Bradley Manning will zu Bradline Frauing werden

@Dark
Ich hab doch vorher schon geschrieben das es mir komplett egal ist was andere von meiner meinung halten. Da istes mir noch um einiges mehr egal was irgendein typ ausm internet von meiner meinung hält. Wenn ich andere menschen deiner meinung nach akzeptieren muss, musst du auch lernen die meinung anderer menschen zu respektieren und akzeptieren. Nur mal so als denkanstoss ;)

Zu den rollstuhlfahrern und autisten: Ne warum. Außerdem kannst du das garnicht vergleichen, Transsexuelle sind ja nicht körperlich oder geistig behindert. Oder willst du jetzt ernsthaft alle in eine schublade stecken ?
 
Vielleicht kann man sagen, daß sie "geistig" anders sind.

Aber ich will das Thema mit Dir nicht weiter vertiefen.

bestimmt nicht .......
 
Du willst es nicht vertiefen weil du nix gegen mich in der hand hast, und außerdem keine argumente. Gegen was den auch, meine eigene meinung ? :D
 
Ich tippe mal drauf das es erstens Offtopic wäre hier sich über geistig- und körperlich Behinderte zu unterhalten und zweitens, simp wahrscheinlich keiner von denen ist. Wobei ich mir bei dem Geistigen nicht so sicher bin bei ihm..
Findest du das Thema denn wirklich so interessant, Warren? :unknown:
 
Wobei ich mir bei dem Geistigen nicht so sicher bin bei ihm..

In diesem Forum wird eindeutig zu viel gepöbelt.

Außerdem geht es Dich einen feuchten Kehricht an, wer hier welches Thema interessant findet.
 
Hast Du auch etwas gegen Rollstuhlfaher oder Autisten zum Beispiel?

Also mir zum Beispiel sind Menschen ohne Rollstuhl und ohne Autismus grundsätzlich lieber als mit. Ich denke, dass ich diese Empfindung mit den Rollstuhlfahrern und den Autisten teile. Die würden auf ihren Rollstuhl und ihren Autismus bestimmt liebend gern verzichten. Und garantiert haben die gerne Menschen um sich, die keine Rollstuhlfahrer oder Autisten sind. Rollstuhl und Autismus sind einfach Mist.

Und deshalb habe ich Mitleid mit einem Menschen, den dieser Mist erwischt hat und helfe ihm, wenn er Hilfe benötigt.
 
Naja interessant nicht unbedingt. Die Gruppe von Transsexuellen interessiert mich eigentlich sogut wir garnicht, ich finde sowas halt ekelhaft, und mit etwas das ich ekelhaft finde befasse ich mich nicht groß oder halt mehr als nötig (man soll sich ja erstmal ne eigene meinung bilden bevor man was schlechtredet)
Aber für ne diskussion bin ich immer offen, solange sie nicht in beleidigungen oder "deine meinung ist so widerlich, du hast keine ahnung oder boa sowas kann man nicht sagen" ausartet.
 
Hast Du diese Bemerkung überhaupt gelesen?

Ja.

Als Gruppe empfindet er Abscheu gegen sie. Aber er unternimmt nicht den Versuch, diese Empfindung zu rationalisieren, also indem er zum Beispiel sagen würde, dies sei wider die Natur oder die Moral oder die Volksgesundheit oder sowas. Also er macht aus der Empfindung keine Ideologie. Sie bleibt Privatsache. Er ist halt, wie er ist, und die Transsexuellen sind auch so, wie sie sind. Das ist erstmal okay.

Jetzt könnte man natürlich fragen, woher die Vehemenz der Empfindung gegen eine Gruppe kommt, mit welcher er noch gar nicht in Berührung gekommen ist. Weder gute noch schlechte Erfahrungen hat er mit ihnen gemacht, er urteilt nur auf Grund der Tatsache, dass diese Männer gerne Frauen wären. Eine verlässliche Grundregel besagt, dass die Vehemenz der Ablehnung einer Eigenschaft dem Risiko entstammt, sie bei sich selbst zu entdecken. Also die Schwulenhasser sind in der Regel männerbündische Figuren mit starker, aber verdrängter Homosexualität. Wenn sie Schwule verprügeln, dann um sich gegen besseres Wissen zu vergewissern, dass sie keine Schwulen sind.

