Fachkräftemangel in Deutschland?

Es ist aber tatsächlich auch aus Unternehmenssicht schwierig, wie loopzone auch schon sagte.
Ich persönlich habe damals studiert, aber es nicht fertig gemacht, sondern bin dann in ein IT-Unternehmen gegangen und da inzwischen auch ohne Studium mehr oder weniger aufgestiegen. Es geht also auch ohne Studium.
Ich erzähle das deshalb, weil ich nun dafür (mit) verantwortlich bin, neue Leute zu finden und einzustellen. Nur....ES GIBT NIEMANDEN!
Das ist sicherlich richtig - meiner Ansicht nach aber auch selbst verursacht. Zugegeben, es gibt einen Wandel in unserer Gesellschaft, wobei unsere "Jugend von heute" nicht unbedingt die idealen Vorbilder hat. Hab mich kürzlich noch mit einem Kollegen darüber unterhalten, dass Zitat: "gute, alte, deutsche Werte" nichts mehr zählen in unserer Zeit. Gemeint waren damit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit usw. ;)
Aber wie soll jemand solche Werte verinnerlichen, dem sie nicht vorgelebt werden. Siehe aktuell Blatter und Co in der Presse - aber auch Unternehmen, die ohne Rücksicht auf Verluste Mensch und Natur ausbeuten und/oder bescheißen. Die Deutsche Bank bildet ja nicht umsonst Rückstellungen in Milliardenhöhe.
Und wenn angehenden Lehrlingen nicht mehr beigebracht werden kann, wie man den Flächeninhalt einer Tischplatte berechnet, dann muss man unser Bildungssystem vielleicht mal überdenken und optimieren. Dazu muss man aber in der Regel auch Geld in die Hand nehmen. Wenn der Staat das nicht mehr hat, weil Unternehmen lieber nach Steuervermeidungsmöglichkeiten suchen, als Steuern zu zahlen und auf unsere Politik einzuwirken, dann kann man wieder raten, wer zumindest eine beträchtliche Teilschuld an dem Problem trägt.

Mein Eindruck ist und bleibt bisher, dass unsere Wirtschaftselite zwar gerne abschöpft - aber selber kaum bereit ist, in gute Fachkräfte zu investieren. Und damit ist eben die eigene Ausbildung gemeint und nicht nur die mehr oder weniger gute Bezahlung vorhandener Fachkräfte.

Btw.
Angefangen, bin bisher aber noch nicht dazu gekommen, fertig zu lesen.



 
Und wenn angehenden Lehrlingen nicht mehr beigebracht werden kann, wie man den Flächeninhalt einer Tischplatte berechnet, dann muss man unser Bildungssystem vielleicht mal überdenken und optimieren.
Also ob man das heute in der Schule nicht mehr lernen würde! Die spielen halt lieber mit dem Smartphone und geben einen Fick auf Ermehnungen, Nachsitzen oder gar Schulverweise (ich hab einige Lehrer im Freundeskreis). Das kann man imho nicht nur darauf schieben. Da läuft allgemein was schief. Man hat ja auch gar keine Druckmittel mehr weil jeder gleich die Eltern + Anwalt in die Schule zerrt. (Ok wird zu OT hier...)

Im Grunde hast du aber recht.
 
Lesen hilft... Es geht um den Fachkräftemangel in Deutschland. Da interessieren keine Ärzte, die ins Ausland ziehen, um dort zu arbeiten. :p

Ich hatte den Eindruck dem TS ging es eher darum das er der Meinung ist selbst mit entsprechenden Berufsausbildungen würde man nicht gut verdienen, und das ist eben nicht so.

Die "Marktmacht" hat sich längst auf die Seite der Arbeitnehmer verlagert, auch wenn viele das noch nicht einsehen wollen.

Das sehe ich aber ganz anders. Es mag für bestimmte Berufsgruppen zutreffen (dein Beispiel, Juristen mit Prädikatsexamen, MINT-Abschlüsse an einer rennomierten Uni) aber im großen und ganzen gilt das nicht.

