Drogenpolitik

Das Ziel war zu zeigen, daß Drogen nicht nur von unglücklichen Menschen konsumiert wird.
Drogen sind nur ein Mittel, einen kurzfristigen Zustand herzustellen, neben vielen anderen.
 
Das Ziel war zu zeigen, daß Drogen nicht nur von unglücklichen Menschen konsumiert wird.

Wie das? Den Beweis für tatsächliches Verhaltren kann nur Empirie erbringen. Von ihr sprichst Du nicht.

Drogen sind nur ein Mittel, einen kurzfristigen Zustand herzustellen, neben vielen anderen.

Das ist bei Nahrungsmitteln, die nicht als Drogen gelten, auch so.

Nach dem Essen ist man erst mal satt. Aber nach einer Weile wird man wieder hungrig.
 
Was ist eigentlich das Ziel von Nero?
Einfach zu allem seinen Senf geben?
 
Den Beweis für tatsächliches Verhaltren kann nur Empirie erbringen.

Bei einer Internetdiskussion geht es um Argumentationsketten, nicht um Beweise.

In dieser Diskussion vertrete ich den Standpunkt, daß jeder Mensch versucht Glücksmomente für sich zu erzeugen, nicht nur unglückliche.

Du kannst dem zustimmen, oder versuchen zu erklären, warum Deiner Meinung nur unglückliche Menschen versuchen, Glücksmomente für sich zu erzeugen.
 
Was ist eigentlich das Ziel von Nero?
Einfach zu allem seinen Senf geben?

Das Ziel ist, Beiträge zu diskutieren.

Vielleicht verstehst Du das nicht, weil bei Dir immer die Richtung im Vordergrund steht, nicht die Schlüssigkeit und Wahrheit.

--- [2015-10-17 17:12 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

In dieser Diskussion vertrete ich den Standpunkt, daß jeder Mensch versucht Glücksmomente für sich zu erzeugen, nicht nur unglückliche.

Vielleicht gelingt es glücklichen Menschen auch ohne Drogen. Sicher weiß man das nur durch Studien.

Du kannst dem zustimmen, oder versuchen zu erklären, warum Deiner Meinung nur unglückliche Menschen versuchen, Glücksmomente für sich zu erzeugen.

Ich wähle einen anderen Weg: Drogen werden in allen uns bekannten Kulturen genommen. Entweder nehmen also auch glückliche Menschen Drogen, oder ein gewisses Maß an Unglücklichsein gehört zur menschlichen Natur.
 


Du brauchst Studien, um glauben zu können, daß Menschen ohne Drogen Glücksmomente erleben können?

Mein Beileid.

In der Tat ist es ein anderer Weg, statt einer Erwiderung auszuweichen.
 


Du brauchst Studien, um glauben zu können, daß Menschen ohne Drogen Glücksmomente erleben können?

Du hast von "erzeugen" gesprochen.


In dieser Diskussion vertrete ich den Standpunkt, daß jeder Mensch versucht Glücksmomente für sich zu erzeugen, nicht nur unglückliche.

Die Frage ist, ob nur glückliche Menschen das können, also die Erzeugung - nicht das Erleben - von Glücksmomenten. Dazu braucht man Studien.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast von "erzeugen" gesprochen.

Wenn das für Dich einen Unterschied macht, dann formuliere ich den Post dem entsprechend neu:

Du brauchst Studien, um glauben zu können, daß Menschen ohne Drogen Glücksmomente erzeugen können?

Mein Beileid.

In der Tat ist es ein anderer Weg, statt einer Erwiderung auszuweichen.
 
Du brauchst Studien, um glauben zu können, daß Menschen ohne Drogen Glücksmomente erzeugen können?

Matürlich.

Oder weißt Du intuitiv, wie die Ausschüttung von Glückshormenen bei den verschiedenen Typen funktioniert?