Das würde zum Beispiel erklären, warum aus der Ablehung der Transsexuellen kein Mitleid mit dieser Gruppe folgt. Wenn man sie nicht mag, kann man sich ausrechnen: Die haben es nicht leicht, denn auf ähnliche Ablehung wie bei mir werden sie überall stoßen. Aber sie können sich nicht anders verhalten, wie ein Rollstuhlfaher nicht einfach den Rollstuhl stehen lassen und laufen kann. Und so entwickeln sich Empathie und Sympathie für sie.

Darüber könnte man diskutieren, aber das setzt voraus, dass man nicht voreilig die Empfindung als solche strikt ablehnt.
 
Du hättest Anwalt werden sollen. :D

Aber so kompliziert ist es nicht.

Er kann Leute auf den Tod nicht ausstehen, die er nichtmal erkennen kann, wenn er ihnen begegnet. Die dürften kaum ein Schild am Hals tragen.

Es geht auch nicht darum, mehr Empathie für Transsexuelle zu entwickeln.

Kurzum: es geht um den ganz normalen sozialen Umgang miteinander. Und wenn da jemand bekannt gibt, wen er auf den Tod nicht ausstehen kann, dann sage ich dazu auch mal meine ganz persönliche Meinung. Das ist Gosse. Wieviele Feindbilder pflegt er denn sonst noch?

Aus solchen Feindbildern basteln sich manche Politiker ihre ganze Karriere.
 
Kurzum: es geht um den ganz normalen sozialen Umgang miteinander. Und wenn da jemand bekannt gibt, wen er auf den Tod nicht ausstehen kann, dann sage ich dazu auch mal meine ganz persönliche Meinung. Das ist Gosse.

Aber die ist breit, und wir schwimmen mitten drin.

Sie fängt dort an, wo Mannings seine sexuelle Orientierung verkünden lässt. Sie geht weiter, wenn Mannings sexuelle Orientierung in diesem Thread Diskussionsthema wird.

Er kann Leute auf den Tod nicht ausstehen, die er nichtmal erkennen kann, wenn er ihnen begegnet. Die dürften kaum ein Schild am Hals tragen.

Aber Mannings hat sich ein Schild um den Hals gehängt. Wenn draufstünde "Ich esse am liebsten gebratenen Hund", müsste er auch mit Reaktionen rechnen.

Mich nevt es schon, wenn Homosexuelle sich im Alltag demonstrativ und unübersehbar als solche präsentieren. Weil ich es als Belästigung empfinde, wenn ein Fremder mir auf die Nase bindet, mit wem er ins Bett geht und auf welche Weise. Überhaupt will ich vom Liebesleben einer mir unbekannten Person nichts wissen müssen. Ich will auch nicht wissen, ob sie lieber Gemüse isst oder lieber Fleisch.

Aber die Zeiten haben sich geändert. Die Schilder um den Hals sind der Normalfall. Man bekennt sich permanent. Man macht alles öffentlich, eigentlich könnte die NSA sich ihre Mühe sparen.

Warum soll sich jemand dann nicht zu seinem Hass bekennen?
 
Du willst es nicht vertiefen weil du nix gegen mich in der hand hast, und außerdem keine argumente. Gegen was den auch, meine eigene meinung ? :D

oder aber weil du ein 15 jähriges Bübchen bist oder zumindest was deine Ansichten angeht auf dem Niveau stehen geblieben bist.
Sorry dass ich das mal so direkt sagen muss.
Ansichten und Meinungen kann natürlich jeder haben wie er will.
Wenn das allerdings dazu führt dass unschuldige Menschen ausgegrenzt und diskriminiert werden, dann hört es für mich auf und ich toleriere die Meinungen nicht mehr.
Das kann aber jeder machen wie er will.
Vielleicht sollte man einen 15 Jährigen Warren G auch einfach nur reden lassen. Seine Aussagen zeigen ja nur dass er mit sich selbst und vor allem mit seiner Sexualität das größte Problem hat und daher auch arm dran ist.

