Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Mitnichten. Den meisten Leuten die hier gegen Flüchtlinge hetzen unterstelle ich nicht rassistisch zu sein, bei den meisten scheint es sich einfach um dumme Menschen zu handeln, oder zumindest um solche mit erschreckend geringer Bildung. Ich wiederhole mich gerne: Wirtschaftliche, juristische, historische und soziologische Zusammenhänge sind ihnen erschreckend fremd.

Und das sagt jemand, der einem seiner Vorbilder eine entwürdigende Weihnachtsmütze aufsetzt. Und das obwohl Weihnachten bereits seit fast 5 Wochen vorbei ist. Hm :confused:

Anhang anzeigen 40206
 
Das lese ich meistens nicht, da es öfters etwas wirr anmutet. Oder um es nett auszudrücken: Es nähert sich vom philosophischen dem Neroischen Niveau an, da kann ich nicht mithalten ;)
Die verlinkung geht auf 10. Klasse Mathe, nicht auf irgendwas philosophisches ;)
Bedingte Wahrscheinlichkeit und so ein Zeug.
 
Wenn es so persönlich wird, sollte man schon mal einen Priester für den Thread holen.
 
Es gib nicht nur für oder gegen Flüchtlinge. Diese Denkweise entlarvt einen radikalen Menschen.
Genau.
Es gibt hier die eine Fraktion, die gegen Flüchtlinge ist, sich für diese Meinung entweder Dinge ausdenken, die so nie gesagt wurden, andere Dinge verallgemeinern und grundsätzlich einfach nur zeigen, dass sie etwas dagegen haben, wenn hier Fremde herein kommen.

Und dann gibt es die andere Fraktion, als linksgrüne Gutmenschen tituliert, die permanent sagt, dass es unter den Flüchtlingen auch schlechte Menschen gibt, die permanent sagt, dass der Zustrom zu Problemen führt, die permanent sagt, dass wir uns als Gesellschaft durchaus auch anstrengen müssen, um das zu schaffen.
Und die dennoch keine Lust hat, so Blöd wie die andere Fraktion zu werden und von manipulierter Presse zu sprechen, auf Hetzer rein zu fallen, von Zensur schwafelt, unaufgeregt an das Thema geht und daher zu dem Schluss kommt, dass die Flüchtlinge eben nicht den Untergang bedeuten, den die andere Fraktion herbei fantasiert.
In dieser Fraktion fühle ich mich eigentlich ganz wohl.
 
Die erste Fraktion hat sich hier auf den letzten 20 Seiten nicht gezeigt.
Dann muss es mindestens noch eine Fraktion geben, denn als ich hier ganz explizit in dieser Richtung argumentiert habe: "die permanent sagt, dass es unter den Flüchtlingen auch schlechte Menschen gibt, die permanent sagt, dass der Zustrom zu Problemen führt, die permanent sagt, dass wir uns als Gesellschaft durchaus auch anstrengen müssen, um das zu schaffen." habe ich ganz viel Gegenwind hier bekommen :unknown:

Ich habe vielmehr das Gefühl, wenn man darüber schreibt, dass der Zustrom neue Herausforderungen schafft, dann direkt ein Beizreflex einsetzt.
 
Meine Antwort an Opunita wieder im Spoiler:
TTIP und VDS sind schöne Beispiele, dass wir unsere Pflicht in der Demokratie vernachlässigen, Demokratie bedeutet nämlich auch die Pflicht zu Partizipieren.
Das ist leider falsch. Es sind unzählige Bündnisse gegen TTIP und die VDS auf der Straße, die größten Demos sind nicht die paar Pegida-Hanseln, sondern die 10.000-100.000 Menschen, die gegen TTIP und VDS auf der Straße sind und waren.

Tatsächlich nützt das aber nichts, weil wir nicht nach der Legislaturperiode Vorstandsposten verteilen und die Wahrheit zwar am Ende siegt, die Lüge aber in der Zwischenzeit genug Schaden anrichtet. Welche außerparlamentarischen Mittel möchtest du denn noch anführen, die nicht gleich mit Bleivergiftung und Strick am Baum beginnen?

Das was da oben passiert ist UNSER versagen.
Ja, im Bezug auf Konsequenz (siehe mein erster Post). Oder um Loki aus Dogma zu zitieren:

Tatsächlich ist nicht die Anwendung hier das Problem, sondern das System. Kein Mensch würde heute auf die Idee kommen, zu einem Elektriker zu gehen und bei ihm ein komplettes Haus zu kaufen. Der Elektriker würde einem auch den Vogel zeigen und sagen, dass er zwar die Elektroinstallation in einem Rohbau machen kann, aber für den Rohbau selbst müsse man schon woanders hingehen. Zum Maurer zum Beispiel.
Bei der Demokratie ist es ähnlich. Ich mag die Union ja, in Bezug auf die Energiepolitik zum Beispiel. Ich halte sie nur für innenpolitisch inkompetent. Da wären mir die Piraten lieb. Die haben nur absurde Vorstellungen bezüglich Energiepolitik.

