Jeder hat andere Prioritäten, deshalb muss man es nicht als Spielerei betiteln, denn das zeugt ein wenig von Ignoranz.
Verrate mir Deine "Prioritäten" lieber nicht. Ich glaube, ich lebe besser, wenn ich die nicht kenne.
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Jeder hat andere Prioritäten, deshalb muss man es nicht als Spielerei betiteln, denn das zeugt ein wenig von Ignoranz.
Eine Demo für bessere Behandlung der Flüchtlinge zum Beispiel und vor allem dafür, dass sie alle einreisen dürfen und aus Griechenland evakuiert werden.
Das ist so ein grundsätzliches Problem. Die Menschen halten sich für edel und moralisch, deswegen klicken sie, sie versichern sich dessen gegenseitig.Aber darum geht's hier im Thread auch nur peripher – viel eher frage ich mich immer noch, welche Pluspunkte die Klicktivismus-Seiten aufweisen, abgesehen davon, die Aufmerksamkeit zu einem Thema zu erhöhen. Allerdings ist selbst dann die Recherchebereitschaft von Unterzeichnenden für weitere Schritte (Spenden an Hilfsorganisationen; Demos; richtiger Aktivismus) wohl eher gering.
Und wenn dann solche

Effektiver ja, wirklich effektiv nicht.Guter Einwand. Ich finde, was viel mehr "gegen" TTIP bewegt hat, waren die Veröffentlichung der geheimen Dokumente, die eine Diskussion erst ermöglichten:
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Ich finde, Whistleblowing, Lobbyismus und ähnliche Praktiken sind weitaus effektiver als Klicktivismus.
Ganz klassisches Strohmannargument. "aber die anderen". Das sie anderswo richtige Müllsäcke sind und alles in der Gegend verteilen - ja klar. Ich sprach ja von etwas ganz anderem, dann oft genug ist es hier auf Kosten 'der anderen', siehe zustand in der Textilindustrie. Alles ganz schrecklich, aber mit völliger Selbstverständlichkeit soll ein T-Shirt 8 Euro kosten, kauft man halt 4 und fuckt die runter, das nächste 8 Euro Shirt ist ja nicht weit, die leidtragenden allerdings schon.An vielem tragen die Industriestaaten eine Mitschuld, nicht aber dafür wie man ein beschauliches Auskommen von Mensch und Natur und Arbeit verbindet. Ist nicht jeder in der Verantwortung? Doch, aber differenziert mit Verstand und Wohlwollen. Es ist eben nicht immer nur auf Kosten der anderen.
Was mir noch einfallen würde wären die Demos 89 in der DDR. Ich glaube zusammen mit anderen Faktoren (Etwa die Pleite der UDSSR) können sie unter Umständen etwas bewirken, aber nie alleine.Die riesigen Demos gegen den Vietnamkrieg, gerade in den USA selbst, führten mit dazu, dass Nixon mit Hanoi Frieden schloss.
Den Leak fand ich sinnlos, weil dort natürlich nur die Extrempositionen abgebildet waren, die in der Form nie im fertigen Abkommen stehen werden. Wenn ich etwas auf dem Flohmarkt für 10 Euro kaufen möchte, biete ich ja auch erst 5. Das nennt man Verhandlungen. Und wenn sich die Öffentlichkeit dann darüber aufregt, dass ich nur 5 Euro bezahlen will, weil das wer geleakt hat, dann hat sie das Wesen von Verhandlungen nicht verstanden.Guter Einwand. Ich finde, was viel mehr "gegen" TTIP bewegt hat, waren die Veröffentlichung der geheimen Dokumente, die eine Diskussion erst ermöglichten:
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Ich nicht.Genau, unkontrolierte Zuwanderung und den Schleuserbanden noch mehr Spielraum zusprechen und obendrauf die Sicherheit Deutschland in den Hintergrund stellen. Diese Spielchen hatten wir alle schon einmal, dass TreibenYou do not have permission to view link please Anmelden or Registrierenvon Joschka Fischer beispielsweise. UndYou do not have permission to view link please Anmelden or Registrierenkommt danach heraus!