GEZ - Anmeldung bekommen



Kannst auch das machen

und uns dann auf dem laufenden halten. :D
Einige schreiben ja tatsächlich das die so aus der Geschichte raus gekommen sind.
Ich kann es mir nicht vorstellen, das dauert vermutlich nur lange da unsere Bürokratie langwierig ist und es dauert bis Gerichte aktiv werden.

Die werden sich noch wundern wenn dann Unsummen an Geldforderungen anfallen, womöglich noch durch Gerichtsurteil also Gerichtskosten + Anwaltskosten.
 
Zuletzt bearbeitet:
wer schreibt das? da kommt man nicht raus, wenn man ordnungsgemäß gemeldet ist.. bis zum gerichtsvollzieher dauert das wohl 6-12 monate, aber dann wird er schon kommen - es kostet die ja nix..
 
Das schreiben da viele und fordern sogar noch heraus zu handeln, die wiegen sich wohl schon in Sicherheit, weils eben lange dauert bis was passiert.
 
Hi, ich hab diesen Thread schon ein paar Monate verfolgt, da ich Anfang des Jahres aufgefordert wurde mich zu melden. Hatte dann wie von jemanden beschrieben die Anmeldung über antworten.rundfunkbeitrag.de vorgenommen und als Datum -1 Monat vom Schreiben verwendet.

Drei Monate später ca. kam die Bestätigung der Anmeldung mit Hinweis auf das Einwohnermeldeamt, was denen mitgeteilt hätte das ich bereits 01.2013 in der Wohnung gemeldet war. Somit wurde die Anmeldung zum 1.1.2013 vorgenommen, insgesamt sind 18 Monate offen und Vorschlag der Ratenzahlung. Man kann damit also nicht die Nachzahlung vermeiden.

Macht es nun noch Sinn mit dem Text von Anonymous gegen zuhalten oder lieber zahlen um sich den daraus resultierenden Stress/Mehrkosten zu ersparen?
 
Der Beitrag wurde grad erst in einem Bundesland gerichtlich als rechtens erklärt. Da kommt man nicht mehr raus sobald sie Dich finden.

MfG
Mr. J
 
Das schreiben da viele und fordern sogar noch heraus zu handeln, die wiegen sich wohl schon in Sicherheit, weils eben lange dauert bis was passiert.
Raus kommen die nicht. Höchstens rein... denn im Zweifel gibt es noch das Druckmittel der Erzwingungshaft. :p

Schon allein wenn man diesen Schwachsinn lesen muss.
Anonymous legt GEZ lahm: Unser Boykott-Aufruf wurde innerhalb der letzten 48 Stunden bereits 12.000 mal geteilt. Jetzt erreichte uns die Meldung einer Mitaktivistin die als Sachbearbeiterin bei der GEZ tätig ist, dass die Deutsche Post heute Vormittag mehrere Dutzend Kisten voll mit Briefen in die Kölner GEZ-Zentrale gekarrt hat. Den Arbeitsaufwand der nötig ist um diese Post abzuarbeiten schätzt man schon jetzt auf 3-4 Wochen. Lulz!
Richtig... werden vermutlich die Anmeldungen sein.
Als wenn die "GEZ" es interessieren würde, ob irgend welche Geistesblitzer den Schwachsinnsbeitrag eines Möchtegern-Anonymen auf Facebook ein paar tausend mal geteilt haben. Vielleicht sollte dem Kind mal jemand mitteilen, dass Facebook seine Daten inklusive IP dauerhaft speichert und mit Behörden zusammenarbeitet. So viel zur Anonymität. ;)

@Andreas:
Um deine Frage zu beantworten.
Marcel Albrecht schrieb:
Die GEZ gibt es gar nicht mehr ihr Experten -.-
Das ist nun der Beitragsservice und ist Formal und wie auch Tatsächlich etwas ganz anderes.

Btw. das Musterschreiben ist sowas von Blödsinn. Es ist nicht in einem Punkt juristisch richtig. Und ja, ich habe genügen juristische Ausbildung(en)/Kentnisse (beruflich) um das sagen zu können!

1. Die Beitragszahlung ist geltendes Recht und hat (leider) auch schon der Verfassungsprüfung stand gehalten.

2. Mal abgesehen davon dass der 1. Satz sowieso Blödsinn ist, treibt niemand Beiträge Dritter ein. Der Beitragsservice ist kein Dritter beteiligter, sondern eine Abteilung der öffentlich Rechtlichen.

3. Eine Anmeldung zu dem Service ist nicht notwendig um zahlungspflichtig zu sein. Man meldet sich auch nicht für die Mehrwertsteuer an. jeder MUSS sie zahlen.
Steuern, Gebühren und Abgaben kann der Staat frei bestimmen und jeder der davon betroffen ist, muss zahlen... solange es nicht gegen die Verfassung verstößt!