Die Tatsache, dass wir eine Partei für alles wählen, ist das Problem im System. Und der Grund, warum vieles so falsch läuft.

Erst wenn deine Verteidigungsseite umkippt, überschreitest du Notwehr.
Denn du willst keinen Schaden mehr Abwehren, du willst vergeltend neuen Schaden erzeugen.
...und genau das will der Staat auch mit seinem Gewaltmonopol, nicht vergelten, sondern ausgleichen. Und genau deshalb greifst du im Falle der Notwehr automatisch (gewollt und geduldet durch das Gesetz) ins staatliche Gewaltmonopol ein.



Die Diskussionen ist damit noch lange nicht vorbei, auch wenn du das Ende der NSA-Affäre proklamierst.
Das letzte Mal, als ich in meinen Pass geschaut hab, hieß ich noch nicht Pofalla. Ich bin mir sicher, da kommen noch einige Hiobsbotschaften auf uns zu.

Du trittst nur ein Recht an den Staat ab, wenn du der stärkere bist, der jemand anderen Unrecht will.
Das ist leider falsch. Ich trete mit der völligen Unterwerfung unter das staatliche Gewaltmonopol das Recht an den Staat ab, zu entscheiden, was Recht und Unrecht ist, und nehme ihn dabei automatisch in die Pflicht, dieses für mich zu übernehmen. Kommt er seiner Pflicht nicht nach, sehe ich keinen Grund, warum ich ihm das Recht abtreten soll.

Besser noch, wie schnell sowas ausartet kann man beobachten, wenn Leute jemanden Lynchen wollen, bevor überhaupt die Schuld festgestellt wurde.
Ich habe nie behauptet, dass mit dem Recht keine Pflichten einher gehen würden. Wer agiert, muss sich auch dafür verantworten, sei es vor sich selbst, einem Gott, dem Staat oder der Gesellschaft.

Da kommt eben der Allgemeingültigkeitsanspruch der Gesetze, sie Regeln was davon ein Verstoß war, was nicht und wie er geahndet wird.
...was auch nur gültig ist, wenn man sich auch dran hält - also sowohl als dem Gesetz Unterworfener als auch als das Gesetz Durchsetzender. Und bei Letzterem hapert es bisweilen deutlich.

In den meisten Fällen verklagst du niemanden, der Staat tut es...
Dann ist Beleidung seit wann kein Antrags- bzw. Privatklagedelikt mehr?

Da seh ich eher den Fehler bei der Fetten, faulen,zeternden Masse von Volk, als bei den Leerwandlern im Parlament.
Diesen Fehler sehe ich auch, allerdings als Resultat einer Jahrhunderte alten Tradition, dass man eben wenn nur seine Schlachter wählen kann, nicht die Freiheit davor.

Im nächsten Absatz vermengst du Justiz und allgemein ein Urteil zu fällen.
Es gibt da keinen Unterschied. Beide fällen ein Urteil, beide sind fehlbar, beide verändern den Lauf der Geschichte, im Großen wie im Kleinen.

Du hast jetzt die Wahl, blame Obama oder übernimm selbst Verantwortung.
Wer Verantwortung übernehmen will, muss Entscheidungen treffen und nach ihnen handeln, sonst übernimmt er keine Verantwortung. Und genau da tangieren wir wieder die Gesetze, wenngleich - wie ich ja immer wieder betone - dieser Spielraum auch gesetzlich geschützt ist, ein selbstverhängter Rückzug des Staatlichen Gewaltmonopols zur Aufrechterhaltung der Aktionsfähigkeit des Einzelnen.

Nur weil injections möglich sind, ist nicht ganz SQL für die Tonne.
Schön, dass du mir da beipflichtest. Wie ist es nun mit Flash oder dem Internet Explorer? Wenn Bugs zur Regel werden, wann wird dann das Programm selbst zum Sicherheitsrisiko? Irgendwann ist der Aufwand der Absicherung größer als der, komplett anders zu arbeiten.

Gerechtigkeit ist sehr subjektiv.
Falsch: Gerechtigkeit ist wie Wahrheit, rein objektiv. Subjektivität in dieser Beziehung ist immer einem Mangel an Information geschuldet.

Wir reden da überhaupt nicht drüber, Opas Kriegsgeschichten interessieren mich nicht.
Opas Kriegsgeschichten sind aber genau der Fall, an dem deine Vorstellung von der Welt versagt, weil du genau diesen Fall nicht abgedeckt hast. Daher sind Opas Kriegsgeschichten durchaus interessant - sie sind der Stresstest der eigenen Welt- und Wertevorstellung.

Diese Moral enthält allerdings in den meisten Fällen, dass man nicht gegen Gesetze verstoßen sollte.
Ich sehe nicht ein, warum ich für ein Spiel, das ich bereits original im Schrank stehen habe, ein zweites Mal bezahlen zu müssen, wenn ich es auf einem anderen System spielen möchte. Daher Raubkopie. Ich lasse mir auch auf meinem System nicht von einem Programm vorschreiben, welche anderen Programme ich zu installieren habe, daher Cracks. Beides illegal, trotzdem mir (und den meisten anderen Menschen) völlig egal.

