Erstauto soll abgelöst werden !

Nochmals zum Thema Diesel: Das lohnt absolut nicht bei 12 bis 15.000 km im Jahr!
Dafür sind die Steuern und auch die Kraftstoffpreise zu hoch...

Auch solltest du bedenken, dass ein älterer Diesel sicherlich keine grüne Öko-Plakette haben wird.

Und auch, wenn dich das im Moment vielleicht noch nicht betrifft, kann es in zukunft doch ganz schnell gehen.
 
davon ausgehend dass die Werte stimmen.
Wenn der Diesel einen durchschnittlichen Verbrauch von 6 Litern hat, dann spart man da im Jahr vielleicht 300-500€ Benzin.
Bedenkt man dann die höheren Anschaffungs- und Wartungskosten und die höhere Steuer lohnt ein Diesel nicht.
Richtig?
 
Wenn der Diesel einen durchschnittlichen Verbrauch von 6 Litern hat, dann spart man da im Jahr vielleicht 300-500€ Benzin.
Richtig?

Nein, Diesel ;)

Aber ich finde, man kann nicht pauschalisieren, dass ein Diesel zwangsläufig höhere Unterhaltskosten hat, als ein Benziner.
Aber wie dem auch sei. Ein Diesel lohnt sich für den TS nicht.

Ich zum Beispiel fahre täglich fast 80 Kilometer. Pro Strecke 40, davon 80% Autobahn.
 
nein, Euro ;)

...
Aber ich finde, man kann nicht pauschalisieren, dass ein Diesel zwangsläufig höhere Unterhaltskosten hat, als ein Benziner.
.
doch, kann und sollte man. Klar gibt es Ausnahmen.
Ein vergleichbares Dieselfahrzeug ist in der Anschaffung teurer als ein Benziner, und man zahlt mehr Steuern.
Die Wartungskosten liegen auch sehr oft höher, und für Kurzstrecken sind die neueren Diesel auch nichts.
 
Es gibt auch Diesel z.B den Skoda Superb mit dem 1.6L, da zahlt man gerade 180€.

Aber wie schon gesagt, Diesel lohnt sich für dich nicht.
 
Nochmals zum Thema Diesel: Das lohnt absolut nicht bei 12 bis 15.000 km im Jahr!
Dafür sind die Steuern und auch die Kraftstoffpreise zu hoch...

Auch solltest du bedenken, dass ein älterer Diesel sicherlich keine grüne Öko-Plakette haben wird.

Und auch, wenn dich das im Moment vielleicht noch nicht betrifft, kann es in zukunft doch ganz schnell gehen.

Diesel: 1,33 EUR
Super: 1,46 EUR

:unknown:

Als ich 1999 meinen letzten Diesel (Passat TDI Pumpe-Düse) gekauft habe, lautete die allgemeine Faustregel noch,
dass sich ein Diesel erst ab 20-25.000 Km/Jahr lohnt. Bei besagtem Fahrzeug allerdings hieß es, dass es sich auf
Grund des äußerst sparsamen Verbrauchs schon ab 15.000 Km/Jahr lohnen würde...
Zu der Zeit hat Diesel hat der Diesel hier an freien Tankstellen ganz knapp über 1 DM gekostet...

Heute zahlt man ca. das Dreifache und die Steuern sind auch nicht weniger geworden...
Dazu die schon von mir erwähnte Tatsache, dass ab dem 01.07.2014 viele Umweltzonen von Gelb auf Grün wechseln.
Wenn du in so einer Gegend wohnst, hast du unter Umständen die Arschkarte gezogen... Und durch die doofe
Neuregelung sinkt der Verkaufswert des Fahrzeugs auch noch, weil den weniger Leute haben wollen.
 
Es gibt auch Diesel z.B den Skoda Superb mit dem 1.6L, da zahlt man gerade 180€.
.

für das ganze Auto, für die Versicherung, oder für die Steuern? ;)

Schon klar, 160€ Steuern.
Für einen vergleichbaren Benziner würdest du aber nur 32€ zahlen...
130€ mehr = (nach meiner Rechnung) 4500km fahren damit der Diesel das reinholt.
Und das nur alleine für die Steuern.

