[Sammelthread] Empfehlungen von und für Serien-Enthusiasten! -[Kino/TV-Bereich]

Revolution ist imho nur was für Leute die einen Hang für Endzeitszenarien haben, mir gefällts aber ist nicht unbedingt gut geschauspielert und so richtig logisch irgendwie auch nicht ^^. Homeland ist großartig und Claire Danes darf bitte alles gewinnen was es da zu gewinnen gibt, ich hab auch 4 Folgen gebraucht bis ich angefixt war und danach hab ich die komplette erste Staffel durchgeschaut. Game of Thrones hat bei mir leider verkackt, ich hab in der Staffelpause alle Bücher gelesen und danach die Serie nicht mehr weitergeguckt weil sie abstinkt gegen die Bücher.

The Walking Dead ist auch so ein Ding, ich mag Endzeitszenarien und insbesondere Zombies, aber es gab Stellen da hat mich TWD einfach nur angekotzt, am meisten glaub ich in dem Moment wo Rick den Zombie mit dem dicken Bauch findet und von Lori nix mehr über ist... gehts noch ???
 
Wundert mich das noch keiner Supernatural erwähnt hat. mMn eine echt gute serie, gut geschauspielert, nette kleine wendungen, gut gemacht von den effekten her und man kann sich auch eine folge ansehen ohne wissen zu müssen was in den vorherigen passiert ist.
 
Game of Thrones hat bei mir leider verkackt, ich hab in der Staffelpause alle Bücher gelesen und danach die Serie nicht mehr weitergeguckt weil sie abstinkt gegen die Bücher.

Bin zwar nicht soweit wie du, aber finde auch dass die Serie gegen die Bücher extrem abstinkt.
Irgendwie hat mich die Serie nicht wirklich gepackt.
Ich mein, ok, ich kenn die Handlung schon und so, aber trotzdem fand ich die Serie jetzt net so dolle.

Und zu Supernatural, joa, kann man sich angucken.
Hatte ich mir mal mit nem Kumpel nebenbei angeguckt, der steht total auf die Serie und hat sich alle bisher erhältlichen Staffeln gekauft.
Haben während das lief mal nebenbei bisschen Fussball Manager zusammen gezockt gehabt, irgendwann hatte mich das auch nen bisschen angefixt gehabt, da man zwischendurch immer was Zeit hat zuzugucken während der andere beim Manager rumtüftelt :D
Naja, letztendlich hatte ich aber irgendwann keine Lust mehr.

Im Moment steht Breaking Bad an, die erste Staffel fand ich schonmal geil.
Mal gucken wie es weitergehen wird.
 
Was hier noch nicht erwähnt wurde sind:
Orphan Black (Sci Fi Drama, für mich beste neue Serie 2013 bisher. Hauptdarstellerin Tatiana Maslany muss für die darstellerische Leistung(en) einfach einen Emmy bekommen)
Außerdem noch die britischen Serien:
The Fall (Crime Drama, ebenfalls neue Serie mit Gillian Anderson (X-Files) als Hauptdarstellerin)
Luther (Crime Drama, läuft zur Zeit die dritte Staffel. Top Serie mit Hauptdarsteller Idris Elba (spielt Stringer Bell bei The Wire))
Skins (Teenie Drama, Der Cast wurde alle 2 Staffeln komplett ausgewechselt. Die ersten beiden Staffeln (1. Generation) sind sehr zu empfehlen. Staffel 3 und 4 (2. Generation) gehen noch. Staffel 5 und 6 (3. Generation) fand ich einfach nur schlecht. Zur Zeit läuft grad Staffel 7 und in der spielen wird ein paar Charaktere aus den ersten beiden Generationen mit)
 
Continuum

Hat mir überhaupt nicht gefallen, hab die ersten beiden Folgen gesehen. Das hat gereicht. Finde ich btw fast genauso schlecht wie Falling Skies o. Terra Nova.
 
