theSplit
1998
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Letzteres tut mir leid für Dich.Ich mache neben meinem Studium sehr viele Dinge freiwillig, sinnvolle und für meinen Charakter erstaunlich altruistische Dinge.
Mein Job mache ich aber nur und ausschließlich für die Erhöhung meines Kontostandes.


Stimmt, aber ich mache den Ja auch nur zwecks Studium und das macht idr. Spaß.Ich denke Seedy hängt auch in einem Job, der ihm halt keinen Spass macht.
@BurnerR:
1. Das mit der Schneeflocke nimmst du zurück, sonst trete ich deinen Mitteleuropäischen-Dekadenzarsch bis nach Pakistan.
2. Ich Mimimi an keiner einzigen Stelle. Ich hab nirgends gesagt das ich zu Faul zum arbeiten bin, oder es mir nicht gut geht.
3. Anderen geht es noch schlechter ist das schlechteste aller Argumente in solchen Debatten und disqualifiziert sich selber.
Natürlich ist es Luxus das ich die Wahl habe womit ich später mein Geld verdiene.
Es ist auch Luxus das es sogar etwas ist das mich nicht völlig ankotzt.
Es gibt allerdings weder meinem Leben einen Sinn, noch würde ich es freiwillig tun, wenn es nicht bezahlt wird.
Es ist am Ende ein Zwang irgendwas tun zu müssen und der Luxus dabei mitsprechen zu dürfen.
[...]
Der Teil ist ja diskutabel.Wir sind das 18. reichste Land der Welt, irgendwas läuft hier gewaltig schief.
Renter müssen Flaschen Sammeln.
Krankenhäuser sind unterbesetzt.
Schulen verroten und Kinder werden nicht betreut.
Man schickt Schüler früher in die Arbeit und lässt Rentner länger arbeiten.
Hier sah man dann, wohin die Reise evtl. teilweise geht.Ich kann das nicht genau definieren, aber es scheint hier nicht richtig zu sein....
Zur Metafrage:
"Lohnt sich arbeiten überhaupt noch?"
Teilweise.
Man muss ja irgendwie an Geld komme, aber ich seh es nicht wirklich ein jede Woche für kaum Geld für den Reichtum jemand anderen zu arbeiten.
Das seh ich ja auch ein, das ist diskutabel.Ebenfalls hab ich impliziert das man nicht über Jobs mit 40k+ Jahresgehalt redet, mein Fehler.
Ich hatte dabei eher Amazon Lagersklaven, Putzfrauen, Leiharbeiter, Kassierer, Handwerk und alte Lehrberufe im Kopf.
Leute die trotz Arbeit ziemlich wenig haben.
Da hat Schwarzhut ja quasi eine good-practice beschreiben. Das geht. Muss man 'nur machen'.Ich dachte mehr an alternative Einnahme quellen:
Kleingewerbe, Freelancing, Selbstständigkeit.

Gerne, wobei das angedachte sehr weit gefasst ist.wollen wir vielleicht wieder zurückkommen zu dem was du glaube ich eigentlich in erster Linie angedacht hattest?


) 40 Stunden, für die das selbe gilt.Ja, das Missverständnis zieht sich hier irgendwie durch den Thread das ich mich gegen Arbeit als solche sträube.
Ich sehe es kritisch, wenn deine Lebenssinn darin besteht zu arbeiten.
Ich sehe es eher das Arbeit den Zweck verfolgt das Leben zu ermöglich.
Wenn die Arbeit also sinnstiftend ist. Ist das IMO ein Zirkelschluss:
Ich arbeite um mein Leben zu ermöglichen, ich bin am Leben um zu arbeiten.
In dem Sinne könnte man das auch einfach lassen![]()
Daher hab ich die kosten/nutzen Frage gestellt.
Mit wie viel Aufwendung erzeuge ich wie viel Gewinn.


Wenn also die Aufwendung, die ich leisten muss um mein Leben zu erhalten in keinem Verhältnis mehr stehen, lohnt sich arbeit schlicht weg nicht.
Das es Überschneidungen zwischen Arbeit und Sinn gibt sehe ich ja ein, nein ich finde das sogar gut.
Das ist nun nicht die Regel, es ist Glück.
Ich stelle einfach mal folgende These in den Raum:
Technik und Fortschritt dient in erster Linie dem Zweck bestimmte Arbeiten nicht mehr tun zu müssen.
Wir arbeiten also einerseits darauf hin bestimmte Dinge nicht mehr zu müssen.
Heulen auf der anderen Seite aber, wenn diese Tätigkeiten wegfallen.
Heulen auf der anderen Seite aber, wenn diese Tätigkeiten wegfallen.
Trotzdem bleibe ich lieber hier. Mehr Geld wiegt schlechtere Arbeitsbedingungen mMn nicht auf.