CSPU - Einheitspartei gegründet !

Im kalten Krieg haben die Geheimdienst vermutlich einen Atomkrieg verhindert. Jede Seite wusste, was die andere Seite hatte und was sie plante.

Mindestens einmal, so in der Kuba Krise, hat sich gezeigt, da sie es eben nicht wußten und die Unsicherheit hätte es fast knallen lassen.

Geheimdienste sind wie Doping. Sie machen einen nicht grundsätzlich besser, sondern schaden einem sogar. Und alle haben nur welche, weil die anderen einen haben.
 

Mindestens einmal, so in der Kuba Krise, hat sich gezeigt, da sie es eben nicht wußten und die Unsicherheit hätte es fast knallen lassen.
Das Spionageflugzeug(U2), welches Kuba überflog, wurde von der CIA geschickt und nicht von der Airforce, ergo hat die CIA das Problem erkannt...


Geheimdienste sind wie Doping. Sie machen einen nicht grundsätzlich besser, sondern schaden einem sogar. Und alle haben nur welche, weil die anderen einen haben.
Sehr gewagt These, kannst du diese auch irgendwie untermauern ? Ich vermute mal das dir das eher schwer fallen wird, da ,wie der Name schon sacht, die Arbeit im Geheimen und mit Geheimnisse stattfindet...
 
Geheimdienste sind wie Doping. Sie machen einen nicht grundsätzlich besser, sondern schaden einem sogar. Und alle haben nur welche, weil die anderen einen haben.

Die Paranoia kommt doch nicht von den Geheimdiensten, sondern die Geheimdienste von der Paranoia.

Der Verdacht, dass die anderen was verschweigen und Böses planen, ist immer da, wo Macht ist. Schlechte Träume oder dunkle Vorahnungen reichen auch für einen Präventivschlag.

Die Geheimdienste bringen eher Rationalität in die Paranoia, sie sollen den Verdacht, der erstmal nur ein Gefühl ist, versachlichen.

Oft schaffen sie das nicht. Der Blockwart hat gut funktioniert, die Stasi schlecht, und die NSA funktioniert auch schlecht. Die Fülle an Informationen potenziert die Menge möglicher Fehlinterpretationen, man kennt das aus der Medizin.
 
Im kalten Krieg haben die Geheimdienst vermutlich einen Atomkrieg verhindert. Jede Seite wusste, was die andere Seite hatte und was sie plante.

Wikipedia schrieb:
Im Jahr 1983 war das Verhältnis zwischen den beiden Blöcken als Folge des Abschusses des Korean-Airlines-Flugs 007 durch die Sowjetunion am 1. September und durch die Vorbereitung des NATO-Manövers Able Archer 83 zusätzlich gespannt. Letzteres sollte einen Atomkrieg simulieren, wurde wegen seines hohen Geheimhaltungs- und Realismusgrads von östlichen Geheimdiensten aber als reale Vorbereitung eines Nuklearschlags gegen die Sowjetunion gewertet.


der hat einen atomkrieg verhindert und wanderte dafür in den knast die vorgesetzten fanden das nicht so dufte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe ich dich richtig: deine Meinung ist

genau hier liegt das problem, er MEINT nichts. er hat keine meinung, das hatten wir schon paarmal. aber gerne noch mal ein aktuelles beispiel:

Sie ärgern sich nur, weil sie wissen, dass es so ist, wie ich es beschreibe.

er versteht nicht, dass eine diskussion eine meinung erfordert und nicht eine beschreibung von tatsachen. ansonsten würde jeder thread nur aus dem ersten post bestehen, weil damit ja das thema beschrieben wäre.

umso erstaunlicher ist es jedoch, dass die administration, ebenso wie die moderation sich das ganze seit über 1.300 posts anschaut, obwohl die posts keinerlei meinung beinhalten, was nach den boardregeln im politik bereich aber absolut notwendig sei.

Im kalten Krieg haben die Geheimdienst vermutlich einen Atomkrieg verhindert.

vermutlich haben die amis selber ihre türme einknicken lassen um das ausspionieren von uns und anderen damit rechtfertigen zu können. aber ist schon klar, deine aussage ist eine tatsache und meine nur eine verschwörungstheorie, obwohl beide auf vermutungen basieren, richtig? so einfach geht diskussion. die eigenen vermutungen als tatsachen verkaufen und die anderen belächeln und den erklärbär spielen.
 

der hat einen atomkrieg verhindert und wanderte dafür in den knast.

