@Amixor33:
Ich hab das genau aus einem Grund raus gehauen:
Wenn man ein Zeichen gegen Shitstorms und Internetmobbing setzen will, hat man mit einem sympatischen Opfer wesentlich bessere Chancen.
Eventuell sollte man jemanden nehmen, der Sympathien erweckt und über den man genau sowas nicht ausbuddeln kann.
ICH weiß, dass er in dem Moment keine Ahnung hatte, was der Holocaust ist, aber das ist ja auch der Punkt.
Der Typ ist dümmer als ein Stück Brot und benimmt sich wie der letze Oger.
Er ist einfach ungeeignet als Werbeträger für eine Anti-Mobbing Kampagne.
Wenn ihm keiner das Internet abdreht, wird er in seiner Ruine sterben.
Der Typ ist keine 30 und Morbid adipös.
Sein Haus steht kurz vor dem Zusammenbruch.
Er hat ein latentes Alkoholproblem.
Seine Galle hat sich schon gelöscht.
Er leidet unter Vereinsamung.
Er steht seit ca. 5 Jahren unter konstantem psychischen Druck.
Ich reg mich so auf über "lass ihn einfach machen und ignoriere ihn", weil genau das ihn umbringen wird.
Wenn man eine "richtig, falsch, opfer, täter" Diskussionen auf seinem Rücken führt, dann bringt man ihn um.
Wenn man wirklich mitleid mit ihm hat, wenn man ihm helfen will, dann dreht man ihm das Netz ab und setzt ihn unter Betreuung.