Der Gedanke des Tages

Ich hasse die Weihnachtszeit und Weihnachten. Möge es endlich vorbei sein.
 
Frauenmagazine heißen Petra, Brigitte oder Tina.
Warum heißen Männermagazine nicht Peter, Jürgen oder Klaus?
 
Gestern sind mir wieder dutzende Fragen eingefallen, die ich einst hätte stellen können, aber nun nicht mehr.

 
Heute feiern wir die Geburt eines großen Mannes.
Jemand dessen Wirken unser Verständnis der Realität grundlegend verändert hat.
Jemand dessen zusammen treffen mit einem Apfel der Menschheit die Augen öffnete.

In diesem Sinne:
Danke, Isaac, Danke!
 
@Meta:


Zu seiner Zeit war es der 25.12.1642, heute wäre es der 04.01.1643

Kalenderdifferenz Julianisch / Gregorianisch
 
Zuletzt bearbeitet:
Die letzten Tage des Jahres

Die Zeit zwischen den Jahren.
Weihnachten bis Silvester.
Himmlisch heilige Ruhe bis
farbenfroh explosive Freude.

Familie und Freunde beisammen.
Zuhören, genießen, auch sich selbst.
Das vergehende Jahr in Zeitraffer.
Schnell überquellende Gefühlsfahrt.

Alles kocht einmal hoch und durch.
Alles wird neu gemischt und "abgeschmeckt".
Die Zukunft: farbenfroh und explosiv.
Man selbst ist die wichtigste Zutat!

Sehnsuchtsvolle Erwartung und ratlose Verwirrung,
Mut oder Angst, Verweilen oder Weiterlaufen.
Ein Lächeln - selbstloses Geschenk!
Verteilen und bekommen - Zeitlosigkeit!

Interessant, bunt und spannend wird´s allemal.
Bis zum nächsten Zwischenjahr.
 

Chemtrails
stellen zunehmend mit ihren Streifenstrukturen eine ästhetische Veränderung des sichtbaren Himmels dar.





Deshalb feiern die Orthodoxen Christen Weihnachten nach uns, aber den Geburtstag von Isaac vor uns. Logisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der Frage, ob ich etwas für mich behalten kann, verlagert sich mit den Jahren der Schwerpunkt immer mehr auf "behalten", so daß "für mich" immer mehr an Bedeutung verliert.
 
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