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Sehe ich auch so. Im Raum München bauen Firmen aus dem Niedriglohnsegment wieder Firmenwohnungen, um den eigenen Mitarbeiter günstigen Wohnraum anbieten zu können.
Na ja, wird sicher öfter vorkommen. Ich persönlich würde lieber in nem Zelt schlafen, als mit irgendwelchen zwielichtigen Gestalten in einer verranzten Absteige. Wenn's kalt wird ist das dann natürlich auch scheiße :/Einzige Sache halt, dass die Dame mal da beklaut wurde.. das ist definitiv nen krasser abfuck. Ding ist halt auch, für so einen Beitrag wird natürlich eher ein vorzeigbarer Obdachloser gezeigt..
Joah, aber dafür kannst du ja kaum die Leute aus dem Video verantwortlich machen. Ich kenne sie nicht, aber die kommen mir nicht so rüber, als würden sie hauptberuflich Toiletten kaputt machen. Man muss halt auch immer sehen, wie das restliche Klientel dort ist. Ich beispielsweise hätte vermutlich Angst, in einem Saal mit 10 Menschen, die ich nicht kenne (!), die Augen zu schließen.Toiletten gehen ja auch nicht immer von alleine kaputt und kann man von ausgehen, dass die öfters kaputt gemacht werden von Besuchern als Toiletten irgendwo sonst.
Da geht's doch gar nicht drum. Es geht um Konzernchefs mit mehreren hundert bis tausend Mitarbeitern. Unter 500k im Jahr wird sich da keiner an die Spitze setzen und Mindestlohnarbeiter verdienen vielleicht ein 50tel.Habe das irgendwann mal hochgerechnet.
Man muss ja auch überlegen: Was verdient der Chef eines mittelständischen Unternehmens mit sagen wir 10-25 Angestellten?
Ich sage nicht, dass die Chefs weniger, sondern dass die Angestellten mehr verdienen sollen. Es ist Fakt, dass Menschen mit Einkommen von unter 1000€ netto im Monat einige unangenehme Einschränkungen in ihrem Leben haben.Und die Konzernmanager sind ja oft mitverantwortlich für tausende und zehntausende von Menschen. Da ist dann ein Millionengehalt sehr schnell sehr angemessen, zumal das in der Regel ja ein mieser abfuckjob ist und viel Zeit und Nerven kostet.
Sind ja auch normale Passanten, oder? Ich selbst trage auch ab und an Kleidung aus dem C&A, mit dem Unterschied, dass ich per Definition nicht obdachlos bin.Gucken wir uns im Vergleich die Obdachlosen an: Haben vernünftige Kleidung an, die würde man glatt für normale Passanten halten.
Joah, haben aber auch nicht wirklich ein schönes Leben oder irgendeine Perspektive. Rente ist nicht. Ich stelle es mir sehr schlimm vor, kein Dach über dem Kopf zu haben.Kommen über die Runden.
Nur weil es heute besser ist als früher, ist es noch lange nicht gut.Gucken wir uns die allgemeine Tendenz an. Vor 50 Jahren. Oder davor. Oder der Rest der Welt. Wir sind was das soziale angeht absolut Top im Vergleich zu der Welt heute und früher.
Genau das isses. Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.wir können uns es schlicht leisten Menschen die nichts haben was zu schenken, damit sie gerade noch zurecht kommen, damit es sich weniger lohnt uns für 50 Euro oder neue Schuhe abzustechen.

Über Manger schimpfen, aber wenn Kalle Kopfball für 3 Trilliarden zu Real 05 wechselt wird in der Kneipe gefeiert....
Also sie treiben quasi den Teufel mit dem Beelzebub aus? Warum nicht einfach den Leuten mehr bezahlen, statt Wohnungen zu bauen, sondern doppelt abkassieren?
In meiner Stadt gibt's auch sogenannte "Baracken". Dort lebt man nicht, man schläft, isst und fährt dann mit dem Rad zur Arbeit.
......


Allerdings machen die fast alle Überstunden die nicht aufgeschrieben werden weil die Verträge alle befristet und die Leute ersatzbar sind.
Ich wäre auch lieber hier Obdachlos als dort zu leben.
Ich würde auch lieber draußen Pennen als in so einer Unterkunft.
Aktuell finde ich mit ~80qm, bis 900€ Warm, 3 Zimmer 5 Wohnungen in und um Frankfurt am Main Mitte inkl. 10km Umkreis.
