Statesman
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Wie bei diesem Rockkonzert an 11/13 in Paris, da war auch einigen Arabern die Musik zu laut.Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
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Nur kann er leider leider in diesem unwichtigen Board nichts schreiben. So ein Mist.Damit man sieht, dass selbst ein Flüchtling, der nicht Lesen und Schreiben kann im Vergleich zu manch "Eingeborenen" tatsächlich eine Bereicherung ist.

Wen interessieren denn die Bullen?Quatsch. Für die Lautstärke von Eagles of Death hat sich die Polizei damals gar nicht interessiert.

Das ist genau das selbe, wie einige irregeleitete Brandstifter von Flüchtlingsheimen zum geistigen Horizont sogenannter "besorgter Bürger" zu erklären. Es findet ein perfider Krieg der Worte und Wendungen statt, wer den gewinnt, darf sich als Sieger für fünf Sekunden in der öffentlichen Arena sonnen ...Aber gut, organisierter Diebstahl kann man halt nicht so schön gegen die Flüchtlinge verwenden wie notgeile junge Männer...
Woher kommt dieser Hass? Augenscheinlich aus dem Gefühl eines verunsicherten, angegriffenen oder erschütterten Selbstwertgefühls. Daher liegen die Gründe des Hasses nicht im Erleben von Angst, sondern in Erfahrungen von Degradierung, Ignorierung oder gezielter Sabotage der eigenen Person. Genau dies haben mein Kollege Ernst-Dieter Lantermann und ich bei einer Gruppe von Verbitterten in der deutschen Mittelklasse wiedergefunden. Diese Menschen stellen sich als hochgebildet dar, besitzen eine starke Überzeugung ihrer Kompetenzen und ihres Engagements und sehen sich als weltoffen an. Aber wenn sie heute etwas von einer Willkommenskultur gegenüber Fremden hören, können sie ihren Hass kaum zügeln. Sie sind nämlich von dem Gefühl beherrscht, dass sie aufgrund von Bedingungen, die sie selbst nicht kontrollieren konnten, unter ihren Möglichkeiten geblieben sind.



Das deckt sich halbwegs mit meiner Meinung. Wer hier leben will *muss* die Sprache irgendwie lernen, sonst muss er in ein Land, dessen Sprache er versteht, im Zweifel eben wieder sein Heimatland.Cap-Anamur-Flüchtlingsretter Rupert Neudeck, 1945 selbst aus Danzig geflohen, schreibt, das "Geschenk der Deutschen" müsse durch eigene Anstrengungen der Flüchtlinge beantwortet werden. Wer sich dem Deutschunterricht, Reinigungs- oder Hilfsdiensten verweigere, solle abgeschoben werden.
Das ist aber auch schönwascherei, zu sagen, die Neo-Nazis hätten ja angefangen und sonst wären sie ja wohl nie derart kriminell geworden.
Köln weist darauf hin, dass wir vermutlich ein massives Problem mit Kriminalität unter Flüchtlingen zu tun haben
) sehr hoch ist - oder man bekommt es echt mit der Angst zu tun. So langsam kehren alle ihren kleinen braunen Haufen vor die Türe den sie jahrelang super gut versteckt haben. Anders kann man sich z.B. die Reaktionen auf eine Demo gegen Rassismus nicht erklären:Man kann wirklich nur hoffen das der Deppenanteil in den "sozialen"-Medien (der Begriff ist ja irgendwie schon Ironie pur) sehr hoch ist
Denk an den Nationalsozialismus.
Und Alfred Tetzlaffs dumpfe Muslimfeindlichkeit ist noch in der siebten Wiederholung am Silvesterabend ein echter Brüller. Alles extrem satirisch.