Das heiß doch aber, dass die sowjetische Spionage versagt hat. Hätte die SU einen Agenten in der amerikanischen militärischen Führung gehabt, hätte man gewusst, dass es sich nur um ein Manöver handelt.

Bestätigt also mein These, dass Spionage friedenserhaltend sein kann.

umso erstaunlicher ist es jedoch, dass die administration, ebenso wie die moderation sich das ganze seit über 1.300 posts anschaut, obwohl die posts keinerlei meinung beinhalten, was nach den boardregeln im politik bereich aber absolut notwendig sei.

Und wieder ein eminent wichtiger und extrem sachlicher Beitrag zum Thema.
 
Ein gutes Beispiel ist doch aktuell der Iran.

Von ihm wird verlangt, dass er seine Atomanlagen internationaler Kontrolle unterwerfe.

Kontrolle ist ein anderes Wort für geduldete, legale Spionage.

Die Alternative dazu ist ein Präventivschlag, weil Israel, solange man nichts Genaues weiß, vernünftigerweise mit dem schlimmsten Fall rechnen muss.
 
Ui, das ist ja ein schönes heißblütiges Diskutieren hier :beer:
Ich denke, dass es so lange es (National)Staaten gibt immer auch Geheimdienste geben wird. Ob ich das jetzt gut oder schlecht finde spielt dabei tatsächlich keine große Rolle. Ein souveräner Staat wird doch niemals kein Interesse an den Geschehnissen in anderen Staaten zeigen.
 
Das heiß doch aber, dass die sowjetische Spionage versagt hat. Hätte die SU einen Agenten in der amerikanischen militärischen Führung gehabt, hätte man gewusst, dass es sich nur um ein Manöver handelt.
verstehe ich richtig das du erst schreibst, das geheimdienste alles über die jeweils andere seite wussten und nun haben sie doch nicht alles gewusst :unknown:


hab in den medien über den mitbekommen, dachte der saß im knast.
offensichtlich doch nicht, aber gut fanden die vorgesetzten die aktion nicht.
 
Es ist doch klar, daß dieser Kollege hier seine "Meinung" immer dem aktuellen Verlauf der Diskussion "anpaßt".

Da kann es schonmal sein, daß er sich selber widerspricht. :p
 
Ein souveräner Staat wird doch niemals kein Interesse an den Geschehnissen in anderen Staaten zeigen.

Oh ja. Als deutscher Kanzler würde ich von meinem Geheimdienst gerne wissen wollen, worüber der innere Kreis der amerikanischen Führung diskutiert. Wie sieht das mit der Asien-Orientierung, mit der pazifischen Karte aus? Wie groß ist das Interesse der USA noch an Europa? Welche Szenarien werden für den Truppenabzug aus Afghanistan durchgespielt? Das ist doch wichtig, nicht dass man Ende die Bundeswehr übrig bleibt, und der Letzte macht das Licht aus. Usw.

Wie der Geheimdienst das rauskriegt, sollte er mir natürlich nicht erzählen, ob er abhört oder einen Agenten installiert hat, das will ich lieber, für alle Fälle, nicht wissen.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass einer Kanzler wird, der so blauäugig ist, keine solchen Interessen zu haben.

verstehe ich richtig das du erst schreibst, das geheimdienste alles über die jeweils andere seite wussten und nun haben sie doch nicht alles gewusst :unknown:

Shit happens, nobody is perfect. Auch Geheimdienste machen Fehler.

Und Du zeigst doch selbst, was für katastrophale Folgen das haben kann und wie wichtig deshalb die Geheimdienste für die Friedenssicherung sind.
 
Zuletzt bearbeitet:

ergo hat die CIA das Problem erkannt...

das Problem erkannt, oder die Krise ausgelöst? ;)


Sehr gewagt These, kannst du diese auch irgendwie untermauern ? Ich vermute mal das dir das eher schwer fallen wird, da ,wie der Name schon sacht, die Arbeit im Geheimen und mit Geheimnisse stattfindet...

Ja, alles so geheim, daß es schon egal ist, ob es überhaupt stattfindet. :D Zu geheim, als daß die Arbeit Einfluß auf die reale Welt haben dürfte.

Wo in der Geschichte hat der Geheimdienst etwas gewußt und das Weltgeschehen gelenkt.