Ich muss einfach nochmal was zu Twin Peaks schreiben



1990–1991
Produktion
David Lynch
Mark Frost​

und weil ich nicht eloquent genug bin um dieses Meisterwqerk selber in Worte zu fassen,
ein Zitat aus einem



Es ist nicht leicht, den Plot dieser Mutter aller Kultserien zusammenzufassen. Im Pilotfilm wird die in Plastikfolie gewickelte Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Zunächst geht es nur um die Aufklärung dieses Mordes.

Modell und Fundus für vieles, was gut ist im Fernsehen

Lynch, der McLachlan auch in "Der Wüstenplanet" und "Blue Velvet" einsetzte, hat einmal gesagt: "Kyle spielt Unschuldige, die sich für die Rätsel des Lebens interessieren. Er ist die Person, der Sie genug vertrauen, um mit ihr eine fremde Welt zu betreten." Was den Regisseur nicht daran hinderte, seinen Helden in der letzten "Twin Peaks"-Folge, in der Lynch nach langer Pause wieder selbst Regie führte, in den Abgrund dieser fremden Welt hineinzustoßen. Cooper wird, was viele Fans übelnahmen, selbst zum Opfer der bösen Mächte - und machte so den Weg frei für all jene verzweifelten, zweifelnden, korrupten Fernsehhelden der Gegenwart.

"Twin Peaks" als Ganzes ist zum Modell und Fundus geworden für vieles, was heute gut läuft im Fernsehen. Fast alle haben sich bedient am Inventar, das David Lynch und sein Partner Mark Frost - unterstützt von einer ganzen Reihe weiterer Autoren und Regisseure - erschaffen haben: "Akte X" borgte sich esoterisch gesinnte FBI-Agenten und den immer wieder angedeuteten Einfluss außerirdischer Mächte, "Desperate Housewives" das unter der Oberfläche eines Puppenstuben-Amerika lauernde Böse. "Lost" entlieh sich die übernatürlichen Ereignisse und das Prinzip eines durch versteckte Hinweise befeuerten Mysteriums, "24" die zeitliche Konzentration - fast jede "Twin Peaks"-Folge umfasst genau einen Tag. Selbst die Schwemme von Fernseh-Forensikern, die heute allerorten Leichen obduzieren, scheint eher von den Pinzetten-Kunststücken des Agent Cooper denn vom Knautschgesicht-Pathologen Quincy inspiriert.

cooper.jpg
unbedingt gucken ;)
 
Supernatural ist so eine Sache.. An und führ sich waren die ersten 2 Staffeln recht gut, die Dritte hatte auch noch etwas biss, hat aber stark nachgelassen. Mit der 4ten Staffel hat dann die Serie wieder an Fahrt genommen, hat die 5te halbwegs überstanden und ab dort ging es dann abwärts. Man hätte es wirklich an der Stelle beenden sollen oder anstelle von Sera Gamble jemand anderes die Drehbücher schreiben lassen sollen. Die 6te Staffel und vor allem die 7te waren mMn. total überflüssig. Mit der 8ten Staffel orientieren sie sich ja wieder eher an den ersten Zwei, auch wenn ich über den Cliffhanger nicht glücklich war...
 
So viele gute Serien und nur so wenig Zeit.

Grenzwertig ist auf jeden Fall auch "Workaholics", aber ich habe die Serie geliebt. Der Humor ist total flach. Es geht um drei Kumpels, die zusammen zur Schule/Uni(?) gingen und nun in einem Unternehmen arbeiten, um Leuten Schrott per Telefon zu verkaufen.
Die drei sind halt total faul, unreif und ständig besoffen. Das ist im Prinzip der ganze Witz.
Die Schauspieler sind unbekannt und die Produktion billig, aber für zwischendurch echt nicht schlecht, wenn man über sowas lachen kann.
 
Also neben den üblichen Serien wie Game of Thrones, Dexter , Breaking Bad, Spartacus gibt es aber auch noch echte Knaller die seltener empfohlen werden.

