Bundestagswahl 2013

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Das Volk möchte wohl, daß man ihm die Qual der Wahl abnimmt? :D

Und anschließend protestieren; das haben wir gerne.

Man sollte sich doch mindestens über das "Notwendige" Gedanken mache und mal fragen, wieviele Versprechen gebrochen wurden und was da an utopischen Werbesprüchen verkündet wird.

Dann hätte man schonmal einen hübschen Katalog, um seine Entscheidung einzugrenzen.
 
Dieser Satz ist für mich nicht eindeutig deutbar. Ich bitte um erweiterte Erklärung.

Jahrelang weist die SPD jeglichen Annäherungsversuch der Linken von sich mit der Begründung, diese sei nicht regierungsfähig. Genauso auch diesmal in der Wahl 2013.
Dann - nur um des Regierenswillen - doch umzufallen und mit dieser "Koalition" einen Versuch zu starten, empfinde ich persönlich als Kapitutlation seitens der SPD.

:cool: Cee ya, CCS
 
@TRON2

Was mir wichtig wäre, zb. mehr mitspracherecht für Bürger bei wichtigen Entscheidungen, Politiker die ein paar Eier haben Stichwort NSA, find ich ziemlich peinlich wie wenig da unternommen wird von der Regierung.
 
Naja das ist Ansichtssache für jeden ist was anderes Wichtig aber zB die Massen an Geld die in irgendwelche Unterstützungsmaßnahmen gepumpt werden (Griechenland) oder Aufnahmen in die EU.
Keine Ahnung wie man das Handhaben könnte aber warum sollten die Bürger nicht ein Gewisses mitsprache Recht bei solchen und anderen Themen haben? Wenn die Menschen wüssten das sie sich wirklich aktiv beteiligen könnten, dann würden vllt. auch wieder mehr Menschen wählen gehen.
 
@Kinz

Deine Beispiele fände ich für Volksentscheide wirklich sehr sehr schlecht, weil viele Menschen einfach nicht Wissen wie eine Volkswirtschaft funktioniert und in wie fern dort Nutzen und Risiken gegenüberstehen.
Die meisten würden einfach nur denken, warum schieben wir den Griechen Geld in den Arsch oder warum holen wir Kroatien in die EU, nachdem Motto "wir haben doch schon genug Ausländer".
Volksentscheide über Baumaßnahmen, direkte Eingriffe in gewisse Lebensbereiche oder neue Verordnungen sind hier empfehlenswert IMHO...
 
Direkte Demokratie ist für mich überhaupt keine Option. Mir kommt das Grausen, wenn ich überlege, dass die vielen Idioten da draußen wichtige Entscheidungen treffen sollen, die ihren Horizont bei weitem überschreiten, zu wenig interne Informationen vorhanden sind oder ganz einfach durch billige Medienmache manipuliert werden. Das ganze wäre heikel und mehr Schein als Sein.
 
Nun ja die Politiker sind zwar geschult darin ist klar, dennoch treffen sie bestimmt nicht immer die richtige Entscheidung.
Ich Rede ja auch nicht davon das man das Ruder komplett dem Volk überlassen soll sondern das man vllt. ein wenig an den Entscheidungen teil haben darf das die Stimme der Bevölkerung 30% zählt und die Stimme der Regierung bzw. anderen Parteien den Rest. Kp wie ich den Gedanken sonst beschrieben soll sorry wenn das etwas unverständlich ausgedrückt ist.
 
Sofern an unsere Politiker keine schwarzen Koffer verschenkt werden, bleibt alles wie gewohnt beschissen :coffee:
 
Wer nicht wählen geht, dem sollte man das Wahlrecht entziehen :rolleyes:
Weil meckern wollt "ihr" ja dann doch hm?

Ich wähle wie immer das, was meine Meinung zu mind. 60% widerspiegelt. Leider werden sie wieder nur an die 8-9% kommen, weil das faule Pack sich nicht aufrafft. Würden die Betroffenen _das_ wählen, wärens vielleicht 25%.

P.S. "die schaffens ja eh nicht über 10% blablabla"
Die Grünen haben auch mal so angefangen und jetzt? Zahlen wir uns dumm und deppert :D
 
Ist doch vollkommen Rille welche Partei man wählt, da es doch sowieso nur der selbe Scheiß ist, bloß in Grün, Weiß, Gelb..

Änderungen zu Gunsten des Volkes wird es sowieso nicht geben.

Also Scheiß drauf :T
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #34
Ein wenig vllt. doch. Die Stimme die du nicht abgibst nützt eher dem, den du nicht will. In einer Republik hast du das sagen, anders als früher unter Könige oder Fürsten. In dem Sinne gibt es mehr Kompromisse für das Volk, als ohne Wahl in einer Monarchie. Leider muss jeder aber auch hinnehmen, dass es einen Mangel an Ressourcen oder anderen Verpflichtungen zu begegnen gilt. Das einiges korrupt oder einfach inkompetent in der Politik ist, liegt auch ein wenig am Wähler und damit uns allen.;)
 
Ich sehe das pragmatisch.

Als Wähler ärgert man sich immer. Entweder schon am Wahlabend, weil die eigene Partei verloren hat. Oder ein halbes Jahr später, dann aber noch viel mehr, weil die eigene Partei genau das Gegenteil von dem macht, was sie vor der Wahl versprach.

Ich will mich nicht ärgern. Ich wähle nicht.
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #36
Das steht dir natürlich frei. Ärgern wirst du dich demnach aber dennoch.
 

Gerne., sofort, wenn dadurch die Gesamtzahl der Stimmen kleiner wird wäre ich direkt dabei.
Apropos 60% ....so wenig waren ungefähr das letzte mal wählen....
Ich bin j immer noch stark für die Möglichkeit ein Kreuz bei " keinem der gelisteten Verbrechern" machen zu können, DAS Wahlergebnis würde mich interessieren...

Andere Sache ,ich bin auch bereit persönlich meine pro Kopf verschuldung zu tilgen wenn man mich dann für immer mit der Rotze in Ruhe lässt
 
Bin mir noch nicht sicher. Absolute No-Gos: CDU, SPD, Grüne (!!!), FDP, alles übrige Linkenpack.

Piraten sind grundsätzlich in Ordnung, aber jetzt kommt endlich eine Partei, die es besser macht: AfD. Wenn sich die jungen Leute der Piraten mit den Akademikern der AfD zusammentun würde hätten wir das Beste was aktuell möglich wäre: Lösungsvorschläge für moderne Fragen + sinnvolle Wirtschaftspolitik. Beide jedenfalls fordern mehr Transparenz, was mMn eine der wichtigsten Punkte aktuell ist. Denn aus Transparenz ließe sich dann auch die beste Entscheidung für unser Land ableiten, ganz unabhängig welche Partei an der Macht ist.
 
^^ nur meist endet die Transparenz spät. dann, wenn man in Regierungsverantwortung kommt! Dann will ma nämlich nicht mehr, daß alle und alles (von Anfang an) völlig nachvollziehbar ist ;( :cool: Cee ya, CCS
 
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