Schön das du mir bewiesen hast, dass ich meine Freiheiten nutze.
Bringt nur nix, da es um Gesetzes bedingte Urteile gilt, die ganze Zeit schon.
Dachte das währe dir irgendwie klar.
Witzig - denn genau das Gegenteil sage ich dir seit Beginn. Gesetze sind zweitrangig, vorrangig ist das eigene Urteil. Erst, wenn dieses unvereinbar mit den gesellschaftlich akzeptierten Grundregeln kollidiert, spielt das Gesetz eine Rolle. Das setzt aber voraus, dass das Gesetz
a) gesellschaftlich akzeptierte Grundregel darstellt und
b) auch durchgesetzt wird.

Im letzten Teil kommt wohl der Anarchobullshit.
Nicht nur, dass du einen Gotteskomplex hast, du erklärst dich für nicht gesellschaftsfähig.
Das macht mir jetzt leicht Angst. Nicht nur, dass du mir Gesellschaftsfähigkeit absprichst (und ich bin eigentlich sehr gut in meine mich umgebende Gesellschaft eingebunden und dort denke ich auch geschätzt, als der Mensch, der ich tatsächlich bin), sondern du sprichst den Gesetzen uneingeschränkte Deutungshoheit zu, was mir zeigt, dass du nicht zum Ende denkst, oder es gar nicht willst.
Du bist also breitwillig der Mauerschütze, der fliehende Bürger erschießt, der StaSi-Spion, der jeden auf Befehl selbst beim Sex mit seiner Frau beobachtet, der Geheimagent, der "verdächtige Subjekte" foltert, der KZ-Wächter, der die Juden vergast. Alles gesetzlich, alles legal, alles völlig in Ordnung. Das macht dich grade irgendwie völlig unsympathisch, und in einigen Fällen zum Ziel meines Todesurteils - weil mir das Lebensrecht eines in meinen Augen unschuldigen Menschen wichtiger ist das des in meinen Augen Schuldigen. Moral über Gesetz. Immer.

Die Antwort auf deine letzte Frage ist GG Art.20 Abs.4
Kann sie nicht sein, denn ich habe gefragt:
Wie muss das Gesetz beschaffen sein, um dich in den Widerstand zu treiben?
Und worauf beziehst du dich in der Beurteilung?
Wann verliert das Gewaltmonopol des Staates seine Legitimation?
Ist Ausführung oder Gesetz allein der Grund für deine dann erreichte Ablehnung?
Was ist dein "Worst Case"-Szenario und wie wirst du dich aus dem Dilemma befreien?
Auf keine dieser Fragen ist der Widerstandsartikel, der dich sowieso nie gegen den Staat schützen wird, eine adäquate Antwort, denn der Staat wird sich selbst nie (wie schon geschildert) selbst als illegitim bezeichnen. Das hat das 3. Reich nicht gemacht, die DDR ebenfalls nicht, Rom nicht, die USA nicht, das Frankenreich nicht, der Papst hat das nie und auch das russische Zarenreich nicht.

Oder aber, es ist für dich tatsächlich die Antwort, was bedeutet, dass dein Worst Case Szenario ist, dass der Deutsche Staat illegitime Gesetze erlässt, sich dafür bekämpfen lässt und sich im Anschluss auch noch - bei andauernder Gültigkeit der illegitimen Gesetze selbst verurteilt und dich ob deiner Taten freispricht. Dann nenne ich dich einen Träumer.

Ich warte also immer noch auf die Antworten, denn die Fragen sind so gestellt, dass du dich final entscheiden musst, wer über deine Taten regiert. Und ich kenne die einzig mögliche Antwort darauf: Du. Ich will nur, dass du das selbst erkennst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir wäre neu das Cold darauf abzielte. Er hat ja eine konkrete Frage gestellt, die habe ich ihm beantwortet. Fühlst du dich ertappt, oder warum versuchst du einen Kontext herzustellen der so nie existierte?
Na, schon wieder am Lügen?
Du hast eine Frage von MIR beantwortet und darauf hast du eine entsprechende Antwort bekommen.


Das lese ich meistens nicht, da es öfters etwas wirr anmutet. Oder um es nett auszudrücken: Es nähert sich vom philosophischen dem Neroischen Niveau an, da kann ich nicht mithalten ;)
Komisch, so gehts mir immer, wenn ich deine Beiträge lese. Wenigstens dein Nickzusatz scheint sich bei deinem Schreibsel immer mehr zu bewahrheiten...


Mitnichten. Den meisten Leuten die hier gegen Flüchtlinge hetzen unterstelle ich nicht rassistisch zu sein, bei den meisten scheint es sich einfach um dumme Menschen zu handeln, oder zumindest um solche mit erschreckend geringer Bildung. Ich wiederhole mich gerne: Wirtschaftliche, juristische, historische und soziologische Zusammenhänge sind ihnen erschreckend fremd.
Großkotziger gehts wohl nicht mehr.
Hier wissen inzwischen alle, dass du dich für den Gipfel der intellektuellen Evolution hältst. Und trotzdem postulierst du dann so Schwachfug wie "Es bleiben nur 400.000 Flüchtlinge im Land", obwohl die Realität schon lange was anderes zeigt.