@Generation-doof-Debatte: Das sehe ich ähnlich, und tatsächlich sind wir da selber schuld. Sowohl in Schulen als auch an Universitäten (Stichwort: Bologna!) treffen seit 10 Jahren zwei Trends aufeinander: Zum einen wird, auch durch die Voranschreitung der Arbeitsteilung, immer mehr spezialisiert. Sprich: Die Studiengänge differenzieren sich immer weiter aus. Man studiert nicht mehr BWL, man studiert "Lebensmittelwirtschaft" oder "Textilwirtschaft". Jedes Jahr gibt es mehr Studiengänge als im vorigen, und eigentlich versucht jeder Professor einen eigenen Studiengang zu gründen, egal wie sinnlos das für die Studenten ist. Das führt dann aber dazu das nur Fachidioten herangezüchtet werden, im Prinzip hat die Wirtschaft mittlerweile den Vorteil, dass der Teil der Ausbildung und Einarbeitung der bisher ihr oblag jetzt auch noch von den Universitäten mitübernommen wird.

Der zweite Trend ist der des Auswendiglernens: Wissen wird kurzfristig vor der Klausur auswendig gelernt und ist drei Tage später schon wieder völlig verloren. Warum auch nicht, man braucht es ja nur in der Klausur, danach nie wieder. Im Zweifelsfall kann man ja alles schnell bei Wiki und Google nachschlagen, immer und überall.

Diese Entwicklungen führen dann mMn in der Summe dazu das jede Generation ein Stückchen doofer bzw. ungebildeter wird, und wir letztlich irgendwann einen Haufen Menschen haben die diese eine Tätigkeit die sie beruflich ausfühern gut können, ansonsten aber nichts und auch nicht in der Lage sind (kognitiv) sich neuen Anforderungen anzupassen.
 
Das sehe ich aber ganz anders. Es mag für bestimmte Berufsgruppen zutreffen (dein Beispiel, Juristen mit Prädikatsexamen, MINT-Abschlüsse an einer rennomierten Uni) aber im großen und ganzen gilt das nicht.
Oh doch...bloß ist genau das was du sagst eben der Fehler: Die Leute sind sich dessen nicht bewusst. Quasi jeder Arbeitgeber ist inzwischen froh schlichtweg zuverlässiges und motiviertes Personal zu bekommen. Man braucht keinen 1er Havardabschluss um gefragt zu sein. Natürlich sind Elitebsolventen in anderen Bereichen gefragt als Leute mit Realschulabschluss, aber wie gesagt: Wir finden nicht mal einen Azubi - und das geht anderen Firmen nicht anders.

Ein ganz großes Problem ist einfach auch, dass sehr viele Leute sich nicht verkaufen können und liegt mMn eben auch genau an "deiner" Einstellung. Es wird pauschal davon ausgegangen, dass die "bösen" Unternehmen eh nur alle ausbeuten und das man ohne Hyper-Studium eh immer bloß für "die da oben" buckelt und genau so treten die Leute dann auch auf.
Das ist aber völliger Quatsch. Wer aber schon mit dieser Attitüde auftritt, der bekommt idR halt auch tatsächlich keine Chance.

Was mich direkt zu
Mein Eindruck ist und bleibt bisher, dass unsere Wirtschaftselite zwar gerne abschöpft - aber selber kaum bereit ist, in gute Fachkräfte zu investieren. Und damit ist eben die eigene Ausbildung gemeint und nicht nur die mehr oder weniger gute Bezahlung vorhandener Fachkräfte.
führt.