Es wäre möglich, dass glückliche Menschen deshalb glücklicher sind, weil sie eine körpereigene Gückshormonfabrik besitzen, und dass die deshalb auch keine Pillen brauchen.


PS.: Eigentlich sind individuelle Abweichungen vom Mittelwert bei der Hormonauschüttung ganz normal, sie sind die Regel, das trifft auch auf die Sexualhormone zu.

Ich kannte mal eine Frau, die sich in angeheiterter Gesellschaft wie angeheitert verhielt, ohne einen einzigen Tropfen Alkohol. Das war nicht gespielt. Die Frau muss ihre eigene Schnapsfabrik im Körper gehabt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was sind eigentlich für Dich glückliche Menschen. Etwas anders als Menschen, die nicht unglücklich sind?

Es gibt unglückliche Menschen. Diesen fällt es durch entsprechende Lebensumstände schwer situativ Glücksmomente zu erleben.

Es gibt keine glücklichen Menschen, wo Glücklichsein eine Eigenschaft ist. Glück ist kein Dauerzustand. Es gibt sogenannte glückliche Kühe, aber Menschen sind allenfalls zufrieden.

Nero schrieb:
Matürlich. .Oder weißt Du intuitiv, wie die Ausschüttung von Glückshormenen bei den verschiedenen Typen funktioniert?

Was immer mit Typen meinst und welche, wozu soll ich was über sie wissen?
Ich führe Diskussionen ja gerne unpersönlich, aber hier muß man Dich ja fragen, ob Dir Glücksmomente ohne Drogen fremd sind.













Was für Typen?
 
Was immer mit Typen meinst und welche, wozu soll ich was über sie wissen?
Ich führe Diskussionen ja gerne unpersönlich, aber hier muß man Dich ja fragen, ob Dir Glücksmomente ohne Drogen fremd sind.

Jeder Mensch hat sie, diese Glücksmomente, aber mancher hat sie seltener und mancher öfter. Du kannst doch nicht bestreiten, dass es Pessimisten und Optimisten gibt und Sanguiniker und Leute mit unverwüstlicher guter Laune und andere, die nie welche haben.

Mit Typen meine ich Probandengruppen. Deren Glückshormonausschüttung dürfte sich unterscheiden.
 
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Endlich. Warum nicht gleich so?

Du hast die Einschränkung vergessen: Aber unterschiedlich intensiv und unterschiedlich oft.

Von der Häufigkeit und Intensität könnte abhängen, ob jemand Drogen braucht oder ob ihm die körpereigenen Glückshormone reichen, KÖNNTE - ich weiß das nicht. Deshalb Studien. Könnte sein, dass Drogen einen Mangel konpensieren. Das ist die spannende Frage. Die Festsetllung, das alle Menschen Glücksmomente haben, ist trivial.
 
Und? hat die Erkenntnis bei Dir einen Glücksmoment ausgelöst?
Erst konntest Du es nicht glauben und jetzt ist es für Dich ganz selbstverständlich.

Ich poste es gern nochmal:



Du brauchst Studien, um glauben zu können, daß Menschen ohne Drogen Glücksmomente erleben können?

Du hast von "erzeugen" gesprochen.


In dieser Diskussion vertrete ich den Standpunkt, daß jeder Mensch versucht Glücksmomente für sich zu erzeugen, nicht nur unglückliche.

Die Frage ist, ob nur glückliche Menschen das können, also die Erzeugung - nicht das Erleben - von Glücksmomenten. Dazu braucht man Studien.

Falls Du den Unterschied zwischen erzeugen und erleben nicht verstehst:

Im einen Fall schaffe ich mir die Glücksmonente durch Hormonausschüttung, im anderen Fall brauche ich einen Anruf, dass ich im Lotto 6 Richtige habe.
 
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Mensch. Da tun sich ja Abgründe auf.


Glück erleidet man nicht. Es kann einem vielleicht manchmal auch unverhofft widerfahren, aber meist ist es die Belohnung für eigenes Handeln.
 
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