Realistischer gesehen wird der TS aber keinen Euro6 Diesel bekommen für sein Budget.
Sein, dann älterer Diesel. wird eher so ab 270€ Steuern losgehen. Somit müsste er schon alleine der Steuer wegen knapp 10Tkm im Jahr fahren.
Dazu dann noch die Wartungskosten und der höhere Anschaffungspreis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um nochmal auf den genannten Mazda 6 zu kommen:
Schönes und serienmäßig gut ausgestattetes Auto, ohne Frage. Leider rostanfällig, zumindest bis zum vorletzten Modell.
Beim Händler um die Ecke stehen drei 6er der vorletzten Baureihe. Alle fein säuberlich gespachtelt und teillackiert.
 
für 5500€ könnte man auch nen neueren KIA bekommen.
Sicher qualitativ auch nicht das Maß aller Dinge, aber halt günstig.
 
Gab's da nicht mal die Werbung mit den 7 Jahren Garantie? Sofern diese Garantie nicht alles ausschließt, was tatsächlich auch immer kaputt geht, sollten sich die Reparaturkosten dann ja eigentlich im Rahmen halten.

Ansonsten sehen oder doch gar nicht so schlecht aus.
 
Golf Variant was für dich?
Der ist quasi ein Passat nur Kürzer.
 
@musv: Verschleißteile sind natürlich ausgeschlossen.
Eine Bekannte hat vor Jahren für einen Colt-Auspuff ein kleines Vermögen abgedrückt.
Weiß allerdings nicht, ob die Ersatzteilpreise der Asiaten heute immer noch so horrend hoch sind.

Die 2005er Audis und BMW haben aber auch alle einige Kilometerchen (100.000+) auf dem Buckel.
An dem Punkt könnte ich jetzt eigentlich einen Vectra ins Spiel bringen. ;)

@ TS: Nur keine Angst, wir kriegen die gesamte Modellpalette noch durch. Dauert halt seine Zeit... :D
 
für den Preis (5500€) und falls es was kleines, möglichst neueres mit möglichst wenig Kilometern werden soll, dann:


- Peugeut 207 (die Modelle VTI Modelle ohne Zahnriemen wären zu bevorzugen z.B. der 120PS)
- Renault Clio
- Ford Fiesta
- Mazda 2
- Opel Corsa
- vielleicht Seat Ibiza

Audi, BMW, VW, wären da alle älter mit mehr Kilometer.

Soll es was größeres, älteres und "luxuriöseres" werden kommen wieder ganz andere Modelle ins Spiel.

Offensichtlich kann man einfach alles empfehlen...
 
Ich stand vor anderthalb Jahren vor einer ähnlichen Entscheidung. Eigentlich hatte ich auch immer nach Kleinwagen gesucht, die elgitarre so genannt hat.

Interessanterweise sind aber diese Mühlen noch relativ wertstabil. Trotzdem kann man teurere Reparaturen der Verschleißteile nicht ausschließen.

Damals im Gulli brachte man mich dann auf die Idee mit den o.g. Marken, d.h. Audi, BMW, Mercedes. Klar haben die Kisten wesentlich mehr Kilometer runter. Aber in einen A4 oder ein A6 mit 150.000 km hab ich wesentlich mehr Vertrauen als in einen Clio mit 80.000 km.
 
Wenn man bedenkt das die alten Kisten nach Afrika und sonst wo verschickt werden und dort noch bis zu 300tkm laufen...mach ich mir bei 100t bis 200t eg keine Sorgen.
(Gut, mein Vater besitzt auch eine eigene
Kfz-Werkstatt :D)
 
Kommt halt auch immer auf den Wartungs- und Pflegezustand des konkreten Autos an. Selbst wenn der grundsätzliche Zustand des Autos gut ist, können angestaute Verschleißreparaturen (z.B. Zahnriemen + Bremsen rundum + Reifen) mal schnell das Budget sprengen, wenn man das nicht selber kann. Deswegen würde ich auch immer jemanden mitnehmen, der Ahnung hat (sofern man die selbst nicht hat), damit man einen realistischen Überblick über unmittelbar oder in naher Zukunft zu tätigende Investitionen hat.
 
...vielleicht sollte sich der TE noch mal äußern was ihm jetzt genau vorschwebt ;) Vorschläge gabs ja einige, aber das Ganze driftet ja in alle Richtungen weg ;)
 
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