CSPU - Einheitspartei gegründet !



Eine persönliche Bitte vorneweg: Bitte versuch dein Beißreflexverhalten was du manchmal zeigst ein wenig zu unterdrücken.

Mit Beißreflexen musst Du immer rechnen, wenn jemand sich in die Enge getrieben fühlt oder wenn Du den Finger in seine offenen Wunden legst.

2014 jährt sich zum hundertsten mal der Tag, an welchen die Sozialdemokraten unter Kaiser Wilhelm mit ihren Stimmen die Kriegskredite für WK1 bewilligt haben. Diese Partei war noch nie anders, als sie heute ist.

Aber - und das ist wichtig - die Sozialdemokraten konnten ja auch nichts dafür, dass sie so waren, wie die Wähler sie haben wollten. Sie haben sich ja nicht selbst gewählt, das tat vielmehr die Bevölkerung. Jedes Land hat die Parteien, die seinem Naturell entsprechen und die es verdient.

Grundsätzlich beeinflussen Sozialdemokraten der Verlauf der Geschichte nicht. Sie waren ja schon 1918 an die Macht gekommen und haben weder die Inflation, noch die Depression noch den Nationalsozialismus verhindert. Aber was soll man machen, die Bevölkerung wollte es so.

Und jetzt wieder. Du hast ganz recht:

Nein, es reicht nicht aus ein, nicht dauerhaft funktionierendes System, durch "10 Gesetzesänderungen / 10 Regeländerungen des Spiels" zu flicken. 10 Regeländerungen ( möchte mich jetzt nicht an der Zahl aufgeilen ) würden eventuell reichen, um von diesen Bedürfnispyramiden aus zu gehen, die physiologischen Bedürfnisse zu erfüllen. Und da wir hier im CSPU-Thread sind geht es sogar nur um 80 Millionen Menschen, auf die Welt gesehen gar nicht mal so viel.
Daher schließe ich für mich, dass es für sehr viele Menschen nicht viel bringt ,lokal (Deutschland) an einem System rumzuflicken, welches auf Konkurrenz und damit andere Menschen "unter mir halten" beruht. Dadurch wird es nämlich nur bedingt besser. Die schon per Definition entstehenden Probleme werden so eben nicht gelöst.

Das Problem ist nur: Es gibt im Augenblick keine Lösung, weil die Menschen sie nicht wollen, ganz im Gegenteil. In den NSA-Threads tobt sich hier der Chauvinismus aus. Statt Klassenkampf lieber Deutschland gegen die USA und GB. Aber nicht nur hier, in Osteuropa, besonders Ungarn, ist es noch viel schlimmer. Die EU spielt in der Ukraine Fingerhakeln mit Russland. In Syrien ist der Ofen ganz aus, und im Sudan fängt das Gemetzel gerade an.

Schlechte Zeiten für Weltverbesserungsideen also, man kann im Augenblick nur hoffen, dass es nicht noch schlimmer wird. Und in dieser trostlosen Lage sind 10 Euro Stundenlohn besser als 3, wenn die 10 Euro überhaupt kommen, was auch noch keiner weiß. Das ist jämmerlich, aber mehr ist im Augenblick nicht drin.
 
Mit Beißreflexen musst Du immer rechnen, wenn jemand sich in die Enge getrieben fühlt oder wenn Du den Finger in seine offenen Wunden legst.

Was für ein unsägliches Geschwätz. Man hat in der Tat schon lange den Eindruck, daß Du hier einen Krieg führst und nicht diskutieren willst.
 
@simpliziss
Für diese Erkenntnis bringt dir das Christkind oder wahlweise der Weihnachtsmann ein extra grosses Geschenk ;)

Für mich ist besonders interessant, dass in Deutschland mit der grossen Koalition die Hoffnung auf tiefgreifende Veränderungen einher geht, in Österreich bedeutet eine solche Konstellation meist Stillstand.
 
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Was sollte auch Anderes dabei herauskommen als ein Minimalkonsenz während einige Regeln abgeschafft oder auf den Kopf gestellt werden müßten.
 
Was für ein unsägliches Geschwätz. Man hat in der Tat schon lange den Eindruck, daß Du hier einen Krieg führst und nicht diskutieren willst.

Krieg spielen tust Du und tun andere: Gegen die Finanzindustrie, gegen die Briten, gegen die Amerikaner, gegen die Angi und die Uschi und die GroKo und wie Eure Spielkameraden noch alle heißen.