Ich glaube, dass man das so pauschal nicht sagen kann. Zum einen sind nicht alle Chefs Arschlöcher und zum anderen sind nicht alle Chefs dumm. Die wissen ganz genau, dass gute Leute überall fehlen. "Gut" bezieht sich dabei nicht nur auf die Qualifikation, sondern eben auch auf Dinge wie Verlässlichkeit, Eigenverantwortung und Engagement.
Nur nützt es ja nix, wenn das "Material" aus dem man etwas machen könnte, gar nicht am Markt ist.
Wir nehmen ja zB Studienabbrecher, oder Leute, die nicht so die Übernoten haben, wenn wir das Gefühl haben, dass es mit denen passt und das aus denen was werden kann - bloß selbst diese Leute findet man ja kaum. Da kann man halt auch niemanden weiterbilden, wenn es niemanden zum weiterbilden gibt.

Das ist sicherlich richtig - meiner Ansicht nach aber auch selbst verursacht. Zugegeben, es gibt einen Wandel in unserer Gesellschaft, wobei unsere "Jugend von heute" nicht unbedingt die idealen Vorbilder hat. Hab mich kürzlich noch mit einem Kollegen darüber unterhalten, dass Zitat: "gute, alte, deutsche Werte" nichts mehr zählen in unserer Zeit. Gemeint waren damit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit usw. ;)
Das ist in der Tat so...bloß ist das natürlich ein gesamtgesellschaftliches Problem.
 
Es ist alles völlig lächerlich...wir hätten ab nä. Jahr weitere 5-6 freie Planstellen, durch einen großen Deal. Aber ganz ehrlich...ich weiß nicht, wo die Leute herkommen sollen. :unknown:
Die "Marktmacht" hat sich längst auf die Seite der Arbeitnehmer verlagert, auch wenn viele das noch nicht einsehen wollen. Wer was kann, der kann sich seine Jobs und die Bedingungen inzwischen wirklich aussuchen.
Wer nichts kann (und damit schließt sich der Kreis dieses Threads), der kriegt aber auch nur sehr schwer eine Chance - das muss man schon zugeben. Sowohl von der Industrie, als auch von der Politik. Was das Arbeitsamt zB als Weiterbildungsmaßnahmen verkauft für Jobsuchende ist -sorry- ein Witz und hilft niemandem.
Keiner stellt einen ein, nur weil er einen Office-Kurs von der Arge gemacht hat...

Vielleicht liegt es auch ein wenig daran das sich die Unternehmen nur noch ausruhen und abwartend verhalten. Beispiel Daimler, vergleichbar mit sehr vielen Unternehmen, dort werden ausgeschriebene Stellen erst gar nicht mehr angemeldet, sie vergeben Intern im Konzern und sorgen selber für ihren Nachwuchs. Da wird man auf die Schule gebraucht in seiner Freizeit und kommt als Techniker wieder, dann verschiedene Bereiche für die man interesse zeigt, um später dort als Werks Ing. zu arbeiten. Oder man besorgt sich Personal in Südafrika den USA oder China wo man Global Werke betreibt. Die werden auch ausgetauscht und erhalten Weiterbildung, zahlt der Betrieb aus seinen Gewinnen. Und alle Bereiche sind integriert, angefangen vom Schlosser bis hin in die Chefetagen. Die meisten Azubis kommen von Werksangehörigen, ein anderer Teil von draußen, darunter auch Plätze für Lernschwache die besonders gefördert werden. Ein paar wenige kommen aus Spanien und Portugal die dort eine Ausbildung machen wollen weil es dort bei denen wirklich keine Plätze gibt. Und nach dieser Ausbildung wird auch gleich gut verdient.
 
Da gibt es diverse Alternativen:
  • Politische Ämter
  • Fifa-Funktionär
  • Drogenhandel
  • Menschenhandel
  • Blutdiamanten
  • Waffenhandel
  • Organhandel
  • Medikamentenhandel (falls du Patente besitzt)
  • Risikoinvestments (Banker/ Börsenmakler)

Wobei ich gehört habe, dass bei der Fifa einige Stellen frei werden. Dafür soll das Risiko allerdings signifikant gestiegen sein. Waffenhandel boomt immer, aber ich schätze die Gewinnspannen sind herunter gegangen. Da gibt es offenbar zu viele Mitbewerber. Der Organhandel soll in den letzten Jahren gelitten haben.