Viel Spaß weiterhin in deinem von der Realität abgeschotteten Paralleluniversum...:D
 
Du hast eine Frage von MIR beantwortet und darauf hast du eine entsprechende Antwort bekommen.
In der Tat, da habe ich euch verwechselt. Umso erschreckender das du deine eigenen Fragen nicht verstehst. Du kannst ja gerne erläutern warum du deine eigene Frage versucht hast umzudeuten.
Konkret lautete sie doch:
Wann genau nochmal waren Dutzende teutscher Opis unterwegs um Hunderte von Frauen zu beklauen und sexuell zu belästigen?
 
Ich bin ja dafür, alle 70-jährigen die nächste Klippe runter zu werfen...

Das nennt man Zeugenbeseitigung. Du willst keine Mitwisser haben, die erzählen können, was für ein jämmerliches Bild die deutschen Männer abgegeben haben.

Schlimmer: Du warst ja Langzeitsoldat. Für Soldaten ist es eine gute Ausrede, wenn sie Urlaub bis zum Wecken haben und zu spät erscheinen, zu behaupten, man habe eine Dame vor Strolchen beschützen müssen. Ambler hängt daran einen ganzen Krimi auf.

Dir würde kein Offizier die Geschichte abkaufen, weil Du Pazifist in Uniform bist.
 
Wo ist das Problem? Die, die keine echten Flüchtlinge sind werden dann einfach wieder abgeschoben. .

das Problem ist, dass du nicht erkennen willst oder kannst wie schwer eine Abschiebung für die zuständigen Behörden oft ist.
In vielen Fällen sogar unmöglich.
Daher ist tatsächlich das Problem, wer mal hier ist, und das eigentlich zu Unrecht, der bleibt meist auch hier.
Und genau das ist die Tatsache die Probleme macht.
 


Da hat die Außenpolitik tatsächlich bislang geschlafen. Die mangelnde Kooperationsbereitschaft von Libyen, Marokko und Tunesien müßte stark sanktioniert werden.
 
Wieso haben Flüchtlinge nichts mit den hier lebenden Ausländern zu tun? Die Erfahrung zeigt, dass nicht gerade wenige, aus der zweiten, dritten, vierten Generation der Ausländer auf dem radikalen Tripp sind. Glaubst du das irgend ein deutscher in den Krieg des IS gegangen ist ohne dieses Umfeld? Desto mehr Flüchtlinge hierbleiben, desto größer wird dieses Umfeld. Bzw. die Menge derer die in Zukunft für den Dschihad bereit sind zu sterben wird hier steigen.
Die "Ausländer" der zweiten, dritten und vierten Generation in Deutschland sind in Deutschland geboren. Also wohl kaum Flüchtlinge. :m
Geil ist aber, dass Flüchtlinge, die vor solchen Radikalisierten (u.a. aus Deutschland) geflohen sind, die Ursache dafür sein sollen, dass deutsche Idioten zu radikalen Islamisten geworden sind. Sind diese Islamisten also zu blöd, selber mal für zwei Cent zu denken? Und lässt sich das auch auf fremdenfeindliche Hetzer übertragen? Die tauchen ja auch erst vermehrt auf, seit dem es die Flüchtlingskrise gibt. ;)

Sexuelle Belästigung? kümmert keinen.
Blödsinn - die Hysterie ist bei rückläufigen Zahlen nie größer als heutzutage.

wieso muss sich ein Deutscher anpassen? Soll man sich als Deutscher alles gefallen lassen?
Merkwürdig, dass immer nur "ihr" es seid, die sich so eine dämliche Frage stellen. ;)

Allerdings muss ich dir recht geben. Wer hier in Deutschland im Wohlstand lebt und dann Menschen ablehnt die in Ihren Heimatländern verfolgt werden und um ihr Leben fürchten müssen, der ist für mich moralisch einfach ein schlechter und egoistischer Mensch (aber ist das nicht genau der typische Durchschnittsmensch?).
Nee, glücklicherweise ist der typische Durchschnittsmensch anscheinend nicht so. Hat zumindest das letzte Jahr gezeigt. :T
 
Zuletzt bearbeitet:


Da hat die Außenpolitik tatsächlich bislang geschlafen. Die mangelnde Kooperationsbereitschaft von Libyen, Marokko und Tunesien müßte stark sanktioniert werden.

+ Balkanstaaten usw.

Nee, glücklicherweise ist der typische Durchschnittsmensch anscheinend nicht so. Hat zumindest das letzte Jahr gezeigt. :T

Schildchen aufhängen, im Netz groß labern und bei facebook klicken hat aber nichts mit der Realität zu tun wenn die Menschen dann tatsächlich mal persönlich betroffen werden.
Sobald es ans Geld geht hört die Hilfsbereitschaft doch bei der breiten Masse eh auf.
 
