Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Anscheinend fühlen sich manche der Konkurrenz nicht gewachsen, ob von sozialer Seite aus mit der Familienplanung, oder auch rein vom finanziellen Aspekt her, weil sie anscheinend im Vergleich zu eingereisten Flüchtlingen dermaßen unterqualifiziert sind. Wenn mir nun aber einer diese zwei Punkte als Argumente gegen Flüchtlinge nennt, dann sitzt der Fehler bei der Person und nicht beim Flüchtling im Zelt.
 
Anscheinend fühlen sich manche der Konkurrenz nicht gewachsen, ob von sozialer Seite aus mit der Familienplanung, oder auch rein vom finanziellen Aspekt her, weil sie anscheinend im Vergleich zu eingereisten Flüchtlingen jungen, geschlechtsreifen Singleflüchtlingsmännern dermaßen unterqualifiziert sind. Wenn mir nun aber einer diese zwei Punkte als Argumente gegen Flüchtlinge junge geschlechtsreife Singleflüchtlingsmänner nennt, dann sitzt der Fehler bei der Person und nicht beim Flüchtling jungen geschlechtsreifen Singleflüchtlingsmann im Zelt.

/fixed :)
 
@MSX: Lass es einfach, du kannst da nichts belegen. Tatsache bleibt: es kommen überwiegend junge fortpflanzungsfähige Singlemänner. Meine Vermutung, auf Grund biologischer und soziologischer Erwägungen, sie wollen Familien gründen und benötigen dazu Frauen. Mehr will ich nicht sagen aber schon das Wenige scheint hier zu überfordern. Und um Überforderung geht es im Thread.
 
@MSX: Lass es einfach, du kannst da nichts belegen. Tatsache bleibt: es kommen überwiegend junge fortpflanzungsfähige Singlemänner. Meine Vermutung, auf Grund biologischer und soziologischer Erwägungen, sie wollen Familien gründen und benötigen dazu Frauen.

Also die kommen gar nicht weil in ihrem Land Krieg ist, sondern weil sie auf Blondinen stehen?

Weitere Fragen die sich mir stellen: Deine Feststellung das Man👎 zur Familiengründung Frau braucht, hast du mal darüber nachgedacht das einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu geben? Das klingt nach einer Sensationsmeldung! Das Menschen einen Trieb zur Familiengründung haben und dafür das jeweils andere Geschlecht benötigen ist, du musst ein unheimlich intelligenter Mensch sein darauf gekommen zu sein, mir und dem Großteil des von der Lügenpresse dum gehaltenen Boardes, ach was des ganzen verdumten Folkes dürfte dieser Umstand völlig neu sein!
 
yo man, in syrien sind die frauen knapp geworden weshalb sich ein exodus von hoden gen norden gang banged, :m
 
Das es sich zum Großteil um Männer handelt, hat ja auch den Vorteil, dass die sich schneller integrieren müssen, um deutsche Frauen kennen zu lernen.
Beugt der Gettoisierung vor. :T
 
@Dorfdisko, Drumkit, MSX: Jaja, macht euch nur lustig, währenddessen vergewaltigen die Südländer gangbang-mäßig die weißen Frauen!Einself Darüber berichtet die Lüngepresse aber nicht, weil sie alles gleichgeschaltete Gutmenschen sind. Dennis kann das aber besser erklären als ich (und sogar besser als Yolinda):
 
@Seonendseounli: Das schöne an diesem Gender-Argument ist, dass es die Fanboys immer auf die Palme bringt, weil es so einfach ist und nicht wegargumentiert werden kann. Hier sticht die bequeme Nazi-Karte nicht, hier müßte mal ernsthaft nachgedacht werden. Wenn man das denn könnte.
 
hier müßte mal ernsthaft nachgedacht werden. Wenn man das denn könnte.
Mal Ernsthaft: hilf uns doch mal weiter und erkläre uns, was beim nachdenken heraus kommt.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, den ich oben beschrieben habe: es hat den Vorteil, dass eine Integration beschleunigt werden könnte.
Welche Schlüsse ziehst du aus deinen Gedanken?
 
Oder so, wie Seo sagt. Wobei ich hier eher wirklich die Fixierung auf Ausländer allgemein sehe.

Umgekehrt geht die Vermutung davon aus, dass Frauen zum größten irrational handeln. Ich mein, was gibts da nicht zu verstehen oder ist da nicht ziemlich eindeutig? :-)
Mal davon ausgehend, sie suchen sich nicht Frauen ihrer Staatsangehörigkeit, dann haben hiesige Frauen die Wahl zwischen Menschen, die ihre Sprache sprechen, seit Geburt hier leben, alle Vorteile genießen konnten und was daraus machen, oder Menschen, die sich meist nur auf Englisch und irgendwann auf Deutsch unterhalten können, die so gut wie alle nichts besitzen, unter schlechtesten Voraussetzungen komplett neu anfangen müssen, geächtet sind und deutlich mehr Probleme haben. Warum um alles in der Welt sollte außer in vermutlich eher wenig Fällen, wo es dann aber wirklich auf Liebe basiert oder irgendwelcher dann sowieso vollkommen belangloser Dummheit, eine Frau dann einen Flüchtling wählen? Und selbst wenn sie es tut, dann ist es doch ihr gutes Recht.

