Das hier ist aber nicht vom 1. April sondern von gestern:
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So wie seine Aussage da steht, kann man sie ruhig lassen.


[ Dass die breite Mass einen Islamhass entwickelt, liegt nicht an Muslimen, sondern daran, weil die Masse dumm ist.
@Seonendseounli
entweder du erklärst was dir an meinem Beitrag nicht gefällt oder du hältst den Mund.
Einfach nur "geh sterben" hinrotzen geht gar nicht und ist einfach nur kindisch.
Aber bleiben wir mal sachlich.
Du findest also meinen Beitrag falsch.
Das kann nur 2 Sachen bedeuten:
- du findest, dass die Bevölkerung damals einen Grund für ihren Judenhass hatte. Erläutere bitte welchen
- du findest das es derzeit nicht einige Muslime gibt die daran arbeiten das die breite dumme Masse einen Islamhass entwickelt. Das bedeutet du leugnest das es den IS und diverse Terroranschläge im Namen des Islam gab?
edit:
nachdem du ja nun das kindische "geh sterben" in ein "ekelhafte Aussage" geändert hast solltest du mal schleunigst erklären was du meinst.
Die Juden haben also deiner Meinung nach der Bevölkerung einen Grund für den Judenhass gegeben oder die Terroristen + der IS arbeitet nicht daran dass die dumme breite Masse der Welt den Islam hasst?
Die Dummen sind in der Mehrheit.
Das außerdem. Nur weil die Islamhasser sich mit "Wir sind das Volk" betiteln heißt das noch lange nicht, das sie die Mehrheit sind.Bei aller Diskussion über mögliche Ursachen vergeßt ihr zu hinterfragen, ob es überhaupt einen breiten Islamhaß in Deutschland gibt
Bei aller Diskussion über mögliche Ursachen vergeßt ihr zu hinterfragen, ob es überhaupt einen breiten Islamhaß in Deutschland gibt


Obwohl Muslime mittlerweile in Deutschland heimisch geworden sind, lehnt die deutsche Mehrheits-
bevölkerung Muslime und den Islam zunehmend ab. Über die Hälfte der Bevölkerung nimmt den
Islam als Bedrohung wahr und ein noch höherer Anteil ist der Ansicht, dass der Islam nicht in die westliche Welt passt.
Diese Ablehnung des Islams hat in den letzten zwei Jahren noch deutlich zugenommen.
Das bei der Bevölkerungsmehrheit vorherrschende Negativbild des Islams überträgt sich bei einem
beträchtlichen Anteil auch auf das Bild der Muslime.
Fast jeder zweite fühlt sich durch Muslime wie ein Fremder im eigenen Land. Ein Überfremdungsgefühl ist
auch dort bei rund 40 % der Bevölkerung verbreitet, wo kaum Muslime leben und die Bevölkerung somit so gut wie nie mit Muslimen in Berührung kommt. Das trifft beispielsweise auf viele ostdeutsche Regionen zu.
Ein Viertel der Bevölkerung fordert sogar, dass die Einwanderung von Muslimen untersagt werden sollte.
Diese Entwicklungen bieten einen Nährboden für rechtspopulistische Parteien, deren Programm meist
auch eine politische Agenda gegen Muslime enthält