Man kann ja nicht mal in einem Arbeitsschritt ein ausgeschnittenes Bildelement Drehen und spiegeln ohne das man es zwischendurch rastern muss.
Doch, das geht, seitdem alle Werkzeuge auf GEGL (GPU-beschleunigte Operationen) umgestellt wurden.
Was mir persönlich weitaus mehr fehlt sind Einstellungs- und Effektebenen und die umfangreichen Pfadwerkzeuge sowie die "einfache" Bearbeitung von Masken. Nondestruktive Bildbearbeitung geht mit GIMP quasi gar nicht.
Da dürfte Krita schon eher ein Photoshop-Konkurrent sein. Viele professionelle Zeichner sind mittlerweile auf
umgeschwenkt, da es in dem Bereich wohl sogar besser sein soll als die "eierlegende Wollmilchsau" Photoshop. Kann dazu aber selbst wenig sagen, meine Anforderungen deckt sogar Pinta ab
drag & drop von ner PSD z.B. in Aftereffekts, InDesign usw.
Das ist meiner Meinung nach auch ein gutes Argument. Diese ganzen FLOSS-Tools bräuchten
, um ein gemeinsames Austauschformat zu etablieren.
Entwickler Tools. Einfach unmöglich mit nem Linux Rechner zu arbeiten leider.
Okay, du hast keine Ahnung von Entwicklung. Mittlerweile kann man selbst .NET auf Linux entwickeln, selbst Microsoft hat mit
eine (FLOSS!) Entwicklungsumgebung für Linux kreiert, da viele Entwickler dort gerne mit Linux arbeiten. In so ziemlich jeder Linux-Distribution sind Entwicklertools besser integriert als unter Windows (Stichwort Paketmanager) und kosten zudem nichts – anders als bei OS X. Demnach ist Linux insbesondere für junge, angehende Programmierer eine valide Option.
War vor 15 Jahren mal so. Heutzutage haben nur noch so Pseudografikhipser im großen Stil Apple. Allen anderen ist das viel zu teuer. Wer kauft sich schon nen Appel für 2,5k wenns die selbe Leistung fpr 1/3 gibt
Abgesehen davon sind die Mac Pro auch nicht mehr das, was sie mal waren. Apple ist mittlerweile eine Firma, die sich nahezu ausschließlich an Privatanwender wendet.
Apple-Wine […] um Mac-Software auf Linux auszuführen?
Das ist u.A. wegen Cocoa nicht ganz so einfach, wie man sich denken könnte – da ist es sogar mittlerweile einfacher, Windows-Krams auf Linux zum Laufen zu bekommen:
Apple lebt eben auch von seiner Software. Das ist alles closed source, auch wenn Apple gerne so tut, als würden sie Open Source ganz toll finden (z.B. CUPS) sind sie dennoch nach wie vor ein faschistisches Unternehmen – siehe bspw. die Inkompatibilität der GPL mit dem App Store.