Die "Ausländer" der zweiten, dritten und vierten Generation in Deutschland sind in Deutschland geboren. Also wohl kaum Flüchtlinge. :m
Geil ist aber, dass Flüchtlinge, die vor solchen Radikalisierten (u.a. aus Deutschland) geflohen sind, die Ursache dafür sein sollen, dass deutsche Idioten zu radikalen Islamisten geworden sind. Sind diese Islamisten also zu blöd, selber mal für zwei Cent zu denken? Und lässt sich das auch auf fremdenfeindliche Hetzer übertragen? Die tauchen ja auch erst vermehrt auf, seit dem es die Flüchtlingskrise gibt. ;)

sind keine Flüchtlinge ja. Vielleicht ist es für dich kompleziert zu verstehen. Aber die Kinder der Flüchtlinge oder deren Kinder wissen später garnicht wieso die Eltern einst geflohen sind. Und deshalb ist es nachvollziehbar wieso sie sich radikalen Gruppen anschließen. Was ja bei vielen passiert ist. Ok es kann sein, dass die Eltern vielleicht nicht als Flüchtlinge nach Europa gekommen. Aber sie sind genauso wie die jetztigen Flüchtlinge hierher gekommen. Und deren Kinder haben sich hier von Imamen radikalisieren lassen.



Blödsinn - die Hysterie ist bei rückläufigen Zahlen nie größer als heutzutage.

was ist für dich heute? Wir haben keine Gleichbehandlung. Wenn du den Link mal gelesen hättest. Für Flüchtlinge gibt es anscheinend Ausnahmen.
 


ja genau. die menschen fliehen vor dem krieg, am besten noch vor isis, nach deutschland, wo sie sich radikalisieren, um als krieger wieder in ihre heimat zurückzukehren. :m
 

Bitte
Das ist leider falsch. Es sind unzählige Bündnisse gegen TTIP und die VDS auf der Straße, die größten Demos sind nicht die paar Pegida-Hanseln, sondern die 10.000-100.000 Menschen, die gegen TTIP und VDS auf der Straße sind und waren.
Ich bleib bei meiner Einschätzung, belegt durch 41%CDU Stimmen und der Mentalität:
"Tja, dann hat es eben nicht geklappt.""

So wirklich Konsequenzen ziehen, tut nämlich niemand.
Wenn wirklich so viele so dagegen wären, dann währe ja die Schlussfolgerung:
Sie wird nicht wieder gewählt, da diese aber fehlt...

Tatsächlich nützt das aber nichts, weil wir nicht nach der Legislaturperiode Vorstandsposten verteilen und die Wahrheit zwar am Ende siegt, die Lüge aber in der Zwischenzeit genug Schaden anrichtet. Welche außerparlamentarischen Mittel möchtest du denn noch anführen, die nicht gleich mit Bleivergiftung und Strick am Baum beginnen?
Die gesagten, nur sollte man sie eben nur wirklich nutzen und nicht mit einem eingezogenen Schwanz trotzdem sein Kreuzchen wieder bei Mutti machen.

Tatsächlich ist nicht die Anwendung hier das Problem, sondern das System. Kein Mensch würde heute auf die Idee kommen, zu einem Elektriker zu gehen und bei ihm ein komplettes Haus zu kaufen. Der Elektriker würde einem auch den Vogel zeigen und sagen, dass er zwar die Elektroinstallation in einem Rohbau machen kann, aber für den Rohbau selbst müsse man schon woanders hingehen. Zum Maurer zum Beispiel.
Bei der Demokratie ist es ähnlich. Ich mag die Union ja, in Bezug auf die Energiepolitik zum Beispiel. Ich halte sie nur für innenpolitisch inkompetent. Da wären mir die Piraten lieb. Die haben nur absurde Vorstellungen bezüglich Energiepolitik.

Die Tatsache, dass wir eine Partei für alles wählen, ist das Problem im System. Und der Grund, warum vieles so falsch läuft.
100% Zustimmung. Modulare Baukastendemokratie wäre mir auch lieber.



...und genau das will der Staat auch mit seinem Gewaltmonopol, nicht vergelten, sondern ausgleichen. Und genau deshalb greifst du im Falle der Notwehr automatisch (gewollt und geduldet durch das Gesetz) ins staatliche Gewaltmonopol ein.
Nope, tust du nicht.
Ich hab jetzt keine Lust meine gesamte Argumentation nochmal herzuleiten:
Gewaltmonopol vom Staat greift nur bei Gesetzesverstößen.
Notwehr ist im Gesetz verankert, damit kein Verstoß.
Damit kein Eingriff in das Gewaltmonopol.
Wie ich sagte, unsere Meinungen Festgefahren.
Es macht keinen Sinn, dir immer und immer wieder das Selbe her zu leiten und ein anderes Resultat zu erwarten, das währe verrückt.


