Bei einer europaweiten Aktion gegen Käufer des DroidJack-Tools wurden Verdächtige überprüft. In Zusammenarbeit mit der Polizeibehörde Europol wurden in Frankreich, Großbritannien, Belgien und der Schweiz Wohnungen kontrolliert.Unter Federführung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurden auch in Deutschland Aufenthaltsorte von 13 Tatverdächtigen in den Bundesländern Hessen, Baden -Württemberg, Bayern, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein- Westfalen durchsucht.
Mit der Schadsoftware können unter anderem der Datenverkehr beschattet, Telefon- und Umgebungs-Gespräche heimlich abgehört, sowie Fotos angefertigt werden.
Quelle:
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(auch 210$ für sowas zu zahlen ist krass, dafür hätte man es wenigstens ins p2p stellen können
).. ich hoffe mal, dass zumindest alles verschlüsselt war ("IT engineer" hin oder her, wenn man sowas schon per paypal "kauft", könnte auch die sicherheits-disziplin lücken haben)..