Mich nevt es schon, wenn Homosexuelle sich im Alltag demonstrativ und unübersehbar als solche präsentieren. Weil ich es als Belästigung empfinde, wenn ein Fremder mir auf die Nase bindet, mit wem er ins Bett geht und auf welche Weise. Überhaupt will ich vom Liebesleben einer mir unbekannten Person nichts wissen müssen. Ich will auch nicht wissen, ob sie lieber Gemüse isst oder lieber Fleisch.

irgendwie auch meine Meinung. Das ändert aber nichts daran dass man sie trotzdem akzeptieren und nicht ausgrenzen darf.
trotzdem darf man ihnen aber natürlich speziell zu dem Thema auch die Meinung geigen.
Aber eine pauschale Aussage wie "ich hasse alle Transsexuellen" oder ähnliches, ist gefährlich, hirnlos und zeugt von einem schlechten Charakter.
 
Wenn das allerdings dazu führt dass unschuldige Menschen ausgegrenzt und diskriminiert werden
Wo spricht er denn von Diskriminierung? Wenn es schon als Diskriminierung durchgeht, nichts mit Leuten zu tun haben zu wollen, dann darfste ja auch nicht mehr sagen "ich find dich doof, ich will dich nicht treffen".
Aber eine pauschale Aussage wie "ich hasse alle Transsexuellen" oder ähnliches, ist gefährlich
Sie wird erst dann gefährlich, wenn der Poster daraus gewalttätige oder sonstige Konsequenzen zieht. Ich bin der Meinung, dass jeder jeden (und meinetwegen auch jede Gruppe) doof finden kann, die er will. Von mir aus kann auch jeder Ausländer hassen, solang er ihnen dafür nicht in die Fresse tritt.
Da hört für mich der Spaß auf. Meinung ist Privatsache. Solang diese Meinung niemand anderen belästigt, ist das völlig okay.

Und jetzt wäre ich gern wieder zum Thema zurückgekommen :p
 
Du willst dich ja doch nur wichtig machen, genau das gleiche wie im g:b.
Da hast du auch extrem viel Halbwissen und Unwahrheiten verbreitet, also mach hier mal keinen auf gebildet.
Ich bin also 15 nur weil ich zu meiner Meinung stehe und nicht mit jedem klarkomme, is klar.
Überleg dir mal was du hier für Müll schreibst, wo Grenze ich den Transen aus oder diskriminiere sie ?
Ich hab nirgens geschrieben das ich sie anspucke, schlage, beschimpfe oder sonst etwas mache, also erfinde hier mal keine scheiße und bleib bei den Tatsachen. Ich mag sie halt nicht und jetzt ? Bin ich jetzt ein schlechter Mensch weil ich etwas nicht mag, also wenn du im RL genau so hirnlos argumentierst wie hier, würde es mich nicht wundern wenn du da von jedem ausgegrenzt wirst.
Wo bin ich den unzufrieden mit mir selbst, oder meiner Sexuallität ?
Du greifst andere Leute persönlich an, nur weil du ihre Meinung nicht teilst und stempelst sie als zurückgeblieben ab ?
Du bist ein ziemlicher Vollidiot wenn ich das so sagen darf, kann aber jeder so sehen wie er will ;)
 
Wo spricht er denn von Diskriminierung? Wenn es schon als Diskriminierung durchgeht, nichts mit Leuten zu tun haben zu wollen, dann darfste ja auch nicht mehr sagen "ich find dich doof, ich will dich nicht treffen".
p

es ist aber ein riesiger Unterschied ob man für sich selbst beschließt mit einzelnen Menschen keinen Kontakt zu haben weil sie einem nicht reinlaufen oder ob man eine ganze "Gruppe" "auf den Tod nicht ausstehen" kann ...
Aber egal sei es drum. Wegen den verquerten Lebensvorstellungen eines Minderjährigen lohnt es sich gar nicht so viel zu diskutieren...


@Warren G:
du hast geschrieben:

Warren G;56013...also gegen schwule hab ich nix schrieb:
Das liest sich schon etwas heftiger als ne einfache Antipathie...
Aber egal. Wie gesagt, auch wenn du Probleme mit deiner Sexualität hast wirst du trotzdem sicher auch irgendwann deinen Weg finden.
 