Pardon, aber das ist doch echt ein abstruses Zusammengebastel an Gründen und wenn dann eine Frau den einen Deutschen nicht heiratet, dann war der halt nicht der richtige für sie.
Sicher wirds da Beziehungen geben, aber echt, das ist doch dann eher ein schon grundlegend demographisches Problem und damit wieder unsere Schuld. In der Regel hat ein Deutscher einem Flüchtling entweder eh schon so viel voraus, dass er sich keine Sorgen machen muss, oder er hat selbst Nachholbedarf, oder schlicht Pech und auch das solls geben und ist im Vergleich zu einem tragischen Kriegstoten wohl sowieso unbestritten die bessere Lösung.

Ums direkt aufs Thema bezogen auszudrücken und ernsthaft nüchtern gemeint: Nein, ich denke nicht, dass die weibliche Bevölkerung durch ein Überangebot an syrischen, männlichen Flüchtlingen überfordert ist und daher die deutschen Männer vergisst, welche dann teilweise zu wenig Chancen auf Frauen haben. Und ich denke, eigentlich müsste auch kaum keiner überfordert sein, um einen besseren Standpunkt im Leben haben und halten zu können. Überfordert in diesem Sinne sind manche Menschen, die ihre eigenen Chancen nicht genutzt haben oder ihr eigenes Potenzial verkennen.
 
(...)die 80% jungen geschlechtsreifen Singlemänner, die hier eine Familie gründen wollen, selbst hinzudenken. Wenn man das weiß, ist das nicht schlimm.

Man kann ja auch mal das Positive bei solchen Dingen betrachten. So feiern immerhin paarungswillige Bukkake-Fetischistinen Hochkonjunktur. :beer:
 
yo man, in syrien sind die frauen knapp geworden weshalb sich ein exodus von hoden gen norden gang banged, :m
Über solche Argumente freue ich mich natürlich. Die stehen für sich und müssen nicht weiter kommentiert werden.



es hat den Vorteil, dass eine Integration beschleunigt werden könnte.
Natürlich könnte das sein, das wäre dann zu begrüßen. Aber wie wahrscheinlich ist das? Die ÖR haben diese Männer nach ihrer Meinung zur Gleichberechtigung befragt, die Antworten waren nicht ermutigend.


@MSX: Tut mir leid, aber je mehr du schreibst desto größer wird der Unfug.

Sorry, da war ich vorschnell unterwegs, ich teile deine Einschätzung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich könnte das sein, das wäre dann zu begrüßen. Aber wie wahrscheinlich ist das? Die ÖR haben diese Männer nach ihrer Meinung zur Gleichberechtigung befragt, die Antworten waren nicht ermutigend.
Erstens: woher weißt du, was die Antworten waren? Ich dachte, sowohl die Fragen wie auch die Antworten wurden nicht gesendet?

Zweitens: Es ist sehr wahrscheinlich. Wenn die Männer in ihrer Integration die Gleichberechtigung der Frau ignorieren, dann haben sie keine Chance bei den Frauen, denen das wichtig ist. Und dann müssen sich die Männer anpassen.
Oder sie suchen sich Frauen, die unbedingt nen Chauvi haben wollen. Da gibt es ja auch auf deutscher Seite genug von der Sorte.
 
Ich habe meine Antwort oben korrigiert, MSX Beitrag betreffend. Ich würde sagen, wir müssen die jungen Männer dabei unterstützen, Frauen aus ihrer Heimat nachzuholen.
 
Ich würde sagen, wir müssen die jungen Männer dabei unterstützen, Frauen aus ihrer Heimat nachzuholen.

Müssten wir sie nicht eher dabei unterstützen, mit ihren Familien ein sicheres und gutes Leben in ihrer vertrauten Heimat führen zu können? Wenn ich aus Kriegsgründen flüchten müsste, wäre es mir sicherlich am Liebsten, wenn man helfen kann, meine Heimat in der ich aufgewachsen bin, wieder zu einem sicheren Ort werden zu lassen.
 
@foesenMurz: Theoretisch ja, praktisch könnte es für diese Generation zu spät werden. Unser Einfluß auf die Zustände in den Herkunftsländern ist gering, während wir die Bestimmungen für den Familiennachzug selbst wieder ändern können.
 
@Yolinda: Naja, zu spät klingt mir ein wenig übertrieben. Es leben hierzulande auch noch die letzten Menschen aus der direkten Nachkriegszeit. Das Land ist ja nun schon eine ganze Weile wieder aufgebaut und relativ sicher. Wenn sich genügend Nationen zusammenfinden, könnte das dort auch mittelfristig machbar sein.
 
"Zu spät" meinte ich bezüglich Familiengründung. Ob sich die Zustände später ändern und diese Menschen dann wieder zurückkehren wollen ist kaum vorherzusagen.
 
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