Kurz: Mit legaler Arbeit wirst du nicht reich. Je sozialer die Arbeit, desto weniger verdienst du. :unknown:
 
Nur....ES GIBT NIEMANDEN!.

Liegt vielleicht daran, dass Euch der Mut zum Risiko fehlt und der potentielle Bewerber sich schon erschrickt, wenn er die Anzeige liest. Wenn ich mal spaßeshalber Stellenanzeigen lese, verstehe ich sie oft nicht, weil sie zu speziell sind, weil sie zu sehr ins Detail gehen. Mir kommt es vor, als suchten die Firmen heute Leute, die passgenau auf die sehr spezielle Stelle zugeschnitten sind.

Früher wurde ein Mensch gesucht, der ein eine Fach nach eigenem Ermessen studiert hat, und es war klar, dass er nicht genau das gelernt hatte, was er in der Firma brauchen würde. Die Einstellung war also immer mit einem Vertrauensvorschuss und ausreichend Zeit für die Einarbeitung verbunden. Sie war für die Firma ein Risiko. Und dieses Risiko scheut man heute wohl.
 
Ich glaube, dass man das so pauschal nicht sagen kann. Zum einen sind nicht alle Chefs Arschlöcher und zum anderen sind nicht alle Chefs dumm. Die wissen ganz genau, dass gute Leute überall fehlen. "Gut" bezieht sich dabei nicht nur auf die Qualifikation, sondern eben auch auf Dinge wie Verlässlichkeit, Eigenverantwortung und Engagement.
Nur nützt es ja nix, wenn das "Material" aus dem man etwas machen könnte, gar nicht am Markt ist.
...
Das ist in der Tat so...bloß ist das natürlich ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Natürlich ist das ein gesamtgesellschaftliches Problem. Aber eins, das durch die Unternehmen und vor allen Dingen durch die sogennanten "Leistungsträger" mitverursacht wurde.
Ich schrieb ja nicht umsonst von von den fehlenden geeigneten Vorbildern für unsere heutige Jugend. Eigentlich schon die damalige Jugend, die auch noch zu meiner Generation gehört.

Es reicht aber eben nicht aus, als Arbeitgeber immer nur mit dem Finger auf andere zu zeigen, auch Arbeitgeber sind ein Teil unserer Gesellschaft. Und zwar nicht nur dann, wenn sie Hilfe vom Staat wollen (Steuererlass, Gehaltssubvention, Sozialpläne), sondern auch dann, wenn es darum geht, Ausgaben im staatlichen Zusammenleben (Bildung, Sozialwesen, Infrastruktur...) zu tragen. Für Aktionäre bzw. Fonds-Beteiligungen sind das allerdings nur unerwünschte Kosten, die die Rendite schmälern.

Letztendlich ist die Frage, was man von einem (jungen) Menschen erwarten will, der sich selbst nur noch als Humankapital sehen darf. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Empathie, Solidarität? Woher denn?
 
Ja, leider ist das in der Tat oft der Fall. Was sich da teilweise bewirbt ist einfach nur Lachhaft. Bevor ich denen ein Gehalt zahlen würde schaffe ich pro Tag lieber eine Stunde länger und erledige da deren Tagesgeschäft.
Das sind genau die Ansagen, die Quereinsteiger o.ä. Leute davon abhält, sich auf das Abenteuer "neuer Job" einzulassen... Anlernphase? Fehlanzeige!
Am besten nen 20-jährigen mit 40 Jahren Berufserfahrung...
Merke das auch an meinen Kollegen wie unfassbar unflexibel die sind. NUR Dienst nach Vorschrift - wehe man muss man vom Pfad etwas abweichen.
Was bedeutet den "unfassbar unflexibel" bzw. "nur Dienst nach Vorschrift"?
Wenn ich angestellt wäre, würde ich auch nicht unbedingt einsehen mehr als nötig zu machen. Arbeitnehmerlogik... ;-)
Oft sind die dann noch mit den Einfachsten Aufgaben überfordert. Ich hab da schon Sachen erlebt die man kaum glauben kann. Das geht von "Ich kann keine PDF erstellen arbeite aber seit 10 Jahren als Grafiker/Designer" bis hin zu "wie kann ich den USB-Stick anschließen". Kein Witz!
Okay, das wäre dann schon wirklich heftig...
Ach und ein Krankenstand von teilweise 8 oder 10 Wochen im Jahr ist auch keine Seltenheit. Man ist quasi ja eh unkündbar mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Ich bekomme das oft echt das Kotzen bei der Einstellung.
WTF? Wenn jemand krank ist, ist er krank! Nur weil jeder darauf gedrillt wird, schnellstmöglich wieder auf Arbeit zu rennen, dauern die Krankheiten immer länger! Nix is geiler als einen MA mit Grippe, der nach 3 Tagen wieder auf Arbeit kommt und dann mit seiner verschleppten Rotze, den Rest der Belegschaft ansteckt...

