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Das ist jetzt so, als würde man sagen, dass die amerikanischen Ureinwohner vor 40.000 Jahren von Amerika über die Beringstraße gewandert wären und erst Asien und dann Europa und Afrika besiedelt hätten.Windows 10 zeigt, dass Rolling Release iwie die Zukunft der IT ist.
Das ist jetzt so, als würde man sich wünschen, dass auch gängige Pkw jetzt Räder hätten.Würde mir das in jedem Fall auch für gängige Linux OS wünschen.
Im Enterprise-Bereich willst du kein Rolling-Release, da es Dir sonst mit Sicherheit diverse Spezialanwendungen oder Eigenentwicklungen zerschießt.Wie seht ihr das. Was sind die Vor- und Nachteile eines Rolling Release Linux?
Windows hat nicht wirklich ein Rolling Release, auch wenn sies so nennen. Die haben auch immer wieder größere Updates, die ja auch dedizierte Bezeichnungen haben:Windows 10 zeigt, dass Rolling Release iwie die Zukunft der IT ist.
*hust* Bitte was?Ubuntu finde ich mittlerweile grauenhaft mit ihren ständigen Versionen.
Du wolltest was gleich nochmal arbeiten? Kleiner Tipp: Wie du das so siehst, ist vermutlich weniger relevant als die Definitionen, zumindest für die Leute, denen du das dann erzählst.ich sehe Windows 10 aber als so etwas.
Dann nimm eins, das sowas anbietet. Zum Beispiel die Klassiker Arch und Gentoo.Würde mir das in jedem Fall auch für gängige Linux OS wünschen.
Ist er nicht. Und dass du das nicht richtig verstanden hast, zeigst du hier:Ja aber der Ubuntu LTS Abstand ist zu Groß für viele Software.
Ubuntu 16.04 ist nicht die aktuelle LTS. Das wäre Ubuntu 20.04. Das zuvor auch für alle Software noch völlig akzeptable LTS-Ubuntu ist 18.04. Wir haben also genau zwei Jahre Releasezyklus zwischen den LTS, so schnell entwickelt sich keine vernünftige Software von der Systembasis weg.Irgendeine was weiss ich Chromium DEB läuft auf 16.04 eben nicht mehr, 16.04 hat aber diesen langen Support Zeitraum und das suggeriert dem Kunden, ach dann lasse ich es auch installiert.
Weil Ubuntu an der Stelle auch zu weit weg vom Debian-Unterbau wegarbeitet. Ich hab mein Debian seit Squeeze (v6) nicht mehr neu installiert, und Buster (v10) läuft ohne Altlasten. Selbst bei geänderter Hardware nicht - Festplatte raus, ins neue System rein, weiter gehts. Oder per rsync rüberziehen und dann Grub neu installieren. Alle zwei Jahre mal 15 Minuten für ein Dist-Upgrade investieren ist da wirklich nicht zu viel verlangt, zumal das während des Arbeitens läuft. Anders als dein "Rolling Release" Windows 10.Ubuntu-power-User installieren ständig neu und das mag ich einfach nicht mehr.
Ja Linux ist auch (noch nicht) so IHK Prüfungsrelevant, von daher wird das etwas sein, was ich tunlichst vermeide zu erzählen ;-)Du wolltest was gleich nochmal arbeiten? Kleiner Tipp: Wie du das so siehst, ist vermutlich weniger relevant als die Definitionen, zumindest für die Leute, denen du das dann erzählst.
Betrachten wir stattdessen mal dieDer Begriff Rolling Release ist übrigens noch sehr neu, siehe den Umfang des Wikipedia-Artikel,
Jetzt kommt es natürlich auf die Relation zum betrachteten Gesamtzeitraum an, ob 11 Jahre sehr neu oder steinalt sind.15:15, 17. Mär. 2009 Vanished user ijenqwkjnvi3ij4htnasjh239j092nf Diskussion Beiträge 1.208 Bytes +1.208 AZ: Die Seite wurde neu angelegt: '''Rolling Release'''
Für diese Aussagen könntest du Dir schon wieder die nächsten Ohrfeigen abholen.Ja das mit wiki 2006/2009 liegt daran dass es linux ist und niemanden interessiert, zudem ist es Wikipedia, was nachwievor von Leuten wie du ich lebt die dort Artikel verfassen. Auf dem ach so (t)ollen Heise wirds vllt etwas aktualisierter.
Ja das mit wiki 2006/2009 liegt daran dass es linux ist und niemanden interessiert, zudem ist es Wikipedia, was nachwievor von Leuten wie du ich lebt die dort Artikel verfassen.