Es wundert mich auch nicht, wenn mein Beitrag nachher gelöscht wird. Von DEmokratie und Meinungsfreiheit usw. kann eh jeder reden, leben ist aber etwas anderes. Und ich kenne es ja schon, dass ihr alles zensiert, was gegen euch spricht!

haben übrigens auch schon entschieden, dass der Rundfunkbeitrag verfassungsgemäß ist und die Klage👎 von Rossmann abgewiesen.

Auch interessant...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Anonymous Anhänger werden sich noch umgucken wenn die Summen gefordert werden!
Finde das schon ziemlich krank das der die Massen in Sicherheit wiegt und auffordert zu handeln, obwohl der gar nicht weiß ob das ganze was er verzapft ein Fass ohne Boden ist.

Leider helfen auch noch andere User mit Ihn zu bestärken, in dem geschrieben wird das Sie das gemacht haben und seit dem nicht bezahlen. Hab ja schon geschrieben deutsche Mühlen mahlen langsam!

@bevoller

Was machst Du mich dauernd so blöd an! :rolleyes:
Geh doch auf die Seite von dem und lies selbst!

Ich werde hier nicht irgendwelche Facebook User Posts veröffentlichen!
Da melden sich auch Anwälte die dagegen sind, werden natürlich gleich von allen beschimpft, die dafür sind.
 
Finde das schon ziemlich krank das der die Massen in Sicherheit wiegt und auffordert zu handeln, obwohl der gar nicht weiß ob das ganze was er verzapft ein Fass ohne Boden ist. .

Fass ohne Boden?

Entweder man muss GEZ zahlen oder halt nicht.
Nur weil sich keiner meldet oder keiner was einfordert heißt das noch lange nicht, dass keine Zahlungspflicht herrscht.
Wenn das jeder in jedem Bereich so macht, dann gute Nacht.

Wenn man GEZ zahlen muss, dann hat man das zu tun.

Es steht jedem frei sich politisch zu engagieren und andere Gesetze auf den Weg zu bringen. Oder zumindest eine Partei zu wählen die die GEZ abschaffen will.
Wenn einem das dann so wichtig ist.

Nur überall in Internetforen rumheulen ändert weder an der Zahlungspflicht was, noch wird dadurch die GEZ abgeschafft werden.


Es ist eben nicht richtig, dass man einfach nichts macht und nicht zahlt.
 
Gut, dass dir es reicht, den äußeren Zusammenhang "Wenn der Staat sagt, ich soll zahlen, dann zahle ich auch" als Begründung anzunehmen. Andere Leute haben die Möglichkeit, differenzierter zu betrachten, warum etwas gezahlt werden soll.
 
du hast mich nicht richtig verstanden...

es gibt Gesetze und Verordnungen. Diese sind einfach einzuhalten, dazu gehört auch die GEZ-Gebühr.
Einfach nicht zahlen und versuchen durchs Raster zu rutschen, und sich dann später in nem Forum beschweren, dass man zahlen muss halte ich für falsch.

Mir geht es nicht um die Sinnhaftigkeit eines Gesetzes oder einer Verordnung.

Durchaus läuft bei der GEZ vieles schief und muss in Frage gestellt und geändert werden.
Wer auch dieser Meinung ist, der darf gerne auf legalem Weg versuchen daran was zu ändern.

Aber halt einfach nicht zahlen kann nicht die Lösung sein.

Das Problem ist ja, das ist die Geiz ist Geil Mentalität.
Egal was es ist, man zahlt freiwillig nichts und versucht alles dafür zu tun um eben nichts zahlen zu müssen.
Ist doch kein GEZ Phänomen.

Anstatt die Missstände anzugehen, was dagegen zu tun, besteht der maximale Protest daraus eben nicht zu zahlen, bis man einem auf die Schliche kommt.
Das ist zumeist ja auch kein Protest, sondern einfach nur die "ich zahle nix" Mentalität.
Dann noch in Internetforen rumheulen und sich maximal noch nen kostenlosen Bildzeitungsaufkleber aufs Auto kleben.
Aber nur, wenn es in der Nachbarschaft nicht schlecht ankommt...

So ändert man nichts am System, so beseitigt man keine Missstände.

Darum ging es mir, ob die GEZ gut, schlecht, oder was auch immer ist, das kann man wo anders entscheiden.
Nur wenn es eine gesetzliche Grundlage gibt auf Basis derer eine Gebühr oder was auch immer zu entrichten ist, dann haben sich gefälligst auch ALLE daran zu halten und nicht selbstständig zu entscheiden was man nun zahlt und was nicht.
 