Wenn bei uns so gedacht würde wie bei dir, hätten wir vor 1,5 Jahren einen potentiellen MA vergrault, der inzwischen zu einem 1A Licht- und Tontechniker geworden ist. Der bringt inzwischen richtig gut Geld für die Firma...
 
Ich persönlich habe damals studiert, aber es nicht fertig gemacht, sondern bin dann in ein IT-Unternehmen gegangen und da inzwischen auch ohne Studium mehr oder weniger aufgestiegen. Es geht also auch ohne Studium.
Ich erzähle das deshalb, weil ich nun dafür (mit) verantwortlich bin, neue Leute zu finden und einzustellen. Nur....ES GIBT NIEMANDEN!
Es ist unfassbar.
Beispiel Azubi Fachinformatiker - mit quasi Übernahmegarantie.
Was wir wollen: Abi (Note nicht wirklich ausschlaggebend), Führerschein, "gutes" Schulenglisch.
Kannste knicken.
Es bewerben sich da auf diese Stelle ungefähr 20 Leute...von denen fallen 15 raus, weil sie die Kriterien nicht erfüllen, wirklich schlechte Noten haben, wirklich schlechte Bewerbungen schicken, oder einfach anderweitig nicht geeignet sind - "ich studiere im 12. Semester Japanologie".

Die Frage ist natürlich auch, wie ihr sucht.
Du hast Dich ja auch nicht auf eine Anzeige gemeldet "Studienabbrecher gesucht".
Ein Fachinformatiker schickt seine Bewerbung sicher auch an manche Stellen, wo als Voraussetzung ein Studienabschluß steht.

Beispiel Programmierer/Mathematik zur Weiterentwicklung der mathematischen Algorithmen unserer Software.

Scheint mir 2 Paar Schuhe.
 
Scheint mir 2 Paar Schuhe.

Vermutlich gibt es solche Leute, die Mathe studiert haben und nebenbei auch noch 5 Programmiersprachen gelernt. Und wenn man Google, Apple, Microsoft oder Facebook heißt, dann kriegt man solche Paradiesvögel auch. Bei diesen Firmen gearbeitet zu haben schmückt jeden Lebenslauf und ist einfach schick.

Ein mittelständischer Betrieb aus der Provinz kann da nicht mithalten. Er müsste einen Informatiker UND einen Mathematiker engagieren.
 
Komische Stellenanzeigen gibts immer.

Auch für Leute ohne Studium wie z.B. Bürogehilfe.

Zum Gehalt für Gehilfen wird gesucht: Bürofachangestellte (+ Steuerfachangestellte) + Fremdsprachensekretärin + Buchhalterin - also 3 bzw. 4 Berufe in 1.

Gibt noch andere lustige Sachen: Rechtsanwaltsfachangestellte-Azubi wird gesucht - mit abgebrochenem Jurastudium :D Das abgebrochene Studium war Voraussetzung, um die Ausbildungsstelle zur Rechtsanwaltsfachangestellten zu bekommen!
 
Zurück
Oben