PlayStation 5

Oder ganz verrückt. Einfach Digital Online beziehen :p
 
Wetten wir lieber auf den Preis. Ich sag 499€ und 599€ für die Super-Pro-Slim-Phat-Deluxe :D

die PS1 war 599 DM
die PS2 war 869 DM
die PS3 war 599€ (wegen "neuem" Bluray-Player so teuer)
die PS4 war 399€
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #7
@c1i, erkläre mir das mal für einen DAU. Ich weiss das sowas möglich ist Spiele online nicht Account gebunden zu kaufen, aber wie funktioniert das auf der PS und wie kann ich dann digitale Spiele verkaufen leihen tauschen? Technische Frage.
 
Ist ganz einfach zu lösen. Du kannst nur mit einem Account spielen und davon bekommst du nur einen. Zum Spielen musst du dich dann mit diesem einen Account verifizieren.

Man kann das auch noch tiefer verwurzeln. Sony könnte folgendes machen:

- mit einem Spiel welches man kauft (als Scheibe, nicht online) erhält man einen Code, welcher das Spiel aktiviert
. dieser Code funktioniert einmalig und bindet sich an die Hardware
- um das Spiel zu spielen musst du dich zusätzlich mit einem verifizierten Sony-Konto anmelden

Spätestens dann ist's Essig mit ausleihen. Es sei denn du verleihst deine Konsole und vertraust jemand anderem deine Logindaten an.

Das passiert doch auch schon lange. Doom habe ich auch im Laden gekauft. Gezockt wird dann auf Steam...

Wie das mit der PS gehandhabt wird weiß ich nicht, ich wollte nur darlegen, dass es kein Problem ist, das Verleihen zu unterbinden. Es sei denn man ist so blöd wie die Macher von Doom und :D :D :D
 
Ich glaube nicht, dass ein Spiel an die Hardware gebunden wird. Damit hat auch Nintendo eher durchwachsene Erfahrungen gemacht: Es wird ziemlich kompliziert, wenn die Hardware den Geist aufgibt und der olle Kunde nicht einfach das Spiel noch einmal kaufen will.

Account-Bindung halte ich absolut für möglich, auch für physikalisch gekaufte Spiele, da stimme ich c1i zu, dass das kommen wird.
 
Die Spiele (Physiche Medien) an einen Zugang zu binden mittels Code hatte Microsoft vor einführung der XBox One auch machen wollen.
Man hätte dann das Medium weiter Verkaufen können, und der neue besitzer solle sich dann wieder für Geld einen Aktivierungscode Kaufen müssen.

So war das zumindest mal im Gespräch, allerdings gab es einen Aufschrei der Spielergemeinde, und so ist dieses System nicht gekommen.

Auch der Alway Online zwang wurde zurückgerufen.

Mal Abwarten was die nächste Generation wieder für neue Ideen mit sich bringt.
 
Ich glaube nicht, dass ein Spiel an die Hardware gebunden wird. Damit hat auch Nintendo eher durchwachsene Erfahrungen gemacht: Es wird ziemlich kompliziert, wenn die Hardware den Geist aufgibt und der olle Kunde nicht einfach das Spiel noch einmal kaufen will.

Account-Bindung halte ich absolut für möglich, auch für physikalisch gekaufte Spiele, da stimme ich c1i zu, dass das kommen wird.

Sry, aber das sehe ich nicht so. Accountbindung kriegen die langfristig nicht durchgesetzt. VALVE (STEAM-Anbieter) wurde z. B. 2019 mit Erfolg in erster Instanz von einer französischen Verbraucherschutzzentrale verklagt, weil STEAM den Handel von digitalen Spielen nicht anbietet/unterstützt (siehe ).

Damit will ich nicht sagen, dass dieses Urteil in Stein gemeißelt ist. Darum geht es mir jetzt auch gar nicht. Ich denke nur, dass die Accountbindung von physikalischen Kopien (DVD, Bluray) noch einmal ein ganz heikleres Thema ist. Für digitale Kopien gelten nämlich andere Gesetzmäßigkeiten als wie für Physikalische, z. B. gibt es bei Digitalkopien keinen Verschleißfaktor. Es gibt, bezogen auf den Handel, keine Liefer- und keine Retourkosten und man muss keine Announcen oder ein separates Handelsportal bzw. -portale besuchen, um dort diese Secondhand-Ware anbieten und verkaufen zu können.
Bei digitalen Kopien ist es leicht, den Erstmarkt (das Publisher-Angebot) ohne Nachteile zu umgehen, was ein enormer Schaden gegenüber dem Hersteller/Publisher wäre. Zudem setzt es den Hersteller/Publisher enorm unter Druck, da so die Spiele viel schneller an Wert verlieren und zu geringeren Preisen angeboten werden müssen - weil es überhaupt keinen Verschleißfaktor gibt. Ansonsten müsste man ja auch für digitale Kopien einen Verschleißfaktor einführen, um den Erstmarkt interessanter zu machen.

