Reisethread 2020

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  • #21
Auf den Bericht zu Armenien bin ich gespannt! Interessieren würd mich das Land auch, aber eins nach dem anderen.

Bisher stehen fest: Japan, Metalfest in Pilsen und Dubrovnik. Tagesausflüge zum letzteren habe ich noch nicht gebucht.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ab Mitte des Jahres noch paar Reisen hinzukommen werden.
 
Nicht ganz freiwillig fahre ich in einer Woche für 2 Nächte nach Paris. Wird denke ich auch nicht sehr viel zu berichten geben, da ich dort schon zwei Mal war. Mit Brest hätte es fast geklappt, aber am Ende dann doch nicht. Alleine habe ich nicht so die Lust darauf. Ansonsten bin ich wirklich gespannt auf Yerevan!
 
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  • #23
Paris fand ich selbst auch nicht so besonders. Naja, vielleicht klappt es irgendwann mit Brest noch!
 
Bin zurück aus Paris. Das Wetter war ziemlich bescheiden. Mittlerweile ist auch vieles so teuer geworden, kleines Bier für 7€, Cappucino für 6€, Mittagessen für 15€, Museen 12€ usw., dass ich etwas genervt war. Sicherlich gibt es auch ganz hübsche Viertel, aber vieles ist dort so hektisch und, wie ich schon die anderen Male festgestellt hatte, ohne Französisch kommt man nicht weit. Selbst am Flughafen sind die Ansagen teils nur auf Französisch oder die Mitarbeiter können nur rudimentäres Englisch. Leider ist auch vieles aufgrund der Anti-Terror-Maßnahmen so unschön geworden. Der Eiffelturm ist von einer großen Sicherheitsschleuse umgeben, überall Kontrollen..
 
Die können schon englisch sprechen. Aber sie tun es nicht. Ich gehe davon aus, dass das so eine Art arroganter Kult bei denen in der Stadt der Liebe ist.
In anderen Regionen bemüht sich ein Großteil der Franzosen redlich, mit Touristen ihr erlerntes Schulenglisch zu sprechen.

Ich war mehrmals in Paris. Einmal davon beruflich. Da klappte es dann auch recht gut mit der Verständigung.
Die anderen Besuche waren nur zum Teil beruflich.
Die Stadt selber finde ich nicht sonderlich prickelnd. Zu chaotisch, zu laut, zu schmutzig, zu überbewertet.
Da sind Wien und Rom als Hauptstädte wesentlich lohnenswerter ;)
 
Touristisch gebe ich Dir recht. Wenn man aber mal von jemandem mitgenommen wird, der da wohnt, dann hat das schon etwas. So kleine Läden mit echt geilem Essen, wo garantiert keine Touristen hinkommen. Außer natürlich in dem Fall man selber halt.
 
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  • #27
Die Restaurants kann man lassen, sonst hat mir aber auch wenig gefallen.

Japan ist Corona zum Opfer gefallen.
 
Bin zurück aus Paris. Das Wetter war ziemlich bescheiden. Mittlerweile ist auch vieles so teuer geworden, kleines Bier für 7€, Cappucino für 6€, Mittagessen für 15€, Museen 12€ usw., dass ich etwas genervt war.
Das stimmt so nicht. Paris war schon immer schweineteuer. Vor dem Eiffelturm hat die Dose Coca Cola auch schon vor über 10 Jahren 5€ gekostet.

Wir waren im Januar 2006 mal in Paris. Im Kneipenviertel gegenüber von Notre Dame sind wir damals aus einer Kneipe rausgeflogen, weil wir nur einen Cocktail (zu zweit) für 14€ bestellen wollten.

ohne Französisch kommt man nicht weit. Selbst am Flughafen sind die Ansagen teils nur auf Französisch oder die Mitarbeiter können nur rudimentäres Englisch.
Auch das hab ich schon anders beobachtet. 2001 bin ich über eine Rucksackreise mal nach Paris getrampt. Ich hatte in der Schule kein Französisch, hab mir dort aber ziemlich Mühe gegeben, wenigstens ein paar Wörter hinzukriegen. Eine Frau, die ich damals nach dem Weg fragte, antwortete mir dann in richtig gutem Deutsch. Generell sollte man halt probieren, wenigstens ein bisschen Französisch zu reden, dann schalten die auch schnell auf andere Sprachen um. Fängt man gleich mit Englisch an, blocken die Franzosen ab.