Macht es nun noch Sinn mit dem Text von Anonymous gegen zuhalten oder lieber zahlen um sich den daraus resultierenden Stress/Mehrkosten zu ersparen?

irgendeinen facebook-text kannst du da eher nicht "gegenhalten".. aber du kannst einen präzedenzfall schaffen, indem du darauf bestehst, dass du nicht ab jan. 2013 zahlungspflichtig bist, sondern eben erst ab anmeldedatum.. die kommen dir dann mit dem meldeamt und du müsstest eben mit eigenen zeugen kommen.. am ende musst du vorm verwaltungsgericht gegen deinen beitragsbescheid (den du wohl noch nicht bekommen hast aber bald bekommen wirst) klagen, mit der begründung, dass du eben erst ab deinem meldedatum in der wohnung wohnst, trotz des meldeamteintrages, der dann wohl "falsch" ist, da du dich nicht ordnungsgemäß ab-/angemeldet hast.. in jedem fall ist ärger mit dem meldeamt bedeutend billiger als mit der GEZ..
natürlich musst du plausibel erklären, wo du denn seit jan. 2013 gewohnt hast (wenn du schon "falsch" gemeldet warst), z.b. im ausland oder wie auch immer.. da du sicher keine nachweise haben wirst, bräuchtest du zeugen, denn sonst steht deine eigene aussage gegen die ("plausible") annahme der GEZ, die meldeamts-angabe sei korrekt - und der wird der richter dann höchstwahrscheinlich auch folgen.. wenn du aber nen zeugen findest, der für dich lügt (z.b. wenn der beitragszahlende papa aussagt, du hast ungemeldet bei ihm gewohnt), sollte das eigentlich klargehen, denn eigene zeugen wird die GEZ nicht haben (angenommen, sie haben noch keinen kontrolleur vorbeigeschickt)...

ansonsten wie gesagt: "entgehen" kann man dem nur noch, wenn man gegen das meldegesetz verstößt, was in den allermeisten fällen wohl das kleinere übel wäre.. in mehrfamilienhäusern kann man auch GEZ-sharing machen, wenn man sich mit den nachbarn versteht...
 
Ein Richter muss dir nicht Recht geben, weil ein Zeuge eine positive Aussage für dich macht.
 
und er muss auch der GEZ nicht recht geben, nur weil sie einen bescheid schreibt.. nichts ist unmöglich..
 
In dem von dir geschilderten Fall wird der Richter dir sehr wahrscheinlich kein Recht geben. Zumal es für die Gebührenbehörde sehr einfach ist, deine Nachbarn heran zu ziehen.
 
das gilt es doch herauszufinden, oder? gebührenbescheide wurden schon früher (vor der wohnungssteuer) für ungültig erklärt und da hat die GEZ sich selten die mühe gemacht, zeugen bzw. nachbarn heranzuziehen.. fakt ist, es gibt keinen präzedenzfall für eine "falschmeldung" beim meldeamt, die von zeugen unterstützt wird.. falls die GEZ sich wirklich die mühe macht, die nachbarn zu fragen und diese auch noch kooperieren, dann steht aussage gegen aussage und es müssen andere fakten herangezogen werden.. dass sie sich die mühe für 200€ an möglichen nachzahlungen machen, kann bezweifelt werden.. und ohne GEZ-zeugen mit gegenteiligen aussagen sehe ich nicht, warum der richter dem kläger (und seinen zeugen) nicht folgen sollte..

ist aber eh alles spekulation - "andreas" ist in der wunderbaren lage, dies ohne allzu großes risiko (zumindest bis zur ersten instanz) auszuprobieren, mehr habe ich garnicht gesagt..
 
Also bei nem Freund von mir ist es genauso gelaufen, er hatte, laut seiner Aussage eher zufällig da er nicht wusste wann er eigentlich genau eingezogen sei und zu faul war nachzugucken, einen späteren Monat eingegeben als Einzugsdatum.
Bei ihm kann dann genau der gleiche Verweiß auf das Einwohnermeldeamt.
Er sah dann keinen Sinn mehr darin zu versuchen dem noch irgendetwas entgegenzuhalten und hat es einfach akzeptiert und gezahlt.
Wobei es nicht ohne Gemecker geschah.

Nem anderen Bekannten ist es kurze Zeit später dann genauso ergangen.
Hab ja Glück dass ich noch BAföG beziehe :D

Edit: Ach Mist, hatte übersehen dass wir schon ne Seite weiter sind, mein Post bezieht sich auf Andreas' Post am Ende der vorherigen Seite.
 
Erstmal gibt es keine GEZ und zweitens hat du komische Vorstellungen davon, wie es vor Gericht vor sich geht. Aussage gegen Aussage bedeutet nicht Gleichstand, eine Verhandlung vor Gericht ist kein Fußball.

Der Richter soll glauben, dass du dich auf Spaß umgemeldet hast, ohne dort eine Wohnung zu mieten und dein einziger Zeuge dafür ist dein Vater. Das wird ganz sicher nicht klappen, dein Zeuge ist nicht sehr Glaubwürdig und die Behauptung hanebüchen. Was willst du sagen? Dass du aus lauter Langeweile zum Meldeamt gegangen bist, um dir die Zeit zu vertreiben?
 
Zurück
Oben