Das ist leider falsch. Ich trete mit der völligen Unterwerfung unter das staatliche Gewaltmonopol das Recht an den Staat ab, zu entscheiden, was Recht und Unrecht ist, und nehme ihn dabei automatisch in die Pflicht, dieses für mich zu übernehmen. Kommt er seiner Pflicht nicht nach, sehe ich keinen Grund, warum ich ihm das Recht abtreten soll.
Du willst es nicht verstehen:
Deine Einschätzung von Gerechtigkeit ordnet sich der allgemeinen Unter.
Eben weil jeder eine andere hat. Du hast im Übrigen auch nicht die Position die Arbeit des Gerichts zu bewerten: "Hey der hat nur 2 Jahre bekommen, verdient aber 4, deswegen sperre ich ihn selber nochmal 2 in den Keller"

...was auch nur gültig ist, wenn man sich auch dran hält - also sowohl als dem Gesetz Unterworfener als auch als das Gesetz Durchsetzender. Und bei Letzterem hapert es bisweilen deutlich.
Nicht ganz Deutschland ist ein Ghetto;
Ja es hapert, aber nicht so deutlich wie du es vllt. denkst.

Dann ist Beleidung seit wann kein Antrags- bzw. Privatklagedelikt mehr?
Auch bei Antragsdelikten tritt der Staat als Kläger auf, jedoch nur nach Aufruf durch den Geschädigten.

Diesen Fehler sehe ich auch, allerdings als Resultat einer Jahrhunderte alten Tradition, dass man eben wenn nur seine Schlachter wählen kann, nicht die Freiheit davor.
Wilkommen in der Zivilisation:
Selbst wenn du einen runden Tisch mit 90Millionen Stühlen als Parlament aufbaust und jede Entscheidung zum Volksentscheid machst, ist die auch bei Enthaltung und Gegenstimme für dich bindend.
Es gibt da keinen Unterschied. Beide fällen ein Urteil, beide sind fehlbar, beide verändern den Lauf der Geschichte, im Großen wie im Kleinen.
Es interessiert nur das Gesetz, wie ich schon sagte:
Zuhause kannst du Urteilen wie du willst, solange dein Urteil keine Strafrechtlich relevante Konsequenz für irgend wen nach sich zieht.

Wer Verantwortung übernehmen will, muss Entscheidungen treffen und nach ihnen handeln, sonst übernimmt er keine Verantwortung. Und genau da tangieren wir wieder die Gesetze, wenngleich - wie ich ja immer wieder betone - dieser Spielraum auch gesetzlich geschützt ist, ein selbstverhängter Rückzug des Staatlichen Gewaltmonopols zur Aufrechterhaltung der Aktionsfähigkeit des Einzelnen.
Das stimmt. Auch wenn der Teil mit dem Gewaltmonopol wie oben schon erwähnt blanker Unsinn ist. Hast du die Freiheit zu tun und zu lassen, was du willst; Im rahmen der gesellschaftlichen Absprachen, genannt Gesetz/Verordnung bis hin zu Hausordnung.

Schön, dass du mir da beipflichtest. Wie ist es nun mit Flash oder dem Internet Explorer? Wenn Bugs zur Regel werden, wann wird dann das Programm selbst zum Sicherheitsrisiko? Irgendwann ist der Aufwand der Absicherung größer als der, komplett anders zu arbeiten.
Dein neues System sollte jedoch eine ähnliche/selbe Funktion erfüllen.
Das heißt statt dem IE Firefox, Opera oder Chrome zu nehmen ist ok.
(Frankreich hat z.B. eine anderes System als wir, England auch)
Demokratie hat nur den Zweck, die Bevölkerung eines Landes als Chef eines Landes einzusetzen.
Wenn dein System das besser kann, her damit.


Falsch: Gerechtigkeit ist wie Wahrheit, rein objektiv. Subjektivität in dieser Beziehung ist immer einem Mangel an Information geschuldet.
Ich kalibriere kurz das Bullshit-O-meter neu, du hast grade die Messskala gesprenkt:
These: Gerechtigkeit ist grundsätzlich Subjektiv.
Unterschiedliche soziale Umfelder haben unterschiedliche Gerechtigkeiten.
Dazu kannst du z.B. archaisches Recht "Auge um Auge" mit heutige, Recht "Auge um Schadensersatzforderung" heran ziehen.
Justitia trägt eine Waage, wie schwer jedoch die Gewichte sind, obliegt immer der Einschätzung der Gesellschaft.

Die These der Rationalisten, dass gleiche Information zu gleichem Ergebnis führen ist mehrfach hinfällig. Gesellschaft ist eben nicht Mathe.
Es hängt stark davon ab, wie schwer du Faktoren gewichtest und das ist individuell.