Putzig offenbar interessierts ihn doch, was ich halt bei sowas nicht nachvollziehen kann: wie kann man etwas gegen jemanden haben mit dem man nie zu tun hatte?

Im Falle von Chelsea(so wirds auf Heise geschrieben) kann ich da halt konkret zu sagen: für mich ändert sich da nur das Pronomen.*Schulterzucken* Ich kenne mehrere Leute die lieber mit einem ihrer Spiitznamen angesprochen werden als mit vollem Vornamen und da halte ich mich in aller Regel auch dran wegen der einfachen Regel: Für mich stehen die Entscheidungen des Individuums über den Lebensumständen, und das regelt Fälle wie diesen meines Erachtens nach ziemlich eindeutig, sie ist jetzt Chelsea und nicht mehr Bradley.

Ich kann das zwar genauso wenig nachvollziehen wie Milch im Kaffee. Aber auch diese komischen Leute lassen mich ja in Ruhe.
Oder nichmal anders formuliert:
Wenn mir jemand sagt das er schwul ist reagier ich darauf genauso wie wenn mir jemand sagt das er gerade kacken war:
Ich ich gratuliere ihm und klopf ihm auf die Schulter. (hint: Das ist zufällig auch das gleiche was dir passieren kann wenn du mir sagst das du hetero bist.)

Ich begreif einfach nicht wie man um derartige Belanglosigkeiten einen riesen Theater machen kann, erklärts mir, das interessiert mich wirklich.
 
Ansichten und Meinungen kann natürlich jeder haben wie er will.
Wenn das allerdings dazu führt dass unschuldige Menschen ausgegrenzt und diskriminiert werden, dann hört es für mich auf und ich toleriere die Meinungen nicht mehr.

Du könntest auch mal wieder abrüsten. Oder wenn Du aufrüsten willst, ist Berlin-Hellersdorf der richtige Einsatzort. Dort werden Flüchtlinge aus Syrien von faschistoiden Anwohnern und herbeigereisten Rechtsradikalen bedroht.

Wenn mir jemand sagt das er schwul ist reagier ich darauf genauso wie wenn mir jemand sagt das er gerade kacken war: Ich ich gratuliere ihm und klopf ihm auf die Schulter.

Vielleicht passiert es Dir mal, wenn Du gerade beim Essen bist und schwenkst dann auf meine Linie ein. Ich würde ihn anschnauzen, dass er mich nicht mir seinem Unterleib belabern soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar wenn jemand damit penetrant nervt, dann nervt er halt penetrant, aber heterosexuelle Pärchen finde ich da nicht weniger lästig.

Penetrante Nervigkeit ist definitiv eine ganz andere Baustelle und kein Monopol der schwulen, definitiv nicht.
 
Klar wenn jemand damit penetrant nervt, dann nervt er halt penetrant, aber heterosexuelle Pärchen finde ich da nicht weniger lästig.
Sind sie auch nicht, vor allem wenn sie in der Straßenbahn auf dem Sitz direkt gegenüber heftig und ausdauernd schnmusen müssen, weil sie für sowas Publikum brauchen.
 
Mich nevt es schon, wenn Homosexuelle sich im Alltag demonstrativ und unübersehbar als solche präsentieren. Weil ich es als Belästigung empfinde, wenn ein Fremder mir auf die Nase bindet, mit wem er ins Bett geht und auf welche Weise.

Heißt das, du hast auch ein Problem damit wenn ein schwules Paar Hand in Hand durch die Fußgängerzone geht? Auch bei einem heterosexuellen Pärchen? Oder interpretiere ich das jetzt falsch?

Warren G schrieb:
Ich mag sie halt nicht und jetzt ?
Darf ich fragen woher deine Antipathie kommt? Ich kann nicht ganz nachvollziehen wie man alle Transsexuellen Menschen doof finden kann. Das ist ja ungefähr genauso, als wenn ich sagen würde: "Ich kann blonde Frauen nicht ausstehen". Ohne eine bestimmte Person zu kennen, kann ich doch kein allgemeines Urteil fällen. Hast du schlechte Erfahrungen gemacht?
 
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