Die "Erfolge" der AfD

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Ich kenne diese Flüchtlinge, nicht alle, es sind noch wenige mehr,aber die sind noch nicht anerkannt und dürften noch nicht arbeiten und ich denke die haben auch nicht die Lust dazu.
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welche allgemeine Aussagekraft schreibst du denn jetzt deinen Erfahrungen mit 5 Flüchtlingen zu?

@Ruby
beweist wieder eines.
Dort wo man am wenigsten mit Ausländern/Flüchtlingen/etc. in Berührung kommt hat man die meisten Vorurteile und Abneigungen.
 
hirnrissiger Vergleich wieder.
Keiner hat behauptet alles was in den Medien kommt erhält Zustimmung.

Aber diese Prämisse ist Voraussetzung der Kritik an den Medien. Also wenn man die Medien wegen ihrer umfangreichen Berichterstattung über die AfD bejammert, dann immer unter der Voraussetzung, dass Medienpräsenz für die AfD ein Vorteil ist.

Oder regst Du Dich über die Medienpräsenz der AfD auf, weil Du darin eine Benachteiligung dieser Partei erblickst?
 
Ist das Hochwasser mittlerweile aus dem Thread abgezogen, kann man hier wieder trockenen Fusses rein?



AfD ist, wenn man trotzdem lacht.
 


BMW hatte ja dieses Angebot an Flüchtlinge, welches nicht angenommen wurde. Also es gibt solche und solche. und dann Flüchtlinge, die keinen Bock haben, 8 Stunden zu arbeiten und lieber Fußball spielen wollen.

Wegen der Medienpräsenz der AfD - ich finde das in Ordnung und Richtig. Es wäre undemokratisch, nur über die großen 4 bis 5 Parteien zu berichten. Und außerdem haben wir dann wieder was zu lachen, wenn der Gauland wieder mal eine Steilvorlage liefert. :D
 
Mit den Flüchtlingen hat es sich inzwischen auch bei der AfD ausgewellt, nun ist purer Rassismus (siehe Boateng) angesagt.

Es wäre undemokratisch, nur über die großen 4 bis 5 Parteien zu berichten.

Die AfD gehört doch längst zu den "4 bis 5" dazu. :unknown:

Über einen längeren Zeitraum betrachtet, ist sie in sämtlichen Talkshows chronisch überrepräsentiert.
 
Entscheidend ist halt immer noch die Quote.

In früheren Jahrhunderten hat man mißgebildete Monstrositäten auf Jahrmärkten ausgestellt und das war der Renner.

Wenn jetzt in den TV-Shows diese Kreaturen von der Kette gelassen werden und ihren geistigen Unrat absondern, dann fühlt der Bildungsbürger ein wolliges Gruseln.

Er ist wieder da.

Nicht jener, sondern dieser rassistische, völkische gedankliche Schmutz, der zwischenzeitlich an den gesellschaftlichen Rand gedrängt war, drängt wieder in das öffentliche Bewußtsein und erhält mehr Zustimmung, als man befürchten konnte.
 
Aber diese Prämisse ist Voraussetzung der Kritik an den Medien. Also wenn man die Medien wegen ihrer umfangreichen Berichterstattung über die AfD bejammert, dann immer unter der Voraussetzung, dass Medienpräsenz für die AfD ein Vorteil ist.

ja richtig.
Und genau diesen Vorteil sehe ich für die AfD.

Diesen Vorteil sehe ich nicht beim IS.
Damit verstehst du vielleicht warum dein Vergleich so hirnrissig war.

Natürlich sind in vielen Bereichen Bad news besser als gar keine news.
Im Gespräch bleiben und in den Erinnerungen der Menschen.
Die Themen und Detail jucken die dumme Wählerschaft doch gar nicht wirklich.

All das trifft doch aber auf den IS nicht zu. Daher dein hirnrissiger Vergleich.
 
Und genau diesen Vorteil sehe ich für die AfD.

Diesen Vorteil sehe ich nicht beim IS.

Dann siehst du nicht richtig. Wenn der IS eines beherrscht dann über PR Nachschub an Soldaten zu schaffen. Zu dieser PR gehört sowohl die owned-Media (bspw. Twitter-Accounts von IS-Angehörigen) als auch die earned-Media (also die Medienpräsenz in vor allem der westlichen Presse), um mal im Marketing-Sprech zu bleiben.
 
genau eben nicht.
Daher macht es ja auch keinen Sinn den IS als Vergleich herzunehmen wie es dein Nero gemacht hat.

