Meinung zu Elektroautos?

Ich Fahre täglich ~15 km Einfach zur Arbeit und habe mir überlegt ein Elektroauto zu Kaufen.

Nach einigen nachforschungen bin ich zu dem Entschluss gekommen es zu lassen.

Selbst Gebrauchte kleine E-Autos bekommt man nicht unter 6000€
Dazu noch die Miete für die Batterie (ab 50€/mtl.) und dann sind diese noch nichteinmal geladen !

Nun wird es wohl ein kleiner 45PS Benziner, der ist im unterhalt Günstiger und ist für uns Wirtschaftlicher.

Solange die e-Autos einfach zu Teuer in Anschaffung & Unterhalt sind, sind diese einfach Quatsch und für jeden Verbraucher Absolut unrentabel.
Vielleicht toll für´s Gewissen, aber mit dem Gewissen kann ich keine Miete zahlen !
 
Solange die e-Autos einfach zu Teuer in Anschaffung & Unterhalt sind, sind diese einfach Quatsch und für jeden Verbraucher Absolut unrentabel.
Vielleicht toll für´s Gewissen, aber mit dem Gewissen kann ich keine Miete zahlen !
Ich glaube 1/3 fährt E-Autos wegen des Umwelt-Gewissens und der Rest, weil es einfach geil ist!

Wenn man bedenkt welchen Wagen man fahren muss um den Fahrspaß eines durchschnittlichen E-Autos zu erreichen und was der kostet :eek:
Und teuer im Unterhalt? WTF? Der jährliche Unterhalt eines E-Autos ist ein zweistelliger Euro-Betrag, die Versicherung ist günstiger und dann wird das alles auch noch gefördert.. Man sollte eben nicht den einzigen Hersteller als Maßstab nehmen, der einen mit Batteriemiete abzockt.
 
Batteriemiete 50€ * 12 = 600€
Steuerlich mag ja Subventioniert sein, aber Versicherung bekommt man nicht geschenkt.

Da kommen schnell 1000€ im Jahr zusammen.
Erklär mit bitte, wo dieser Betrag zweistellig ist ? Dazu kommen noch die Stromkosten für´s laden
Oder zeige mir ein Batteriemiete Angebot für weniger als 50€

Da Fahre ich durchaus günstiger mit einem kleinen 45PS Auto und hab kein Problem Kraftstoff zu finden.
Kann im Winter die Heizung an machen ohne gleich Panik vor Leeren Batterieen zu haben.
 
Nochmal: Batteriemiete ist eine Eigenart eines einzigen Herstellers: Renault - bei allen anderen ist die Batterie im Kaufpreis inbegriffen.

Und bei deinem Verbrenner bekommst du Kraftstoff und Versicherung geschenkt oder warum sind Versicherung und Stromkosten ein Argument gegen E-Fahrzeuge? Noch dazu haben immer mehr Versicherungen Rabatte für E-Fahrzeuge.

Gegen Panik im Winter hilft ein Fahrzeug mit Wärmepumpe.

Gegen Probleme, eine Kraftstoffquelle zu finden hilft dir eine Karte wie hier, auf der du erkennen kannst dass es mittlerweile mehr Ladestationen als Tankstellen gibt.
 
Ich sagte nicht, das Versicherung & Kraftstoff kostenlos beim Benziner sind.
Ich schrieb, das ich keine Probleme damit habe die Heizung an zu machen ohne Angst haben zu müssen, mein ziel nicht zu erreichen.

Mag ja sein, das es mittlerweile viele Elektro Tankstellen gibt, allerdings fahre ich mit einem Benziner locker 600km mit einer Tankfüllung.

gibt es eine Aufstellung, was Tanken für ein Elektro Auto (2019) kostet..
Dummerweise reicht bei einem Elektro Kleinwagen eine Ladung für nur etwa 200km, d.h. man kommt nicht wirklich weit und muss das ding permanent für mehrere Stunden an die Steckdose hängen.



