauben, dass es in Zukunft schlimmer wird, 44 Prozent (- 3 Prozentpunkte) glauben, dass der Höhepunkt der Krise hinter uns liegt.
Als Hauptproblem genannt werden wirtschaftliche Fragen und die Arbeitslosigkeit, während Bedenken hinsichtlich der Zuwanderung in die EU von immer mehr Befragten erwähnt werden ( + 8 % seit 2012).
Obwohl mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer, neben dem Frieden in der Europäischen Union, den freien Personen- und Güterverkehr innerhalb der Mitgliedsstaaten als das positivste Merkmal der EU nennen, sehen beinahe 60 % die Zuwanderung von außerhalb der EU als ein Problem. Insgesamt wünschen sich 70 % eine gemeinsame Gesetzgebung für das Thema Migration.
Im EU-Durchschnitt befürworten beinahe 60 % ein Freihandelsabkommen der EU mit den USA. Ein Viertel ist dagegen und 17 % haben dazu keine Meinung. Ausnahmen hier sind Deutschland, Luxemburg und Österreich, wo die Zahl der Kritiker die Befürworter übertrifft.
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erkennen im EU-Durschnitt 79 Prozent der Befragten den Datenschutz als ein wichtiges Gut. Geführt wird die Liste von Dänemark und Österreich, wo über 90 % der Studienteilnehmer dem Datenschutz in der EU hohe Priorität geben würden. Schlusslicht ist Italien mit unter 70 Prozent.Quelle:
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