Doch hat es Sinn.

Natürlich kann man den IS nicht wählen, aber das ist auch garnicht der springende Punkt.

Die Frage ist, ob ausfürhliche Berichterstattung in den Medien eine politische Gruppe symparthischer oder unsympathischer macht.

Den IS macht sie offensichtlich unsympathischer, weil immer terroristische Anschläge in der Berichterstattung im Vordergrund stehen.

Die Lehre daraus: Wenn über jede Brandschatzung einer der AfD ideologisch nahestehenden Gruppe große berichtet würde, könnte Sympathie in Antipathie umschlagen.
 
Doch hat es Sinn.

Natürlich kann man den IS nicht wählen, aber das ist auch garnicht der springende Punkt.

Die Frage ist, ob ausfürhliche Berichterstattung in den Medien eine politische Gruppe symparthischer oder unsympathischer macht.
n.

nein, das hast du nicht verstanden.
Es ging darum ob die AfD davon profitiert oder nicht.
Und den IS hattest du ins Spiel gebracht was halt Unsinn war.

Aber das du jetzt wieder 10 Seiten lieber deinen Unsinn verteidigst anstatt den Mund zu halten oder deinen Unsinn einzusehen ist vorprogrammiert.
Da du ja immer noch keinen Thread zu dem Thema aufgemacht hast konnten wir auch noch nicht gemeinsam erörtern woher diese unsäglich Art von dir kommt.
 


Ich geb's auf, Du bist leider unbelehrbar.

Aber immerhin hast Du Bruder Alfred dazu gebracht, sich für einen "flüchtlingsfreundlichen" Beitrag zu bedanken. Wie er das mit seiner politischen Grundeinstellung vereinbart, weiß ich auch nicht.
 
Die AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat sich heute gespalten. ( ) Der Grund war Antisemitismus eines Mitglieds und ein gescheitertes Ausschlussverfahren.

Antisemitismus, Streitereien und Spaltung in einer rechten Partei? Sowas.
 
Die halten ja weder etwas von Meinungsfreiheit noch von ein bißchen Spaß. Da hat die Petry mich heute bei Twitter geblockt, weil ich mich über sie lustig gemacht habe, daß sie sich über steigende Umfrageergebnisse freut, während sich ihre Partei gerade selber zerlegt. :D
 
Ok, manche Forderungen der AfD sind so abartig, die muss man einfach anmerken, damit sie nie in Vergessenheit geraten, denn mit diesen machen sie sich absolut Verfassungsfeindlich.


AfD-Vize Gauland hat heute so eine Forderung aufgestellt. In Folge der letzten Anschläge möchte er das Asylrecht speziell für Muslime vorläufig komplett aussetzen.
"Wir können es uns aus Sicherheitsgründen nicht mehr leisten, noch mehr Muslime unkontrolliert nach Deutschland einwandern zu lassen." Deshalb müsse "das Asylrecht für Muslime umgehend ausgesetzt werden, bis alle Asylbewerber, die sich in Deutschland aufhalten, registriert, kontrolliert und deren Anträge bearbeitet sind".


Solche Forderungen, speziell auch dieses vorselektierte, nur auf eine Ethnie bezogene, verstoßen wiedermal gegen das Grundgesetz: "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.", "Niemand darf wegen [...] seines Glaubens [...] benachteiligt oder bevorzugt werden." und "Politisch Verfolgte genießen Asylrecht." ohne Ausnahme.

Die Genfer Flüchtlingskonventionen, denen Deutschland verpflichtet ist, widerspricht diese Forderung ebenfalls:
Genfer Flüchtlingskonvention schrieb:
Artikel 3
Verbot unterschiedlicher Behandlung
Die vertragschließenden Staaten werden die Bestimmungen dieses Abkommens auf Flüchtlinge ohne unterschiedliche Behandlung aus Gründen der Rasse, der Religion oder des Herkunftslandes anwenden.


Ich warte auf den Tag, wo die AfD fordert, das jeder Muslim sichtbar einen Halbmond auf der Kleidung zu tragen hat... :rolleyes:


Der Satz "Selten sowas dämliches gehört" hat bei dieser Partei irgendwie seine Wirkung verloren... :confused:
 
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