SSD Drivelock umgehen zum Formatieren

Aurelio

The Dead One
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Moin zusammen

Bin nicht ganz sicher ob das jetzt ein Hardware Problem ist.. ._. Bitte schieben falls falsch XD

Bei meiner Firma landen regelmässig PCs auf dem E-Schrott. Jetzt haben die ab und zu noch paar brauchbare Bauteile drin wie beispielsweise ssds, RAM etc. Jetzt konnte ich letztens ne 250 GB SSD "retten" vor der Vernichtung :D

Das Problem nun. Ich hab die in nen PC eingebaut und wollte darauf nun Windows installieren. Problem ist nun dass die SSD nen Drivelock drin hat der schon Beim Start auch wenn von CD booten, nach PW fragt, (Konnte ich umgehen indem Device komplett aus Boot order entfernen.)

Windows Setup erkennt sie aber kann sie nicht formatieren doer löschen. Er sieht auch nichtmal ob ne Partition drin ist.

Gibt es da ne Möglichkeit den Drivelock zu entfernen.

Info zur SSD:

Product: mtfddak256mam-1k12
Firmware: 04TH



Ich wiederhole nochmal ich will nicht die Daten auf der SSD, sondern sie nur löschen und neu nutzen!

Danke vielmals im Vorraus :)
 
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Datenretter Profis sollen es aber wohl schaffen können, einen Weg gibt es also, zusammenfassend: es geht nicht.
 
BTW Secure Erase: <- für ein OS mit Linux
Eine LiveCD/USB-Stick die eingebaute Festplatten/SSDs resetten können soll(habe ich persönlich noch nie gemacht, deshalb -> ein Tutorial :) )

EDIT1: laut mehreren Artikeln ist es geeignet, und widerrum nicht geeignet(dban).. verwirrend. Deshalb: - der Passwortschutz/Frozen Lock(Drive Lock?) ist bei manchen SSDs dadurch umgehbar, dass man die SSD nicht direkt in die Bootorder einfügt, sondern erst zum Systemstart "bekannt macht"(was wohl passiert, sobald Windows hochfährt)..
 
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Sorry, aber der Spaß muss jetzt sein: :D
Ich hab die in nen PC eingebaut und wollte darauf nun Windows installieren. Problem ist nun dass die SSD nen Drivelock drin hat der schon Beim Start auch wenn von CD booten, nach PW fragt,
Ich kann das Verhalten der SSD nachvollziehen. Gegen Deine Pläne würde ich mich an Stelle der SSD auch wehren.
 
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  • #7
:eek: Verdammter Linux-Aktivist XD


Was ich grade noch bemerkt habe... Das gepostete Update ist die gleiche Version wie bereits installiert... Geht das Überhaupt? Also bricht dass dann nicht ab mit gleiche version?
 
Kennst Du den Ursprung der SSD? Sollte es sich z. B. um ein Thinkpad handeln, könnte die ganze Sache schwieriger werdern, da dort Passwörter benutzt werden können, die länger als 8 Zeichen sind. Jedenfalls mal einen Versuch wert:


Sollte er mit der angesteckten SSD nicht booten wollen, die SSD erst anstecken. Ggf. auch per USB-Gehäuse.

Geht das Überhaupt? Also bricht dass dann nicht ab mit gleiche version?
Kannst Du trotzdem ruhig mal probieren.
 
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  • #9
War in einem HP Workstation Notebook installiert wenn ich mich richtig erinnere... Nichmehr hundertprozentig sicher.

Werde ich morgen oder heute mal probieren^^
 
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