Vor allem geht es bei der Diskussion um die Politik im Kern auch nicht um die potenzielle Schädlichkeit einzelner Substanzen.
Sondern für mich um die große Fragen:
1. Was erhoffen wir uns von der derzeitigen Politik?
2. Werden diese Ziele erreicht?
3. Falls nein, was wären die Alternativen? Welche Chancen und Risiken bergen diese?
Ich beantworte mal für mich:
1. Weniger Konsum, weniger Tote, weniger Kranke, weniger Gewalttaten vlt auch noch (Ob Aggression wegen zu viel/falschem Konsum oder Beschaffungskriminalität oder whatever).
2. Nein! Immer mehr jugendliche Cannabiskonsumenten, Tote durch Legal Highs, Tote durch Streckmittel (XTC Konsumenten die Pillen mit Gift schlucken, oder Pillen die hoffnugnslos überdosiert auf den Schwarzmarkt kommen), Tote aufgrund ihrer schlechten Aufklärung (Krankheiten, versehentliche Überdosierungen etc), kaputte Existenzen dank der Strafverfolgung und Stigmatisierung
3. Ahja alleine hier haben wir mittlerweile schon 92 Seiten Lesestoff dazu

Bei tieferem Interesse empfehle ich sehr den alternativen Drogenbericht:
Der kommt im Gegensatz zu unserer Bundestrogenbauftragten Marlene Mordler ohne Fake News aus.
Und solchen Politikern vertraut man bzw schließt sich dann noch ihrer Meinung an?
Versteh ich einfach nicht.