Horror - Hemlock Grove, American Horror Story
SF - Torchwood
Krimi - Hit & Miss

Auch prima die australische Serie Sea Patron. Die dümpelt so schön vor sich hin (echt entspannend) Erinnert mich ein wenig an die DDR Serie Zur See.

Irgendwie bin ich vor 2-3 Jahren durch Fringe dem Serienwahn verfallen. Seitdem schaue ich kaum noch Spielfilme. Lieber Serien im Original.
Wenn ich allein schon an den Namen Walternativ denke muss ich immer :D
 
Für Sci-Fi Fans "Defiance" entstanden 2013. Momentan Staffel 1 mit 12 Folgen vorhanden und Nr. 2 wurde schon bestätigt. Lässt wohl noch bisschen auf sich warten, da es dual mit dem Shootergame läuft :coffee:



Der beste Link ist wohl der über Syfy . Dort wird der Beginn des Geschehens bis zur ersten Serie erklärt. Man bekommt einen Einblick zu den Schauspielern.
Staraufgebot: Erwähnt wäre hierbei Tony Curran, einer der 13 Krieger und Rafe McCawley, bekannt von "Der mit dem Wolf tanzt" als Häuptling Kicking Bird oder auch zuletzt in den Twilight Filmen zu sehen. Die anderen sind mir persönlich unbekannt.

Im großen und ganzen geht es darum, dass Menschen und Aliens nach jahrelangem, interstellaren Krieg versuchen mit dem Wiederaufbau der Erde im Jahr 2046 zu überleben und miteinander auszukommen. Die zerstörte Stadt St. Louis und dessen Gegend, genannt Defiance, bieten Zuflucht.
Am meisten sticht der Charakter des Datak Tarr heraus. Ein castithanischer Obermacker mit Hang zum organisierten Verbrechen.

Es sind irgendwie immer mal Soapähnliche Szenen vorhanden gemischt mit Action. Jedenfalls sehenswert.

Produziert wurde Defiance von Universal Cable Productions für den US-Sender Syfy.

*Editiert für mehr Info.
 
Zuletzt bearbeitet:
ist auch ein extrem unterhaltsamer Newcomer der mit 12 Folgen á 40 Minuten viel Stoff zur Unterhaltung bietet :coffee:

Definitiv sehr empfehlenswert!
 



Beides Serien, die nur eine Staffel haben.
Bei Flash Forward wohl durchaus Absicht, bei Last Resort wohl der unpopulären Darstellung amerikanischer Machtverhältnisse und der daraus resultierenden fehlenden Akzeptanz beim (US-amerikanischen) Zuschauer geschuldet.

Flash Forward spielt eher im "LOST-Bereich", Last Resort ist ein Militärdrama oder auch Political Fiction.

Die sehr subjektive Kategorisierung des Eingangsposts kann ich zwar nicht teilen (Homeland und Rome sind also geschmacklich grenzwertig, klar...), aber wir müssen ja auch nicht den selben Geschmack haben.
 
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  • #56
Grenzwertig ist kein schlechtes Rating!

Das geht nur darauf zurück, dass das sehr spezielle Serien mit besonderen Eigenheiten sind, die eine allgemeine Einschätzung
erschweren bzw. nicht möglich machen. Ich kanns auch gerne ganz oben aufführen, wenn dadurch der Eindruck schwindet, die
Serien seien unterdurchschnittlich...
Aber eigentlich müsste die Beschreibung für jede Person reichen, die den Eingangspost nicht nur überflogen hat.

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Danke für die bisherigen Vorschläge.
Uns wäre allen geholfen, wenn ihr mehr zu den Empfehlungen schreibt, als nur den Titel und eine Forderung, diesen aufzunehmen.
(Das aber dann bitte per Edit-Funktion)
Nehmt euch dabei ein Beispiel an den Richtlinien für diesen Bereich, oder Malfuctioning Eddies Post.

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Last Resort klingt interessant. Flashforward habe ich nach etwa 3 Folgen wegen des zunehmend unerklärlichen Mystery Bezugs abgebrochen.
Ist die Staffel (Last Resort) in sich geschlossen, oder zumindest zu einem Staffelfinale gebracht, mit dem man Leben kann, ohne sich zu ärgern?
 