Opas Kriegsgeschichten sind aber genau der Fall, an dem deine Vorstellung von der Welt versagt, weil du genau diesen Fall nicht abgedeckt hast. Daher sind Opas Kriegsgeschichten durchaus interessant - sie sind der Stresstest der eigenen Welt- und Wertevorstellung.
Nein sind sie nicht,
Das du eine Exception einbaust, heißt nicht, dass du dein ganzes Programm auf die Exception hin auslegst. Das ist der unterschied zwischen "normal" und "Ausnahme"

Ich sehe nicht ein, warum ich für ein Spiel, das ich bereits original im Schrank stehen habe, ein zweites Mal bezahlen zu müssen, wenn ich es auf einem anderen System spielen möchte. Daher Raubkopie. Ich lasse mir auch auf meinem System nicht von einem Programm vorschreiben, welche anderen Programme ich zu installieren habe, daher Cracks. Beides illegal, trotzdem mir (und den meisten anderen Menschen) völlig egal.
Ja und es ist ein bewusster Gesetzesverstoß, damit bist du also auch bereit, die Konsequenz aus dem Verhalten zu tragen. War ja klar, dass du wieder ein hanebüchenes Beispiel nimmst.
Siehe den Punkt zu Opas Kriegsgeschichten, dann muss ich das nicht wiederhohlen.


Witzig - denn genau das Gegenteil sage ich dir seit Beginn. Gesetze sind zweitrangig, vorrangig ist das eigene Urteil. Erst, wenn dieses unvereinbar mit den gesellschaftlich akzeptierten Grundregeln kollidiert, spielt das Gesetz eine Rolle. Das setzt aber voraus, dass das Gesetz
a) gesellschaftlich akzeptierte Grundregel darstellt und
b) auch durchgesetzt wird.
Der Zusammenhang, dass Gesetze normalerweise aus dem Konsens gesellschaftlicher Moralvorstellungen resultieren ist dir wohl völlig Fremd. Deswegen ist es die Norm, dass deine Ansichten bit ihm übereinstimmen. Teil dieser Norm ist, dass wir das Urteil einer gemeinsamen Instanz übergeben. Wenn deine Moralvorstellungen gegen den Konsens laufen, hast du Pech gehabt. Das ist der Preis, den man dafür Zahlt in einer Gemeinschaft mit anderen zu Leben.

Das macht mir jetzt leicht Angst. Nicht nur, dass du mir Gesellschaftsfähigkeit absprichst (und ich bin eigentlich sehr gut in meine mich umgebende Gesellschaft eingebunden und dort denke ich auch geschätzt, als der Mensch, der ich tatsächlich bin), sondern du sprichst den Gesetzen uneingeschränkte Deutungshoheit zu, was mir zeigt, dass du nicht zum Ende denkst, oder es gar nicht willst.
Naja, ich bin mal gespannt, wenn du deine hier beschriebene Position einem Stresstest unterziehst und dem Richter versuchst zu erklären, dass du nur ein Urteil gesprochen hast um Gerechtigkeit nach deinen Moralvorstellungen zu erwirken. Wenn der Hammer fällt war es nämlich keine Gerechtigkeit, sondern nur ein eigenständiges, ordinäres Vergehen von jemanden der sich über andere stellen wollte.

Du bist also breitwillig der Mauerschütze, der fliehende Bürger erschießt, der StaSi-Spion, der jeden auf Befehl selbst beim Sex mit seiner Frau beobachtet, der Geheimagent, der "verdächtige Subjekte" foltert, der KZ-Wächter, der die Juden vergast.
Godwin lässt grüßen, wenn man nichts qualitatives mehr zu sagen hat, hohlt man den Hitler aus dem Schrank....

Du unterstellst mir, dass ich mich jeder Obrigkeit einfach so unterordne:
Das ist nicht nur falsch, dämlich sondern auch zutiefst beleidigend.

Ich ordne mich der Demokratie unter, dass machst du auch, auch wenn du das nicht einsehen willst und immer noch den kleinen Rebellen spielst.

Mauerschütze? Nein~Artikel 5
Stasispion? Nein~Artikel 12
Foltern? Nein~Artikel 5
KZ-Wächter Nein~Artikel 5

Stimmt sogar mit meinen persönlichen Überzeugungen über ein, welch Wunder.


Alles gesetzlich, alles legal, alles völlig in Ordnung. Das macht dich grade irgendwie völlig unsympathisch, und in einigen Fällen zum Ziel meines Todesurteils - weil mir das Lebensrecht eines in meinen Augen unschuldigen Menschen wichtiger ist das des in meinen Augen Schuldigen. Moral über Gesetz. Immer.
Ja, du darfst Todesurteile fällen, weil ich deinem Moralkodex zuwider laufen.
Ich darf das aber nicht, da meine Urteile deinem Moralkodex zuwider laufen.

Im Prinzip dreht sich also die ganze Welt darum, was du für richtig hälst:
Wie ich schon sagte, egomanischer Gotteskomplex.

Wenn es wirklich soweit kommt, dass die Demokratie etwas entscheidet, was ich absolut nicht mittragen kann. Hab ich zwei Möglichkeiten:
1. Hoffen, dass ich genug gleichgesinnte finde um den Demokratischen weg zu gehen.
2. GG.Art.20 Anwenden.
3. Das Land verlassen.


