Forderungen sind:
► freie Wochenenden von Freitags 22 Uhr bis Montags 6 Uhr
Den Punkt verstehe ich nicht ganz.
Dann fahren an Wochenenden wohl keine Züge mehr

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Forderungen sind:
► freie Wochenenden von Freitags 22 Uhr bis Montags 6 Uhr

Finde ich doppelt komisch, weil ich eigentlich selbst ein Auto habe und die mir von mir aus auch nur Sprit und "Verschleiß" hätten bezahlen können...aber nun gut...ich werde das nicht hinterfragen. 


Den Punkt verstehe ich nicht ganz.
Dann fahren an Wochenenden wohl keine Züge mehr![]()
Nein, sollte sie nicht. Im Grunde haben sie ja allem zugestimmt. Es geht nur um diese Vereinbarung das der Tarifvertrag für ALLE Bahnmitarbeiter gelten soll. Das geht aber schon aus dem Grund nicht weil die anderen Gewerkschaften eigene Verträge haben.Die Bahn soll halt endlich Ja sagen.
Und für den Endverbraucher sollte sich nichts ändern.
Dann fahren an Wochenenden wohl keine Züge mehr![]()
Es geht darum, dass wenn Wochenende frei, dann langes Wochenende und nicht z.B. von freitags 23.30 Uhr bis Montags 1.30 Uhr in der Früh.
Dafür habe ich, nach über 25 Jahren ungeregelten Wechseldienst, auch Verständnis.
Ich verstehe auch, dass diese ungeregelten Dienste richtig übel sind und sowohl auf Knochen, Biorhythmus und Familienleben gehen.
Diese Geschichte der konkurrierenden Gewerkschaften und der Machtspielchen derselben finde ich als engagierte Gewerkschafterin nur widerlich.

Schön, dass Du es selber gemerkt hast. Oh, hast Du garnicht? Ok, ich erklär Dir das kurz:Aber das ist doch generell so.
Die Bosse stopfen sich die Kohle in die Tasche und die Leute die sich dafür den Arsch aufreißen kriegen gerade mal genug zum Leben.
Schön, dass Du, ääh warte. Du meinst, weil die Bonzen sich ihren Kokskonsum von den Bahnfahrern und Angestellten finanzieren, sollen die Lokführer mit ihren lächerlichen Löhnen besser still halten? Verstehe ich das richtig?Jo aber das Geld werden die nicht aus den Gewinnen nehmen, sondern die Preise für Bahntickets erhöhen, wovon die Lokführer dann auch wiederrum nur einen kleinen Teil bekommen.
Jein. In einer Verhandlung sind mindestens 2 Parteien beteiligt. Wenn ich sage, ich will mehr Geld und der Verhandlungs"partner" sagt nein, dann scheitert das an dem der das ganze Geld an die Sesselfurzer verteilt.KLDKO schrieb:Moentan scheitert ein Abschluß nur an einer Forderung der GDL.
Nein. Und: DEREN Gewerkschaft gibt es nicht.Die wollen um jeden Preis den Vertrag für ALLE Mitarbeiter der Bahn. Allerdings will deren Gewerkschaft diesen nicht sondern will selber verhandeln.
Unfug. Die Allmachtsphantasien haben die wirklich Verantwortlichen (und das leider zu Recht, weil das Kroppzeug in der Politik nach deren (oder wahlweise nach der Springerpresse) Pfeife tanzt).Es geht also letztendlich nur um die Allmachtsphantasien von GDL-Chef Weselsky
Meine Frau und ich sind jetzt überwiegend aufs Fahrrad umgestiegen. Desletztens musste sie aber wieder mal mit der S-Bahn fahren. Die erste Bahn fiel aus, die zweite kam 20 Minuten zu spät. Wohlgemerkt haben wir momentan Ende April und keinen (sehr harten) Winter.Der Zug kommt (ungelogen) jeden Tag ~ 5 bis 10 Minuten zu spät und fällt (gerade im Winter) pro Monat 2 mal komplett aus.
Autogas oder Diesel. Beides ist bei höherer Kilometerleistung wesentlich billiger als Benzin. Bei uns kostet der Liter Autogas an der billigsten Tankstelle momentan 56 Cent / Liter.Leider ist das Auto keine Alternative da ich hier schnell bei 350€ für Benzin im Monat wären.
Siehe oben: Mehdorn + PrivatisierungAber ehrlich, für den Service ist das ne Frechheit.
Wechsel den Job! Da ich auch keine Chance auf 5% mehr Lohn hab (und viele andere Sachen nicht mehr in Ordnung sind), werd ich das in nächster Zeit auch machen.5% mehr Lohn und 3 Stunden weniger Arbeiten würde ich auch gerne - meine Chefs würden mich wohl auslachen
Hab mal irgendwo die Erklärung gelesen:Ganz praktisch bedeutet das, Unternehmens- und Gewerkschaftsbosse teilen sich die Nutten und den Koks. Und die dämliche Tagesschau erklärt uns dann, dass wir die niedrigste Arbeitslosenquote in der Welt haben. Auf wessen Knochen das passiert, erklären sie nicht. Warum man mit zwei Jobs noch aufstocken muss: keine Erklärung. Warum immer weniger Reiche immer reicher werden und immer mehr Arme immer ärmer: keine Erklärung. Sie halten uns das Weselsky-"Arschloch aus dem Schrank" (Pispers) hin, und wir springen auch noch drauf an. Es ist einfach erbärmlich.
Wegen dem Geld würde ich jetzt nicht den Job wechseln. Geld ist mit nicht so wichtig wie andere Kriterien. Wenn ich wechsle dann damit ich das machen kann was Spaß macht und ich näher dran zu sein (um auch mit dem Rad fahren zu können - 100km am Tag sind mir nämlich zu viel)Wechsel den Job! Da ich auch keine Chance auf 5% mehr Lohn hab (und viele andere Sachen nicht mehr in Ordnung sind), werd ich das in nächster Zeit auch machen.


Irgendwie fällt mir da als Alternative die GEZtapo ein, aber dank Haushaltspauschale brauchen die nicht mehr so viele Spitzel, oder?und beim Kontrolleur. Naja entweder ists ein Reiseverkehrskaufmann oder es ist ne ungelernte Tätigkeit.