Ja, ja . Ganz oft haben sie heimlich die Welt gerettet, aber in den Kreisen redet man ja nicht darüber. ;)


Oh ja. Als deutscher Kanzler würde ich von meinem Geheimdienst gerne wissen wollen, worüber der innere Kreis der amerikanischen Führung diskutiert.

Wer will denn wissen, ob Du die unterstellten feuchten Träume eines Kanzlers teilst? :D

Da wird doch kein Geheimdienst tätig. Da fliegt ein Minister rüber und fragt: " Duuuu, mal eeehrlich, Saaag maaal".
 
Zuletzt bearbeitet:

das Problem erkannt, oder die Krise ausgelöst?
Das ist doch wohl jetzt ein Scherz, dass du behauptest das die Geheimdienste die Krise ausgelöst hätten???

Ja, alles so geheim, daß es schon egal ist, ob es überhaupt stattfindet. Zu geheim, als daß die Arbeit Einfluß auf die reale Welt haben dürfte.
Wenn Geheimdienste unnötig wären hätte man sie schon längst abgeschafft und das Geld und die Manpower an anderen Stellen eingesetzt

Wo in der Geschichte hat der Geheimdienst etwas gewußt und das Weltgeschehen gelenkt.

Ja, ja . Ganz oft haben sie heimlich die Welt gerettet, aber in den Kreisen redet man ja nicht darüber.
Hätten Geheimdienste die Weltgeschichte beeinflusst z.B. durch einen manipulierten 9/11 wärst du der Erste der sagen würde, dass diese zuviel Macht hätten und alles kontrollieren und manipulieren...
 
Es ist eben kein Automatismus, daß die Dienste das Sagen haben.

Beides ist möglich: Ein Regierungsschef schlägt die Meinung seiner Dienste (wenn es um Krieg gehen soll) in den Wind oder er setzt die Dienste ein, weil er selbst Krieg führen will.

Das scheint nicht eindeutig zu sein.

Im Falle des Irak-Krieges könnte Bush die gefälschten Beweise bestellt haben.
 


Das ist doch wohl jetzt ein Scherz, dass du behauptest das die Geheimdienste die Krise ausgelöst hätten???


Wenn Geheimdienste unnötig wären hätte man sie schon längst abgeschafft und das Geld und die Manpower an anderen Stellen eingesetzt


Hätten Geheimdienste die Weltgeschichte beeinflusst z.B. durch einen manipulierten 9/11 wärst du der Erste der sagen würde, dass diese zuviel Macht hätten und alles kontrollieren und manipulieren...

Ja, das war halb im Spaß. Grundsätzlich aber haben sich die beiden großen aber Dienste miteinander und sich selbst beschäftigt.

Ineffizienz führt in der Regel nicht zur Abschaffung, sondern zur Vergrößerung.

Hätte, Hätte Fahrradkette. Haben sie aber nicht. :coffee:
 

Ja, das war halb im Spaß.
Okay, bist doch geistig zurechnungsfähig :P

Grundsätzlich aber haben sich die beiden großen aber Dienste miteinander und sich selbst beschäftigt.
Naja ist schließlich nicht zu vermeiden um nicht komplett unterwandert zu werden, aber Klaus Fuchs und all seine weiteren bekannt gewordenen Kollegen zeigen ja das es auch Operationen gab die klar militärische, technologische und politische Ziele verfolgten. Wir, Ottonormalbürger, wissen so gut wie gar nichts was hinten den Kulissen abläuft, daher halte ich solche allgemeinenen Aussagen weder für belegbar noch widerlegbar, es bleibt einfach ungewiss...

Ineffizienz führt in der Regel nicht zur Abschaffung, sondern zur Vergrößerung.
Vollkommen richtig, umso größer die Organisation desto größer die Ineffizienz, wobei ich z.B. US Nachrichtendienste noch für halbwegs effizient halte, soweit man überhaupt mal was mitbekommt...
 
Vollkommen richtig, umso größer die Organisation desto größer die Ineffizienz, wobei ich z.B. US Nachrichtendienste noch für halbwegs effizient halte, soweit man überhaupt mal was mitbekommt...

Effizient ja, aber viel zu aufgebläht. Sie haben 3 riesige Behörden (DHS, CIA und NSA), was absolut nicht nötig ist. Und von den überzogenen, überteuerten Maßnahmen dieser Behörden und deren Erfolgsquote will ich garnicht erst anfangen. Als effizientester Geheimdienst der Welt gilt aber nach wie vor der Mossad.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben