Ausgleich bei Studienstress

Für das nächste Semester könntest Du dich ja vielleicht beim Hochschulsport anmelden.
Da kommst Du auch mal unter neue Leute, bist regelmäßig mit denen unterwegs und vor allem gibt es da sicherlich einige Anfänger bei Kampfsortarten - oder bestimmt auch Anfängerkurse.
Also das nur mal so als Tipp für die Zukunft. :)
 
Da muss ich godlike zustimmen. In der Schulzeit war mit Freunden noch alles gut und sobald alle studieren gehen, Ausbildung machen, Familien gruenden, verläuft sich sowas. Da findet man aber meist andere Leute die dann die gleichen interessen zeigen.

Zum Thema, mich entspannt eine Runde Billiard + Bananenweizen sehr. ;) Mache ich öfters nach der Arbeit um den Kopf frei zu bekommen.
 
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  • #24
Das soll gar nicht mal schlecht sein :D Wurde mir letztens auch noch empfohlen...
Naja, die Frage ist ja: Was habe ich eigentlich für Interessen, wenn ich den ganzen Tag nur noch mit der Uni beschäftigt bin? Ich muss zugeben, dass das Semester bei mir nicht aus mehr bestand als Hausaufgaben machen und am Wochenende abends weggehen.

Nun gut, ich denke, ich werde mich bezüglich einiger Idee mal erkundigen und diese ausprobieren, wenn möglich, und mich anschließend wieder hier melden!
 
Wegen Kampfsport: wäre mir als Ablenkung zu Kopf-Intensiv, weil man doch auch viel auf die Gürtel-Prüfungen "auswendig" lernen muss. Zumindest beim Karate die ... war manchmal stressig. Da ist nix mit abschalten. Dann lieber eine Sportart wo man abschalten kann wie Fitness-Studio oder Squashen.
 
Wie wärs mit klassischem Gamen?

Oder Filme schauen?

Buch lesen?

Spazieren?

Verwandte besuchen?

Kochen?

Mal als anregung :p
 
Ich würde nicht sage, dass kopfintensive Sportarten ungeeignet sind um zu entspannen / runter zu kommen.

Für die Sportarten die ich mache muss ich mich ziemlich konzentrieren. Wenn man das mal gewohnt ist hilft das ungemein. Man bekommt einfach den Kopf leer weil man sich auf was anderes konzentriert. Mag seltsam klingen, zumindest mir gehts aber so. Mir würde extremes Auspowern eher weniger gut tun, denke ich. Habs so direkt aber auch noch nicht ausprobiert.
 
Mit kopf-intensiv meinte ich, dass man zusätzlich was auswendig lernen muss.
Klar sind Sportarten gut, wo man sich konzentrieren muss. Aber welche wo man wie in meinem Beispiel was auswendig lernen muss, was zusätzlich den Speicherplatz wegnimmt, finde ich ungeeignet. Selbes gilt für Musikinstrumente. Wenn man schon Gitarre spielen kann, ist es kein Problem zum Abschalten in einer Band zu jammen. Aber wenn man es sich erst antrainieren muss, finde ich es ungeeignet. Man muss sich einfach zu viel merken.
 
Probiert erstmal so ein Weizen bevor ihr lästert :P

Und mal ernsthaft, im Arbeitsleben hinterher istbes auch nicht anders. Du gehst die Woche über arbeiten, in manchen Berufen auch am WE und dann ist man froh wenn man mal nichts tun kann :D
 
Stress- und Frustverdrängung? Da nehme ich mir 'nen mp3-Player mit etwas derberer Musik, gehe auf den nächsten Acker/die nächste Wiese und :D

Danach geht's mir dann besser...


Und nein... Das bin ich nicht in dem Video...
 
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  • #31
Wie wärs mit klassischem Gamen?

Oder Filme schauen?

Buch lesen?

Spazieren?

Verwandte besuchen?

Kochen?

Mal als anregung :p

Joa, diese Ideen hatte ich auch schon. Leider bin ich ein grenzenlos unbegabter Koch und entsprechend macht es mir nicht allzu viel Spaß... Und der Rest lenkt mich nicht genug ab, soweit ich das bisher berichten kann. Kann einfach nicht abschalten...


Stress- und Frustverdrängung? Da nehme ich mir 'nen mp3-Player mit etwas derberer Musik, gehe auf den nächsten Acker/die nächste Wiese und :D

Wenn du mit derber Musik Eskimo Callboy bei voller Lautstärke meinst, dann habe ich das schon probiert, bzw. es wird fast zum Dauerzustand bei mir momentan :D
Das mit dem Drachen ist aber echt ne geile Idee, wenn ich eine windige und ruhige Stelle dafür finde :) Müsste sogar noch einen irgendwo rumfliegen haben
 
Wenn du mit derber Musik Eskimo Callboy bei voller Lautstärke meinst, dann habe ich das schon probiert, bzw. es wird fast zum Dauerzustand bei mir momentan :D
Das mit dem Drachen ist aber echt ne geile Idee, wenn ich eine windige und ruhige Stelle dafür finde :) Müsste sogar noch einen irgendwo rumfliegen haben

Hauptsache, die Songs sind pushend...

Sollte dein Kite zu klein sein oder du ihn nicht finden, dann schau mal hier rein...
 
Also ich persönlich würde dir alles außer Alkoholkonsum empfehlen. Gerade neu erworbenes (und noch nicht so gefestigtes) Wissen wird damit sehr einfach wieder gelöscht. ;)
Das ist übrigens kein bla bla sondern tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen.

Lernstress ist eine geistige Anstrengung, was dir fehlt ist eben eine körperliche. Was genau du da machst bleibt dir überlassen. Manche Leute gehen gerne joggen, andere schwimmen, fahren Rad, machen irgendwelche Teamsports oder oder.. Hauptsache du kannst dich richtig auspowern. Du kannst eigentlich jeden Sport mit 20 Jahren anfangen. Du sollst ja kein Profi werden, sondern Spaß dabei haben.

Übrigens würde ich dir von Schlafmittelchen abraten, die sind auch nicht gut vor allem, wenn du später in deiner Prüfung sitzt und die Augen kaum offen halten kannst.
Wobei das nicht mal pauschal gilt, denn Studien haben herausgefunden, dass logische, strikte Aufgaben, wie etwa in Physik, Chemie, Mathematik etc besser bewältigt werden können, wenn man ausgeschlafen und top fit ist (etwa nach dem Aufstehen), während mit zunehmender Müdigkeit das Gehirn Schwierigkeiten hat feste Lösungswege zu gehen. Dafür fällt es in diesem Zustand wesentlich einfacher kreative Arbeiten zu erledigen und entsprechende Probleme zu lösen. Das heißt natürlich nicht, dass du dich als Kunststudent ständig mit Schlafmittel zupumpen sollst, allerdings könntest du deinen Schlafrhythmus diesen Erkenntnissen anpassen.
 
Nichts tun. Klingt banal, kann aber helfen. Einfach für ein Weilchen nur sitzen/liegen, aus dem Fenster schauen oder eine Rauchen etc. dabei aber nicht alle 5 Min aufs Smartphone oder Handy schauen.
Oder Musik hören.
Spielst du ein Instrument? Mich entspannt das Schlagzeugspiel sehr, auch wenn es körperlich sehr anstrengend ist/ sein kann, ist es für mich mental sehr entspannend. Aber ich muss dazu sagen, dass ich spiele und nicht übe, und mich somit auch eher wenig konzentriere. Etwas neues noch zusätzlich zu erlernen wäre dann wieder kontraproduktiv, deshalb die Unterscheidung spielen und üben. Dafür muss man aber eben das Instrument einigermaßen beherrschen, beim Klavier könnte ich das nicht, da ich da noch am Anfang stehe und mein Repertoire begrenzt ist.
Wenn du kein Instrument spielst wäre das dann eben sehr schade, dies gilt somit nur für den Fall, dass Kentnisse vorhanden sind.
 
Mal nichts tun ist in diesem Fall wirklich angeraten. Kreative Langeweile nennt man das :D

Wenn Du durchgehend geistig unter Volllast läufst, dann hat Dein Hirn überhaupt keine Chance sich mal
neu zu sortieren oder die Synapsen mal abkühlen zu lassen. Einfach auch dem Fenster starren oder so
was, bis kurz vor dem Spuckefädchen aus dem Mundwinkel, lässt Dich richtig runterkommen und die etwa
3 Phantastillionen Dinge in Deinem Kopf zur Ruhe kommen.

Sollte dann Dein Körper nach Frischluft schreien, ist der Tipp von Bruder Mad bei dem Wetter ja prima.
(Je nach Eigengewicht solltest Du Dir dann aber Ziegelsteine in die Jackentaschen packen :cool: )

Ich wohne hier im Uni-Gebiet. Auf den Feldern direkt an der TU sind tatsächlich von Jahr zu Jahr mehr
Studis mit Drachen zu sehen. Scheint wohl was zu haben das auspowern im Wind.
 
Um mal Stress abzulassen: Paintball/Lasertag spielen gehen. Vor allem Lasertag ist irre lustig (wenn man sich nicht dabei die Nase halbert bricht :D)
 
Schwimmen/Tauchen. Umgebung ist gedämpft usw., kann ich nur empfehlen.

Oder einen Trail mit dem Fahrrad fahren oder einen entspannten Filmabend bzw. eine spontante Party veranstalten. ;)
 
Wirklich? Wäre für mich Zeitverschwendung und ich würde erst recht an Klausuren oder Projekte denken. :p

Hmm bei mir ist es immer so, dass wenn ich sinnloses tue, mich auch frage wieso ich nichts sinnerfülltes tue. Aber andererseits, wenn ich sinnvolles tue, sitze ich manchmal nur da und starre Löcher in die Luft und merke es anfangs gar nicht.
 
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