Das ist auch ein Grund, warum ich eigentlich bei Empfehlungen für Auslandsaufenthalte bei Studenten, Au-Pairs, Praktikanten usw. von englischsprachigen Ländern abrate. Viele halten Englisch für eine Art Religion. Man geht ins Ausland, um Englisch zu lernen und zu perfektionieren. Dass man damit in französisch- und spanischsprachigen Ländern nicht sehr weit damit kommt, wollen da viele nicht wahrhaben. Und in den meisten anderen Ländern reichen moderate Englischkenntnisse. Sprechen beide ein niedriges Niveau, versteht man sich häufig sogar besser.

Einen Tipp: Fahr mal raus aus Paris. Als ich 2001 durch Benelux und Frankreich getrampt bin, sind wir irgendwie auch durch z.B. gekommen. War ein hübsches, romantisches Städtchen mit einem kleinen Fluss. Da konnte man auch Baguettes noch für Centbeträge kaufen. War eine angenehme und willkommene Abwechslung.
 
Ich war 2 x bei den Franzmännern, einmal bei der Durchfahrt nach Spanien in einem Restaurant halt gemacht, die Speisekarte war ungültig,es gab nur noch Huhn,die Franzosen die nach uns gekommen sind haben nach Karte bestellt. Das andere mal war auf einem Camping-Platz.
Meine Tochter hat mich dieses Jahr eingeladen ins Disney-Land, habe dankend abgesagt.
Frankreich sieht mich nie wieder.
MpM
 
Ich war im Oktober da. Vorort von Paris. Spannend war der Uber-Fahrer am Flughafen (Charles de Gaulles), der weder englisch noch Kreditkarte konnte. Englisch ist bei vielen schwierig, ich hatte zum Glück jemanden dabei, der ganz gut französisch kann.

Hübsch wars da auch nicht, mit Ausnahme des Landsitzes :D
 
Habe mich zwar sehr über Armenien gefreut, aber ich denke aufgrund der aktuellen Lage ist es besser, die Reise nicht anzutreten.
 
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  • #32
Das befürchte ich langsam für Dubrovnik auch, nachdem man in Kroatien erst einmal 2 Wochen in Quarantäne gesteckt wird.
 
So spontan dachte ich auch kurz, daß so Sonderferien für Familien außerhalb der Session eine tolle Sache sein könnte. Und dann noch mal extra Rabatte, weil keiner sich traut zu vereisen und alles leer steht.

Aber die Gefahr dann nicht mehr zurückzukommen ist leider zu groß.
 
Am Ende musste ich Armenien so oder so stornieren, da es nun fast wie überall Einreisesperren gibt und ein Rückflug wohl ohnehin sehr kompliziert geworden wäre. Zudem wären 14 Tage Quarantäne wohl der Fall gewesen.

Ich hoffe, dass sich die Zeiten bessern werden und Reisen wieder durchführbar sind. Bis dahin heißt es erstmal zuhause zu bleiben.
 
Also ich glaube den Sommer braucht man sich eher nix vornehmen was Urlaub angeht... wollte eigentlich in die USA und nach Kanada, kann ich knicken.
 
Die aktuelle Reiseplanung:

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Geplant war für dieses Jahr:

Fuertaventura in den Osterferien
Im Sommer eine Deutschlandtour mit Fokus auf Bayern und BaWü - Verwandtenbesuch in Tübingen, Schwarzwald, Bodensee, Alpenregion, Oberpfalz
Im Herbst Weimar mit Zwiebelfest und anschließend rüber nach Prag

Fuerte war eine Pauschalreise über FTI. Schon mal mit gereist, war nichts zu beanstanden, kein 0815 Anbieter, ... Reise sollte am 06.04 losgehen. Storniert seitens des Veranstalters wurde früh im März. Geld zurück? Hahaha. Nein. Wir warten mal hübsch ob nicht doch die Gutscheinlösung kommt. Vor 2 Tagen konnte ich dann endlich beantragen das ich den blöden Gutschein über 3k nicht möchte sondern gerne mein Geld zurück hätte. Vorher der Informationsfluss? Nichts. Alltours und TUI hatten schon 2 Wochen vorher gesagt: Jo, gibt Geld zurück, meldet euch. FTI auf Mails, Hotline nix. Brief habe ich mir gesteckt, ist ja immerhin 2020 ne.

Bin mal gespannt ob und wann das Geld wieder auf unserem Konto ist.

"Südentour" ist auch abgesagt, ich tue mir geschäftlich schon schwer genug damit, überhaupt Hotels zu finden welche geöffnet haben.

Zwiebelfest werde ich leider auch canceln müssen, da es betrieblich keinen Urlaub in der Woche gibt :\ Doof. War aber mein Fehler.

Forciere daher nächstes Jahr, 2021, noch mal Mexiko ... :D
 
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