Ernährungs- und Sportplan in meiner Lage (stark Übergewicht)

Grad gesehen, eine Seite auf die ich stets gerne zurückgreife hat auch ein paar kurze Artikel dazu:




Würde mich daher schon stark verwundert, wenn die Art der Kohlenhydrate einen Unterschied machen, wenn schon high-carb vs. low-carb egal ist bezgl. weight loss.
Vllt hat ja jmd Bock in die Studien reinzugucken, was für Carbs die Probanden da kriegen.

Related, aus dem ersten Artikel:


Artikel zu adherence 'am Ball bleiben':


Wo wir grad bei Mythen sind:

When looking at the overall data, no convincing data exists to conclude that aspartame positively or negatively affects appetite. Based on the metabolic ward study and other interventions which stratify on body weight though, a case could be made for aspartame suppressing appetite in obese persons with little to no effect on normal weight persons (still somewhat lack of evidence for this claim though, small sample sizes and whatnot)

Das ganze auf Deutsch und mit mehr Praxis: www.fitness-experts.de

Mal noch was ganz anderes dazu:

Sleep is incredibly important, and can be considered crucial alongside diet and exercise. Proper sleep habits help sustain many biological processes, and bad sleep can cause these processes to be suboptimal or even malfunction.
[...]
Sleep deprivation, over time, may lead to higher fat mass gains (possibly secondary to hunger, which is reliably increased) although even short term sleep deprivation appears to hinder fat loss attempts via reducing the percentage of weight loss that is fat mass
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir persönlich macht Süßstoff gar nichts. Ich springe auf Zuckerersatzstoffe so an das ich froh bin über den vermeintlichen Zucker (=Befriedigung der Gelüste), aber ich entwickel danach nicht dieses immer mehr-immer mehr Phänomen. Ich bin in diversen Gruppen uind auch Foren die sich auf abnehmen ohne Mythen beziehen, im Grunde auf das Buch Fettlogik überwinden. Da gibt es viele denen es auch so geht das Süßstoffe gar nicht trigger, aber reiner Zucker ziemlich krass. So von dewegen kein Ende finden.

Ich behaupte nicht das das Buch so der Heilbringer ist. Sowieso nicht, gibt es eh keine Tipps was man wie fressen sollte. Es räumt einfach nur auf mit so Bullshit wie kaputter Stoffwechsel, wenn du zu wenig isst nimmst du zu, klärt mal ab was schon leichtes Übergewicht für die Gesundheit bedeutet. Alles entsprechend mit Studien unterlegt. Leider wird das Buch ziemlich krass auf ein Kapitel reduziert - die Autorin wog rund 150kg und war nicht mehr mobil, wodurch sie ärztlich begleitet 500kcal pro Tag zu sich genommen hat um das Gewicht schnell zu reduzieren und eine gewisse Mobilität wieder zu erlangen. Sie schreibt recht offen darüber und auch das es wichtig ist das nicht einfach so zu machen, sondern eben mit Begleitung.

Viele reduzieren das Buch aber eben auf nur "die hat nur 500kcal am tag gefressen, machen wir das genauso" ,)
 
Man ist sich ja ziemlich einig wie abnehmen funktioniert, egal ob jetzt examine.com fitness-experts.de oder auch fettlogik-buch. Oder entsprechende hochwertige FB Gruppen und Foren.
Die Inhalte müssen ja zwangsläufig weitgehend deckungsgleich sein :D.
 
Da ich selber heute mit Diäten anfange habe ich mir dieses mal myfitnesspal Premium geholt und habe damit praktischerweise jetzt Zugriff auf meine alten Daten :).
Hier ist mein Diät Verlauft 2016/2017 (große Grafik):
Ziemlich genau 12 kg in 3 Monaten, dürfte so 10 kg Fett entsprechen. Krafttraining habe ich in der Zeit gemacht und keine Krafteinbußen gehabt.
Man sieht schön, dass ich über Weihnachten gut gefressen habe :D. Am 24. gefastet und Sport gemacht und Abends an Heiligabend dann richtig schön gegessen, am 25. Buffet mit der Familie :D.
Am 13.01. ist die Willenskraft eingebrochen und ich habe quasi einen 'Cheatday' eingelegt. Da war ich noch weiter runter mit den Kalorien gegangen und das war etwas zu anstrengend gewesen. Sieht man an dem stärkeren abfallenden Trend im Januar.

Zahlenaffin zu sein ist ein großer Vorteil, da sich die meisten Dinge irgendwie quantifizieren lassen :D.

Man sieht auch, das tägliches wiegen gar kein Problem ist, solange man Geduld im Rahmen von 3-10 Tagen hat.
Im Gegenteil, für mich ist das ein entscheidender Faktor. Die Waage lügt nicht, wenn ich weiß, das am Ende alles auf Papier steht und für immer und ewig teil der Daten ist... das motiviert mich und bringt mich dazu, konsistent zu bleiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tjoar und ich stehe nun schon rund 2 Wochen. Mal 400g hoch, mal 400g runter. Das nervt schon ein bisschen...naja.

Aber gz zu 12kg in 3 Monaten oO
 
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