Dokumentation: Das Spiel mit dem Tod

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  • #21
Ich denke die Intention liegt weniger darin, dass man nichts mehr glauben soll was einem gezeigt wird sondern, dass man es nicht blind als selbstverständlich hinnimmt. Ich bin in einem Forum für Legal-Waffenbesitzer auf das Video aufmerksam geworden. Gerade in dem (mich betreffenden) Bereich wird in den Medien viel mit Vorurteilen gespielt die nicht oder nur selten zutreffen. Da ist es wichtig den Leuten die sowas sehen aufzuzeigen, dass sie sich selber Gedanken machen müssen wie sie zu einem Sachverhalt stehen und nicht nur Blind die Meinung aus dem TV kopieren und als gegeben ansehen.
Ich bin mir sicher es gibt, wenn man darüber nachdenkt, sehr viele Themen wo das wie beim Waffenbesitz ein ähnliches Problem ist. Die Zuschauer bekommen diese Vorurteile so reingehämmert, dass ihnen kaum noch die Chanche zur eigenen Meinung bleibt. Und imho alles nur da die meisten sogenannten Dokus sich scheinbar heutzutage als Nachmittags-Hollywood sehen und mehr unterhalten als informieren wollen.
 
Naja, wobei ich der Doku eben glauben schenke da ich in Deutschland nicht mit so etwas rechnen muss. Hier gehe ich von keinem Journalismus aus der einfach Unwahrheiten erzählt. Falls das entgegen meiner Erwartung aber oft passiert wäre ich über ein Beispiel dankbar. Wie gesagt kann man hierzulande dem Journalismus eigentlich auch vertrauen - also dahingehend das einem keine Märchen aufgetischt werden. Das man Fakten aber durch Schnitt, Kameraführung usw. betonen kann oder abschwächen ist ja nix neues. Das ist ja auch der Grund wieso man sich bei interessanten Themen, zum Zwecke der Meinungsbildung und Informationsbeschaffung, immer bei mehren Quellen informiert.

Ich habe die "Fake-Doku" auch nicht als Waffen kritisch wahrgenommen :unknown:

Toll wie die Spoiler Funktioin hier funktioniert :confused:

edit: Jetzt geht es, er hat den Spoiler gerade immer einfach angezeigt...
 
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  • #23
Nein nein, die Doku ist imho alles andere als Waffenfeindlich. Aber darum gehts ja auch hier eig nicht. Das war nur als Beispiel angeführt wie ich darauf gestoßen bin. ;)
Ich denke, dass in Deutschland kaum so bewusst durch Falschmeldungen und in diesem Maße durch Bildmanipulation beeinflusst wird. Was aber doch häufig vorkommt ist dass allein schon die "Reporter" voreingenommen an Sachverhalte rangehen. Dass manche Seiten mehr als andere Beleuchtet werden oder halt ganz offen Partei ergriffen wird. Beeinflussung/ Manipulation muss ja nicht zwangsläufig mit technischen Mitteln wie Schnitt und Bildmanipulation zusammenhängen.
Ich würde als Intention mitnehmen, dass man nicht alles blind glauben soll was man gezeigt bekommt, sondern selber denkt und hinterfragt.
 
Man sollte wirklich aufpassen was man glaubt. Gottseidank bin ich auf der richtigen Seite und bin für das Gute.
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Ich hoffe das sie bald alle Feinde beseitigen und den Frieden in der Welt sichern können. Ein Land voller Hoffnung für die Menschen. Für dich und für mich.
 
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