Aber so richtig Spaß macht Euch das auch nicht mehr, jedes Spiel wird irgendwann auch mal langweilig. Der Biss ist weg, die Luft ist raus, es wird nur noch gegrummelt und gekläfft.

Und dann kommt auch noch ein Spielverderber, der nicht Krieg spielen, sondern kontrovers diskutieren will.

Das ist doch wirklich die Höhe! :)




Diese "GroKo" ( Verniedlichung ist eigentlich unangebracht ) spiegelt halt auch unsere Zeit wieder. Extreme sind etwas schlechtes. Ausnahme scheint nur die extreme Mitte zu sein. Extreme werden nicht wegen Gefahren abgelehnt sonder schon wegen des Extrem(begriffs).

Nicht umsonst ist KONSENS das Modewort der Gegenwart. Zur Not tut es auch eine MINIMALKONSENS. Aber KONSENS muss sein. Dieses Wort muss man verwenden, wenn man nicht in den Verdacht geraten will, Außenseiter oder Extremist zu sein.

Natürlich auch hier.
 
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Und dann kommt auch noch ein Spielverderber, der nicht Krieg spielen, sondern kontrovers diskutieren will.
Es ist gut das hier verschiedene Meinungen geäußert werden, deswegen kann ich nicht verstehen warum du bei sovielen auf der Ignoreliste stehst, insbesondere da du keinen beleidigst oder ähnliches...
Anderseits hast du schon teilweise einen sehr verwirrenden Stil. Du fängst immer wieder neue Diskussionsaspekte an ohne die alten weiterzuführen und dies sieht dann alles sehr willkürlich aus...
 
Ja nun, aber das macht eine Diskussion doch erst interessant und lebendig, wenn man den Gegenstand von ganz verschiedenen Seiten beleuchtet und immer wieder neue Blickwinkel findet. Und wenn ich einen Blickwinkel, den ich eingeführt habe, nicht fortsetze, können anderes es doch tun, sofern Interesse besteht.

Ich glaube, das Problem ist ein anderes. Es geht gar nicht um Diskussion, sondern um Konsensbildung, um den Gruppenkonsens.

Wie entsteht Einigkeit zwischen Fremden? Am besten durch gemeinsame Feindschaft gegen einen abwesenden Dritten. Also gegen Angie, Uschi, Hoeness, Spekulanten, NSA etc. Über die braucht und kann man gar nicht diskutieren, weil der Konsens schon vorhanden ist: Die sind mies.

Das Spiel geht dann so, dass jeder mit seinem Beitrag diesen Konsens bestätigt. Alle schimpfen, und wenn sie sich ausgeschimpft haben, genießen sie das Gefühl, es denen da wieder einmal tüchtig gegen zu haben. Gemeinsam sind wir stark.

Aber das Spiel läuft nicht mehr so gut wie früher, die Schurken aus dem Bilderbuch sind immer blasser geworden und werden es nach der GroKo noch mehr. Ich hatte es befürchtet: Wenn die GroKo kommt, geht es dem Politikforum schlecht.

Der Beweis: Da alle, für die meine Beiträge ein rotes Tuch gewesen sind, meine Beiträge nicht mehr sehen müssen, weil sie mich auf der Ignore-Liste haben, müsste nach der Entfernung des Störers eine munteres Geplapper anfangen.

Tut es aber nicht. E ist noch stiller geworden als vorher.

Es müsste halt mal eine richtige Diskussion anfangen, anders geht es heute nicht mehr.
 
Uschi hat doch die Truppen besucht. Kam gerade in den Nachrichten, dass die alle so sehr begeistert sind von der und sich tierisch über ihren Besuch gefreut haben. :m
 
Nach dem Koalitionsvertrag ist vor dem Koalitionsvertrag: Ausnahmen beim Mindestlohn gefordert



Na prost Mahlzeit! :m
 
Es müsste halt mal eine richtige Diskussion anfangen, anders geht es heute nicht mehr.

eine weitere theorie wäre, dass die meisten es leid sind, gegen unsinnige argumente ankämpfen zu müssen, da sich eh niemand traut etwas zu ändern, bzw. neue ideen immer mit glaskugelvoraussagen abgetan werden.

wenn eine grosse bank pleite geht wird die welt untergehen.
wenn die linken regieren wird die welt untergehen.
wenn die merkel nicht kanzlerin ist wird die welt untergehen.
wenn die bundeswehr nicht in afghanistan ist werden wir hier terroranschläge haben, wodurch die welt untergeht.

