Drogenpolitik

Dazu wird also die flächendeckende Videoüberwachung von Maas & Co. gebraucht.
Und ich dachte, es geht um Terror, Amok und so.
Och, wenn die Kameras schon mal da sind, dann wäre es doch unverantwortlich, wenn man die flächendeckende Überwachung nicht anderweitig einsetzen würde. All die schöne teure Technik liefe ungenutzt vor sich hin - eine Schande wäre das.
 
Kann man denn nicht beides unterstützen? Ich bin für die Legalisierung aller Drogen, glaube aber das Alkohol trotzdem okay ist. Ich finde es gut das war hier in Deutschland Alkohol Konsumieren dürfen und das wir die Freiheit haben uns ins Komma zu saufen. Ich selbst trinke kaum Alkohol, finde aber das es jedem frei sein sollte soviel zu trinken wie man möchte.

Ich habe noch keinen Kiffer gesehen, der gerade stoned ist, eine Schlägerei anfängt und/oder irgendwelchen Mädels unbehelligt und ungefragt zwischen die Beine greift.

Das würde ich jetzt nicht sagen, Ich kann mir gut vorstellen das Kiffer trotzdem grabschen.
 
@Bernd:
Natürlich kannst du beides unterstützen.
Es geht darum eine Relation herzustellen.

Das eine ist, trotz seiner Auswirkungen, erlaubt.
Das andere ist, trotz seiner harmloseren Auswirkungen, verboten.
 
Da gebe ich euch Recht darauf wollte ich gerade auch verlinken. "Verboten weil illegal" ist einfach ein blödes Argument und noch blöder ist das die Regierung hier einfach die Augen zuhält und sich nicht die Fakten ansieht.

Ich finde aber auch das einige dieser Artikel oder Posts sich so anhören als würde der Author wollen das Alkohol allgemein verboten wird. Zum Beispiel dieser hier:

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Mich stört es nicht wenn ich Abends nüchtern Nachhause gehe und Menschen betrunken auf der Bordsteinkante schlafen, oder Singend unterwegs sind. Es erinnert mich daran das ich hier frei Trinken darf.
 
@Bernd: Vorstellen wäre hypothetisch. Ich rede von eigenen Beobachtung und meine damit objektive Fakten. Heißt natürlich nicht, dass jeder die gleichen Dinge beobachten könnte, wird und muss.
 
Was willst du mir damit nun sagen...?
Edit: subjektive wahrgenommene, objektive Fakten....
 
Zuletzt bearbeitet:
Nervt doch nicht wegen so einer Kinderkacke. Ich kann es auch zur Not etwas weniger "in Stein gemeißelt" formulieren. Ich bin mir im Klaren darüber, dass ich keine empirisch korrekte Doppelblindstudie durchgeführt habe. Ändert nichts daran, dass es meine Beobachtungen sind. Und ja, diese sind einigermaßen objektiv. Denn ich sprach von wiederholt erlebten Momenten, in denen es um Personen ging, zu denen ich in keinerlei Beziehung stehe und ich war dabei selbst nüchtern. Der letzte Satz aus dem Post relativiert den vorangegangenen übrigens. In Anbetracht dessen frage ich mich, warum muss man sich jetzt an so einer Kleinigkeit aufgeilen. Wobei ich das jetzt nicht tatsächlich beantwortet wissen möchte. Denn ich möchte das auch nicht in eine endlose OT Diskussion ziehen und würde euch daher bitten, den groben Kontext und nicht das Wort im Detail zu werten. Danke.
 
Ist nicht wirklich eine Projektion, ich bin ja kein Grabscher der die Schuld den Drogen zuschiebt. Es ist nur so das Ich gekifft habe und mir in etwa vorstellen kann wie sich das ganze auf jemanden auswirkt. Jemand der Grabscht, aus welchen Gründen auch immer, sei es Geilheit, er glaubt das es den Frauen gefällt oder er weiß das er unbestraft davon kommt, Kiffen wird ihn davon nicht abhalten.
 
Hm. Es ging iirc darum, dass Menschen unter Alkoholeinfluss eher als Nüchterne bereit sind, aggressiv aufzutreten und auch zu grabschen. Der Alkohol ist hier der Schlüssel der Aussage, nicht die Bereitschaft zur sexuellen Belästigung als grundsätzlicher Defekt des Täters.

Letzten Endes kann ich das auch nur aus subjektiven Erfahrungen - vermeintlich - beurteilen, bin mir aber recht sicher, dass ich noch niemals etwas davon gehört oder gelesen (geschweige denn selbst erlebt) habe, dass ein Bekiffter auf die Art aufgefallen ist. Beim Thema Alkohol gibt es allerdings unzählige Quellen, die Verhaltensauffälligkeiten dieser Art ansprechen - und ich habe es auch selbst schon mehrfach erlebt.
 
Na ja, wer regelmäßig kifft also einen "Gewohnheitspegel" hat und braucht, kann auch schon mal aggressiv auffallen.
 
Bekifft prügeln? Viel zu stressig. :D

Aber Du hast recht, das habe ich auch mehrfach beobachtet, allerdings war das eher reaktiv, sprich, wenn Anforderungen an den Betroffenen herangetragen wurden, nicht aktiv.
 
Na ja, wer regelmäßig kifft also einen "Gewohnheitspegel" hat und braucht, kann auch schon mal aggressiv auffallen.

Mir ist bis dato kein Bericht unter die Augen gekommen, der Aggressivität als Begleiterscheinung attestiert.

Depressionen mit dessen Folgen durchaus. Ich gehe mit euch durchaus d'accord, dass Cannabis nicht risikolos ist. Aber Aggressivität? Ich weiß ja nicht.

PS
 
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Der stellvertretende Bund Deutscher Kriminalbeamter-Vorsitzende Bernd Carstensen:
"Es wird zu wenig darüber berichtet, dass wir im Umfeld von Cannabisgenuss Aggression und Gewalttätigkeit haben, oft natürlich auch im Zusammenhang mit Alkohol.“
Kiffen+Alkohol kann also laut einem Polizisten aggressiv machen. Tja, wer Alk legal hält, der muss eben mit aggressiven Typen leben und das nicht auf den Cannabiskonsum schieben.
Übrigens, "Killerspiele" machen auch aggressiv, oft natürlich im Zusammenhang mit Alkohol.
Hörte ebenfalls, dass das Streicheln von Miezekatzen im Zusammenhang mit Alkohol auch aggressiv machen kann. Leute, es schaut echt schlecht für die Fellkneuel aus. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Wasser macht Agressiv, natürlich häufig im Zusammenhang mit Alkohol :D
 
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