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Jetzt müsste man wissen, dass ich einen "Bier-Kühlschrank" auf dem Balkon habe.
Dadurch, dass er draußen steht, geht es immer schneller, und er ist nur auf 2 von 6 .
Der ist noch besser und schneller, wie mein Alter im Keller.
Wo wir beim Thema Kühlung sind.
Jetzt zu Sylvester stehen ja wieder die großen Saufgelage an.
Da ich häufig zu den Gastgebern zähle, habe ich da schon ein wenig Erfahrung mit.
Es gibt genau zwei Methoden, die sich bewährten, wenn man sich auf eine Party vorbereitet.
A : Man hat genügend Platz, und kühlt vor. Sobald man mehr wie 12 Leute zu bewirten hat, ist ein Kühlschrank für alles zu wenig ( sofern sich die Party einen Privatkühlschrank teilt ).
Ich hatte keine Lust ständig nach zu stellen, da habe ich mir einen Extra-Kühlschrank nur für Getränke in den Keller gestellt.
Das war allerdings Suboptimal, da man ja ständig in den Keller muss, um kühles Bier zu holen. Die Kühlkapazitäten waren dafür ausgeglichen.
B : Man sorgt für RASCHE Kühlung. Wenn man mit Eiswasser experimentiert, kann das gute Ergebnisse erzielen.
Hier bewährt sich die Erkenntnis, aus folgender Mythbusters Folge : Cooling a Six Pack
Auch wenn ich glaube, dass diese Fässer von der chemischen-Idee her genial sind, aber Marketing / Wertstoffsystemtechnisch ein Rohrkrepierer sind.
Habe selbst schon Bier in der prallen Sonne mit Leinen-Tüchern gekühlt, als auch Coolkeg Fässer verschnabbuliert.
Wenn das wirklich hinhaut mit dem Eiswasser + EIS + Salz finde ich, ist das genug Sendung mit der Maus, als das das jeder mal ausprobieren kann und sollte .
... bei mir gibts jetzt ein "specially brewed for Cottage Delight ... traditional refreshing lager with a crisp cutrus finish" ... made in england.
Ist auch noch ein Weihnachtsbier und kommt von
Geschmacklich dem "Weltenburger Barock Dunkel" ähnlich, hat es - typisch Doppelbock - wesentlich mehr Malz und Alkoholgehalt.
Auf meiner persönlichen Bierliste reiht es sich als gleichrangige Abwechslung neben Schneider Aventinus und Paulaner Salvator an der Spitze meiner Lieblings-Starkbiere ein
(das mMn gelungene Bild stammt von diesem ungarischen Blog:
" aus Bamberg probieren können und bin momentan noch echt hin und her gerissen, was ich davon halten soll.
Im ersten Moment habe ich vom Geschmack her gedacht, dass ich an einem verkohlten Stück Holz nuckeln würde! Durch den allerdings recht langen Abgang des Bieres kamen dann allerdings der sehr süffige Malzgeschmack,
begleitet von einem Räucherspeck-Aroma, durch. Mit der Zeit hat dann auch der anfängliche, für mich kokelige Geschmack nachgelassen und es ließ sich eigentlich recht gut trinken.
Ich denke mal, dass ich mich daran gewöhnen könnte und werde das mal weiter verfolgen... Solltet ihr das auch mal probieren, so lasst euch nicht durch den anfänglichen Geschmack täuschen und macht mindestens eine Flasche leer,
dann sollte der eigentliche Geschmack gut durchkommen.
Ich denke, dass ist so ein Bier, bei dem mindestens 95% der Leute es nach dem ersten Schluck entweder hassen oder lieben.
Und ja, Bamberg ist wirklich eine feine Stadt!
Das Rauchbier von denen ist mir auch meistens zu heftig. Sehr lecker ist aber das Helle von Schlenkerla. Das wird auf der gleichen Anlage mit der gleichen Hefe, aber ohne Rauchmalz, gebraut. Dadurch hat es einen ganz dezenten Rauchgeschmack.