und auf der anderen seite stehen leute wie du, die der meinung sind, dass menschen, die vielleicht gar nicht grossartig politikbegeistert sind, gleich niedergemacht werden, sobald sie mal einen versuch starten, sich selber in die materie einzuarbeiten und auch mal etwas beitragen möchten.

vielleicht, aber auch nur vielleicht, dreht sich weder die welt, noch dieses forum nur um dich. unterstützt wird diese theorie dadurch, dass du keine durchgehende, geschweige denn überhaupt eine echte meinung darlegst.

aber so ist es anscheinend, die politik darf machen, was sie will um die bessergestellten weiter zu bereichern und es gibt nichts, was nicht genug verwerflich ist. aber schimpfen darf der kleine mann nicht, sowas ist dann dumm.

und um mal auf einen sehr alten post von dir hier zu antworten. politik ist wünsch-dir-was! man muss die leute nur mal wünschen lassen. ein wunsch wird zum wille und ein wille wird zur realität. aber wenn man wie du, den menschen das wünschen schon im keim ausreden will, ist man nichts weiter als ein störfaktor, besonders wenn einem die argumentation dazu fehlt.

sei mal authentisch, dann wirst du auch respekt empfangen.
 
eine weitere theorie wäre, dass die meisten es leid sind, gegen unsinnige argumente ankämpfen zu müssen...

und auf der anderen seite stehen leute wie du, die der meinung sind, dass menschen, die vielleicht gar nicht grossartig politikbegeistert sind, gleich niedergemacht werden, sobald sie mal einen versuch starten, sich selber in die materie einzuarbeiten und auch mal etwas beitragen möchten....

vielleicht, aber auch nur vielleicht, dreht sich weder die welt, noch dieses forum nur um dich. unterstützt wird diese theorie dadurch, dass du keine durchgehende, geschweige denn überhaupt eine echte meinung darlegst.

Wo ist das Problem? Einmal bei mir auf den Ignore-Knopf drücken, und Ihr Gutwollende diskutiert munter weiter, absolut störungsfrei.

Wenn, wenn Euch was interessiert.

Aber bedauerlicherweise scheine ich das einzige Politiukum zu sein, für welches Du Dich überhaupt noch interessierst. So viele Beiträge von Dir über mich!

Soll ich denn größenwahnsinnig werden? :)

Warum diskutieren simpliziss, Schwarzhut und Du hier nicht einfach über die vorstehenden Beiträge von Destiny666?

Warum immer über mich?

Fragt Euch mal.
 
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Der bayerische Schwanz wedelt mal wieder mit dem Koalitionshund. :p

Das führt dann dazu, daß Mindestlohn und Maut so gestaltet werden, daß das Bayerische Großmaul einen Erfolg feiern kann.
 

Juchu, Ausnahmen! Am Ende ist es mal wieder so, dass der Mindestlohn pervertiert wird und die Ausnahme wird und nicht die Regel.

Jap, wenn man bedenkt, was da wieder rumgefordert wird. Mindestlohn nicht für:

- junge Leute ohne Ausbildung, auch wenn sie vollwertig malochen gehen
- Langzeitarbeitslose die einen neuen Job ergattern
- Zeitarbeiter
- Rentner, die arbeiten gehen, um ihre mickrige Rente aufzubessern

Die Begründungen für die geforderten Ausnahmen sind ja genauso hannebüchen.

Der bayerische Schwanz wedelt mal wieder mit dem Koalitionshund. :p

Das führt dann dazu, daß Mindestlohn und Maut so gestaltet werden, daß das Bayerische Großmaul einen Erfolg feiern kann.

Und das bayerische Großmaul kennt nicht mal den Unterschied zwischen Erwerbstätigkeit und Ehrenamt. :m
 
Und dann noch erst wirklich und richtig flächendeckend ab 2017, wo übrigens wieder die nächste Wahl ansteht...
Aber die scheiß Maut kommt natürlich schon 15, ein Gesetzesentwurf soll schon 2015 stehen.
Absolut unverständlich dass sich die gesamte Republik von einer Partei auf der Nase herumtanzen lassen muss die in 15 Bundesländern 0 Prozent geholt hat. Nagut das war jetz nicht ganz ernst gemeint.
 
Eine gute Idee und überfällige Anpassung.

Lieber Einheitsbrei als als von den Wähler auf Sektengröße bestimmt und bedeutungslos zu sein :D
 
Man könnte es noch effektiver machen: Wahlen einfach abschaffen.

Aber wenn man sich das ganze Politiker Karussell auch während einer Amtszeit so anschaut, ist es sowieso keine richtige Regierung.
 
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