Ich glaub über grenzwertig könnten wir lange diskutieren.
Jede Serie will heutzutage etwas besonderes sein, eine Serie mit besonderen Eigenheiten, deswegen verstehe ich die Definition nicht ganz.
Aber die Ansage "Kein schlechtes Rating" ist ok (für mich) und bevor wir uns gleich blöd anmachen komm ich lieber nochmal zu Last Resort und Flash Forward ;D

Last Resort: Beginnt eigentlich wie eine typische amerikanische Militärgeschichte, wird aber bald wirklich das, was man Politcial Fiction nennen kann. Eigentlich wird hier ein Szenario weitergesponnen, was man im Film "Crimson Tide" hatte. Ein US-amerikanisches Atom-Uboot bekommt Befehl seine Raketen auf eine Nation abzuschießen, der Kommandant weigert sich und meutert mit seiner Mannschaft. Beleuchtet wird nicht nur die Sitaution auf dem Boot (die angespannt genug ist) sondern auch in der "Heimat", wo sich auch allerhand tut. Die Serie war natürlich länger als eine Staffel ausgelegt, so dass der Abschluß nicht wirklich 100%tig befriedigt, aber es lohnt sich mE mal eine Serie zu sehen, die den militärischen Machtapparat der USA nicht ganz so blütenrein darstellt.


Flash Forward: Drei Folgen sind zu wenig ;)
Die Serie ist darauf ausgelegt zu Anfang der Staffel Geheimnisse aufzubauen, die sie dann gegen Ende auflöst. Anders als bei LOST (was ich aber sehr mag) werden hier viele Dinge auch wirklich aufgelöst und erklärt. Die Charaktere sind realistisch, das Szenario mE recht großartig. Eine der wenigen Serien, die mich des öfteren mit offenen Mund hat sitzen lassen.

Ich schreib mal ne richtige Vorstellung, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das beste an Navy-CIS ist Abby. Sollten sie die austauschen hat sich die Serie für mich erledigt.

Dexter ist auch nicht zu verachten. Die erste Staffel ist eigentlich noch die beste.
nach der achten soll Schluß sein. Einige Staffeln haben eine recht dünne Handlung. Bei anderen ist der Handlungsstrang, der sich durch eine ganze Staffel zieht so spannend, dass ich eine LKW-Ladung Salzstangen dabei verdrücken könnte.

Warehouse-13 wurde auch noch nicht erwähnt. Da warte ich brennend drauf das die vierte Staffel endlich gezeigt wird.

Das Stargate-Universe abgesetzt wurde wurmt mich bis heute.
Kaum ist eine Serie in den USA ein wenig gefloppt oder sie haben einen Zuschauer zu wenig wird eine Serie gleich komplett eingestellt.

Das Pro7 die erste Staffel von Surface gekauft hat begreife ich bis heute noch nicht.
Schon vor dem Start war bekannt das keine weiteren Staffeln gedreht werden. Pro7 verkaufte dem Zuschauer die Serie als die Erfolgsserie aus den USA

Von Tripods fange ich jetzt erst gar nicht mehr an, sonst schwillt mein Hals an.
 
Bei Flash Forward wohl durchaus Absicht,

Nicht wirklich. Sie haben es nur relativ überhastet zu einem Abschluss bringen können, da sie rechtzeitig wussten, dass es nicht weitergehen wird.
Mir hat die Serie übrigens nicht gefallen. Und an die Qualität von Lost reicht sie auch lange nicht ran.

Das Pro7 die erste Staffel von Surface gekauft hat begreife ich bis heute noch nicht.
Schon vor dem Start war bekannt das keine weiteren Staffeln gedreht werden. Pro7 verkaufte dem Zuschauer die Serie als die Erfolgsserie aus den USA


Was wirklich schade ist. Surface hatte so viel Potential und war auch richtig gut erzählt.
 
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