[Sonstiges] Schüsse im Universitätsklinikum Benjamin Franklin in Berlin

Im Universitätsklinikum Benjamin Franklin in Berlin-Steglitz hat gegen 13 Uhr ein Patient auf einen Arzt geschossen und sich im Anschluss selbst getötet. Der Arzt kam dabei ums Leben.

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei war vor Ort. Hinweise auf einen Anschlag gebe es nicht, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Mittlerweile ist die Lage unter Kontrollen, offenbar gab es keine Hinweise auf mögliche weitere Täter oder Verletzte. Die Ursache ist unterdessen jedoch völlig unklar.




Bild: A.Savin (cc-by-sa-3.0) via
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Er war ein ehemaliger Patient. So was passiert oft. Nicht mit dem Ausgang aber dennoch oft. Das wurde imho aber schon gegen 14 oder 15 Uhr bekannt gegeben.
 
Mir stellt sich die Frage, ob das ohne die letzten Vorkommnisse eine überregionale Nachricht gewesen wäre. Ebenso die Geschichte mit der Dönermachete.
 
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... und ob es passiert wäre.

wir müssen alle noch ein stück dazulernen, denke ich.
 
Das ist genau wie die Geschichte mit dem Anwalt.... das ist einfach nur destruktiv - hier wie auch bei anderen Taten wird nichts verbessert und man "lehrt" die Menschen die man so hasst auch kein Stück etwas. Man hinterlässt nur Zerstörung und die Tat ist so sinnlos, weil kein Umdenken stattfinden kann.

Ich für meinen Teil lese das so, da hat jemand (wieder) jemanden umgebracht und sich selbst dazu. Ganz großes Kino. Absolut unnötig und vor allem auch wertlos, außer das einige wieder mehr Sicherheit fordern werden. Eine (positive) Wirkung sehe ich da nicht.

Okay, ich hab per se auch nichts über Absichten und Motiv gelesen - vielleicht war der Patient auch nur schlecht behandelt worden oder sein Leben hing von einer Krankheitsdiagnose ab damit er Arbeitsunfähig/einsetzen was will ist - aber für mich ist sowas absolut unverständlich. Schließlich dienen Ärzte dem Menschen und es gibt da eigentlich auch keine Ausnahmen. Und genauso ist es mir auch unverständlich warum Menschen sowas überhaupt an den Tag bringen. Das habe ich morgen wieder vergessen, es bleibt nichts zurück, außer bei den Familien und Angehörigen von Täter und Opfer.

Bescheuert....
 
Es passiert so oft irgendeine kranke Scheiße hier und kaum was davon kommt in den überregionalen Medien, das ist jetzt nur der Fall weils gerade Hipp ist darzustellen wie gefährlich Deutschland doch ist. Ich bezweifle eher, dass sowas direkt miteinander zusammen hängt bzw. der Typ im Krankenhaus bzw. in der Dönerbude wegen vorherigen Ereignissen so gehandelt hat.
 
Ich kanns echt nicht mehr lesen. Hab jetzt die ganzen Nachrichtenportale und Zeitungen aus dem Facbook-Profil gelöscht. Man wird da tagtäglich so mit negativen Schlagzeilen zugemüllt, ist echt nicht mehr feierlich. Und jeder bringt alle 90 Minuten sie Selbe Scheiße, nur umgeschrieben. Und dazu noch die scheiß Meinungen von den deppen-Deutschen. Das Leute irgendwann aus Frust oder einer Depression angestachelt von dem ganzen Mist dann SO durchdrehen, anstatt einfach von einer Brücke zu springen, kann ich mir schon vorstellen.
 


Stimme Dir da voll und ganz zu.

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Quelle: perspective-daily.de
 
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Ich bezweifle eher, dass sowas direkt miteinander zusammen hängt bzw. der Typ im Krankenhaus bzw. in der Dönerbude wegen vorherigen Ereignissen so gehandelt hat.

Nun ja, wenigstens steht der Opa nicht in Verdacht, ein IS-Terrorist zu sein.

Die Medien scheinen gelernt zu haben und bauschen nicht alles auf, um potenzielle Attentäter anzuheizen.
 


Weißt du, es gibt ne Möglichkeit sich von dem ganzen Müll zu trennen - Abschalten.

Genau was du getan hast.

Ein Mensch kann sich selbst nur ein gewisses Maß an "scheiß Nachrichten" reintun, ansonsten stumpft man ab wegen den ganzen, oftmals, reißerischen Themen und Meldungen, außer man steht darauf etwas mit "Sau krass, da hat einer seine Alte...". Ich hab mein Nachrichtenpensum auf das Minimum gekürzt - das ist der ganz heftige Schritt - aber es hilft echt ein wenig dabei wieder den Fokus auf sich selbst zu bekommen und nicht ständig und ausschließlich sich mit dem Quark von anderen zu beschäftigen der einem Vorgeworfen (zum Fressen) wird - aber der keinen Sinn ergibt und einfach nur "unverständlich ist/macht" ! - Außer wenn natürlich das Missgeschick eines B-Promis einen auflächeln lässt... aber sowas kommt ja kaum... wäre aber mal gut auch so etwas zu berichten. Um das "es gibt nur Scheiße in dieser Welt"-Syndrom zu bekämpfen.

Ich meine damit nicht dass ein "sich abschotten vor der Außenwelt" gut ist und speziell nicht ein "auf Durchzug schalten" und die Welt um sich zu ignorieren.

Aber wenn man gut bei sich selbst ist, hat man auch die Möglichkeit solche Taten getrennt voneinander zu sehen und das auch zu einem gewissen Grad zu reflektieren, wenn man denn so will.

Mich per se Kotzt auch an wie Scheiße manche Menschen sein können und ich kann es kaum nachvollziehen. Ich bin immer froh wenn etwas darüber bekannt wird warum ein Mensch so gehandelt hat, dann kann ich nämlich mich selbst mal überprüfen ob ich in einer Situation auch so ticken würde bzw. ist ein Nachvollziehen des Warums etwas wichtiges dabei um so etwas auch zu verhindern und vielleicht sogar Alternativen aufzuziegen. Aber so lange kein Skandal um die Ecke kommt, wird über die Gründe von solchen Dramen, selbst wenn diese vorher groß überall zu lesen sind wegen des Kontext und Hypes - doch eher wenig bis kaum aufgearbeitet und über Ursachen spricht man nicht bzw. versucht man der Handlung auch keinen tieferen Sinn zu geben, es ist der Skandal der zählt... leider. Ob man da von "positiven Konsequenzen" lesen könnte?

Man lässt die Menschen einfach nur Schlucken - ohne das etwas übrig bleibt was es zu reflektieren gilt - und was wir auch selbst besser machen könnten oder die Gesellschaft bewußt zu machen, für ein Problem.

Man stirbt mit solchen Nachrichten relativ dumm. Ist eklig und "brainfuck", egal wie traurig/schlimm es ist. Es bringt einen als Mensch nicht wirklich vorwärts. Außer die Tat steht auf der Titelseite, dann wird etwas recherchiert und das Thema von mehreren Seiten beleuchtet - aber diese Tat.... deßhalb meine ich ja, sich damit zu beschäftigen ist so gut wie sinnlos ohne einen Kontext und des Warums. Es "schockiert" einfach nur und lässt einen den Kopf schütteln, aber was bleibt davon?
 
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