Freundschaft ist ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander,[1] das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet <-- Sagt Wiki dazu.
Ich würde das ganze zumindest für mich um den Faktor der symmetrischen Erwartungshaltung erweitern:
Generell würde ich sagen, dass Freundschaften zwischen Geschlechtern durchaus in den meisten Fällen Probleme mit sich führen:
Das fängt schon an, dass man von der Umwelt als Pärchen wahrgenommen wird.
Das etwaige Partner eifersüchtig werden können.
Das einer von beiden sich doch mehr erhofft, also die Symmetrie der Erwartungen nicht mehr stimmt.
Ich habe wie drüben geschrieben eine sehr gute Freundin, der ich weder sexuell noch emotional mehr abverlange als jetzt grade gegeben ist.
Das liegt an der guten Ausgangslage wie wir uns kennen gelernt haben, beide waren in festen Händen.
Und irgendwie ist der Kontakt nach den Trennungen nicht abgerissen, hat sich aber auch nicht verändert.
Natürlich, blitzt, grade da sie besonders attraktiv, ist der Gedanke an Sex öfter mal durch.
aber ich sagte drüben schon, Sex würde zwischen uns beiden die Freundschaft komplett umkrempeln und ich find sie so gut wie sie ist.
Der gedanke an eine Beziehung mit ihr, kam mir konkret noch nie, das liegt aber vllt daran, dass sie für Beziehungen nicht zu gebrauchen ist
Der Gedanke, dass ich ihr jetzt Sinnlos hinterher laufe, ist auch albern:
Sowohl ich als auch sie, hatten während der Beziehung andere Beziehungen/kurzzeit Partner
Longstoryshort:
Es ist machbar, aber meistens läuft es schief...
Irgendwie schein die fast alle Männer in der Runde, der Meinung zu sein, dass alles interessante was Frauen zu bieten haben, Sex ist... da verpasst ihr echt was.
Bzw. haben wir in unserem Freundeskreis auch die ein oder andere, die uns durch nen gescheiterten Anbaggerversuch kennen gelernt hat...