Und bei physikalischen Kopien (DVD, Bluray) ist das eben noch etwas anders. Physikalische Kopien werden nur in einem begrenzten Umfang produziert. Sie verschleißen (wenn auch eben nicht stark) und der Handel damit ist eben noch etwas aufwendiger als wie mit einer digitalen Kopie, wo nur Benuztzerrechte auf Bytes verlagert werden.
Ich denke, sollte Sony die Accountbindung für physikalische Kopien wirklich einführen, wird es einen riesen Rechtsstreit mit den Verbraucherzentralen geben und in diesem Fall wird Sony langfristig nicht gewinnen.
 
Das ist echt schwierig mit den physikalischen vs. digitalen Spielen.

Der Vorteil ein Spiel bei Bedarf mit geringem Verlust wieder verkaufen zu können ist wirklich toll bzw. auch die Verleihbarkeit. Das will man eigentlich nicht missen. In letzter Zeit kaufe ich jedoch immer öfter digitale Inhalte, weil ich es super finde, nicht immer den Datenträger wechseln zu müssen und selbst mit Datenträger kommen ja immer noch die Updates dazu, sodass man auch nicht mal mehr sagen kann, es gebe einen Vorteil für Leute ohne Netz etc.

Ein Punkt der mir auf der PS4 aufgefallen ist, ist auch der Speicherbedarf. Die Disk-Version von Uncharted 4 hat bei mir auf der PS4 pro fast 70 GBSpeicher benötigt und trotzdem brauch ich die Disk im Laufwerk. Die digitale Version die letzten Monat für PS+ Mitglieder kostenlos angeboten wurde, die braucht laut Store nur 40 GB Speicher (so stand es im Store - hab das noch nicht verglichen) und ich hab den Vorteil, dass ich ohne Disk spielen kann . Besonders interessant, wenn man mehrere Konsolen hat und oft wechselt.

Ich kaufe digitale Inhalte aber nur, wenn der Preis stimmt (was er bei Sony meist nicht tut, da digital oft teurer als physisch, das ist bei Nintendo, wenn man nicht einen ausländischen Account hat auch der Fall) oder ich mir sicher bin, dass ich das spiele und behalte. Das ist der "Vorteil" am PC, da man dort die Keys aus diversen Quellen mit ordentlichen Nachlässen kaufen kann. Das ist aus Sicht des Verkäufers/Herstellers natürlich eher suboptimal.

Die PS5 interessiert mich aktuell nicht besonders. Je nach Preis und Umfang kauf ich sie mir vielleicht. Aber ich werde wohl die ersten Tests abwarten. An der PS4 Pro stört mich aktuell die Lautstärke des Lüfters (erste Version) und die Tatsache, dass man nach einer Woche ohne Nutzung gefühlt erst mal 2 System- ein Softwareupdates herunterladen darf. Das schreckt extrem ab, wenn man mal eben schnell spielen will. Auch die Boot- und Startzeiten der Software sind dahingehend Gift.

Aktuell spiele ich viel mit der Switch (Animal Crossing und zwischendrin mal ein paar kleine Titel) weil die eben so schnell angeht, die Spiele schnell starten und auch die Updates nur ein paar Sekunden brauchen. Natürlich sind das zwei sehr verschiedene Konsolen die unterschiedliche Ansprüche haben, aber gerade die Möglichkeit "nur mal kurz" ne kleine Runde zu spielen, stellt aktuell einen deutlichen Pluspunkt dar. Das Mitnehmen und wechseln der Standorte kommt da noch hinzu. Ich hab mir für die Switch noch ein zweites Dock geholt und kann so zwischen zwei Fernsehern im Haus wechseln und brauch keine zweite Konsole.
 
Die Beule oder was sollen die da geklaut haben? Das Ding sieht schrecklich aus und lässt sich nur schwer integrieren.
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #19
ja und jetzt ist man gezwungen das Teil hochkant zu stellen, also ich weiss ja nicht, ich finds Design auch eher meh.
 
Zurück
Oben