Wenn das Ganze hochverfügbar sein muss, dann frage ich mich sowieso, warum das über einen Anschluss läuft, bei dem man überhaupt zu DynDNS greifen muss. Ein klassischer Privatkunden-DSL-Anschluss fällt auf keinen Fall in die Kategorie "Hochverfügbar", schon alleine durch die tägliche Zwangstrennung.
Bei Anschlüssen ohne Zwangstrennung muss DynDNS nicht unbedingt hochverfügbar sein, da die IP-Adresse über einen längeren Zeitraum gleich bleibt. Muss man sich halt irgendeine Fallback-Lösung bauen, die im Fehlerfall die letzte bekannte IP-Adresse nutzt.
PS: Ich nutze ebenfalls zufrieden Afraid.org.
Grüße
Thomas