Sollte das nicht möglich sein:
Den Ausschluss aus der Gesellschaft:
Den bewussten verstoß gegen die Regeln unter Inkaufnahme aller kommenden Konsequenzen.
Der Unterschied zu dir ist, ich bin mir bewusst, dass ich mich damit aus der Gesellschaft löse und jeder meiner Handlungen damit für mich negative Konsequenzen hat.

Das ist z.B. das, was die Mauerschützen getan haben, die nicht geschossen haben.
Die Nachbarn, die Juden versteckt haben.

Sie haben einen bewussten Verstoß unter Inkaufnahme der Konsequenzen begangen.

Ich habe nie gesagt, dass es unmöglich ist, ich sagte nur, dass es mich gegen über dem Staat und der gegenwärtig vorherrschenden Gesellschaft auf nichts Berufen kann.

Der Gedankengang mag dir vllt ein wenig schwer fallen, da du sowieso deine Probleme mit Objektiv und Subjektiv hast. Doch wenn ich gegen geltendes Recht verstoße bin ich ein Verbrecher. Egal unter Zuhilfenahme welches Moralkodex ich sie rechtfertige.

Wenn ich geltendes Recht als Unrecht empfinde und dagegen verstoße, entbindet mich das nicht von etwaigen Konsequenzen. Egal ob ich aus guter oder schlechter Intention gehandelt habe.

Du kannst nicht dein ganzes Handeln auf Exceptions auslegen:


Thats not how it works.
 
Zuletzt bearbeitet:


ja genau. die menschen fliehen vor dem krieg, am besten noch vor isis, nach deutschland, wo sie sich radikalisieren, um als krieger wieder in ihre heimat zurückzukehren. :m

Selbstverständlich tun sie das nicht, als Krieger gegen den IS in deren Heimat werden ja die Soldaten aus den Ländern in denen sie Zuflucht suchen geschickt...
 
Daher ist tatsächlich das Problem, wer mal hier ist, und das eigentlich zu Unrecht, der bleibt meist auch hier.
Und genau das ist die Tatsache die Probleme macht.
Nun, für die Balkanstaaten herrscht schon eine "Beschleunigte Rückführung abgelehnter Asylbewerber", schließlich sind nun auch Albanien, Kosovo und Montenegro sicherer Herkunftsländer. Im Asylpaket I wurde die Abschiebung erleichtert. Asylpaket II hat die Abschiebung aus sicheren Herkunftsstaaten erneut beschleunigt.
Man merkt, Flüchtlinge aus den sogenannte sicheren Herkunftsstaaten haben eigentlich keine Chance mehr. Alle anderen Asylbewerber müssen überprüft werden. Dafür wurden Kapazitäten in den Behörden erhöht.

Die Behördenmühlen mahlen. Für manche zu langsam, für manche zu schnell.

Aber die Kinder der Flüchtlinge oder deren Kinder wissen später garnicht wieso die Eltern einst geflohen sind. Und deshalb ist es nachvollziehbar wieso sie sich radikalen Gruppen anschließen.
Sorry, aber diese Spekulationen, die 15 bis 20 Jahre in die Zukunft reichen, haben doch überhaupt keine Grundlage. Gibt es andere Länder, in denen ähnliches passiert ist? Und warum sind nun Flüchtlingskinder anfälliger, als andere Kinder? Für mich ergibt das wenig Sinn. Zumal wir nicht einmal wissen, ob es den IS in 15 Jahren noch geben wird.

als Krieger gegen den IS in deren Heimat werden ja die Soldaten aus den Ländern in denen sie Zuflucht suchen geschickt...
Bist du nun gegen den Bundeswehreinsatz, oder möchtest du, dass die Flüchtlinge selber zurückkehren und kämpfen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die erste Fraktion hat sich hier auf den letzten 20 Seiten nicht gezeigt.
Dann muss es mindestens noch eine Fraktion geben, denn als ich hier ganz explizit in dieser Richtung argumentiert habe: "die permanent sagt, dass es unter den Flüchtlingen auch schlechte Menschen gibt, die permanent sagt, dass der Zustrom zu Problemen führt, die permanent sagt, dass wir uns als Gesellschaft durchaus auch anstrengen müssen, um das zu schaffen." habe ich ganz viel Gegenwind hier bekommen :unknown:

Ich habe vielmehr das Gefühl, wenn man darüber schreibt, dass der Zustrom neue Herausforderungen schafft, dann direkt ein Beizreflex einsetzt.
Ja, zeig mal ganz konkret, wo das passiert sein soll.

Angegangen wird man eigentlich in der Regel nur, wenn man das ganze eben nicht unaufgeregt angeht, sondern den Teufel an die Wand malt.
Und dabei dann gerne Dinge in den Raum wirft, dass Deutschland nicht die Welt retten kann.
Das sind so triviale Erkenntnisse, dass es dann durchaus vorkommen kann, dass man dann mit einer gewissen gefühlten Überheblichkeit antwortet.
Aber glaube mir, Überheblich wirkt das nur aus der Sicht derer, die zur Hysterie neigen.
 
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