Unter 10.000€ nur Twizy mit Miet Batterieen und sage und schreibe 90km Reichweite !
Vergleichsweise für unter 10.000€ Bekomme ich z.b. einen Mitsubishi Space Star mit durchschnittlich 5l/100km (E10)
Bei einem Literpreis von etwa 1,30€/liter zahle ich für 200km entsprechend 13€
Beim Elektroauto kosten 200km ~10€ nach Tollen 5-10 Stunden Ladezeit.

Sicher sind das Werte auf dem Papier, dennoch habe ich beim Verbrenner eindeutig Mehr Fahrzeug für das gleiche Geld.
Hier im Vergleich habe ich im Verbrenner 4 Sitze, eine Heizung, Radio uvw.
Im Twizy der gleich viel Kostet Nichts !

Nun kommt die Miete der Batterieen dazu. (Ja, wieder die Miete, da es in diesem Preissegment kein Fahrzeug ohne Bateriemiete gibt)
Und Alternativ die Akkus Kaufen schlägt bei den Herstellern ab 5000€ zu buche.
Dafür kann ich mir schon fast ein Komplettes Auto Kaufen.

Alternativ kann man sich diesen e.GO Life für 15.000€ und mehr Kaufen, mit Tollen 100km Reichweite.

Absolut Unrentabel, und vielleicht Toll und Hipp um in der Stadt zu fahren.
Aber nicht Sinnvoll um damit entweder nur Arbeit & Zurück, da es für 250 Tage x 30km=7500km einfach zu Teuer ist.
Und um doch mal weiter zu Fahren ist es ebenfalls Blödsinnig, da man Planen muss, wann man wo ein Paar Stunden Tanken kann, da nach ein paar Hundert km Schluss ist.
 
Deinen eigenen Link hast du nicht gelesen, oder?
Warum sollte jemand auf Langstrecke mehrere Stunden mit AC laden anstatt 20 Minuten an CCS?

Was hast du hier ständig mit diesen merkwürdigen Kleinwägen? Praktisch alle guten E-Fahrzeuge sind in der Klasse Golf mit Premium-Ausstattung und darüber - und ein Premium-Golf kostet auch als Verbrenner nicht 6000€.
Keines dieser Fahrzeuge hat eine Batteriemiete oder Reichweiten unter 200km, und ja es gibt auch Heizung, Radio und 4 Sitze serienmäßig :T

Was du hier außerdem ständig unterschlägst sind die absurd hohen Wartungs- und Reparaturkosten von Verbrennungsmotoren, bei denen selbst Kleinigkeiten oder geplante Serviceintervalle vierstellige Beträge kosten während du bei E-Fahrzeugen selbst laufende Kosten generalisierst die nur auf eine Minderheit zutreffen.
 
Den eGolf bekommt man aufgrund der Probleme mit dem ID3 in bestimmten Gegenden gerade nahezu hinterhergeschmissen im Leasing. In Hamburg gab es ein Angebot für die Zoe bei 10.000 km Jahreslaufleistung wo man quasi monatlich kaum mehr als die Batteriemiete zahlen muss.
Das Konzept mit der Batteriemiete kann je nach Anwendungsfall gar nicht mal schlecht sein. Kommt aber eben immer auf das Profil an. Preislich ist es auf jeden Fall auch erst mal ein Grund für das Auto, denn ob die Zoe ZE50 nun ca. 21.000 Euro (mit Herstellerrabatt) + 3000 Euro vom Staat oder eben nochmal ca. 8000 Euro mehr mit Akku kostet, wird für einige schon ein Unterschied sein.

Ich hab jetzt kürzlich das Auto gewechselt und wollte gerne ein E-Auto haben. Aber das was preislich drin wäre, dass hat mir nicht zugesagt und auch in meinem Alltag habe ich noch keine für mich vertretbare Lösung gefunden, wie ich das laden integrieren kann. Die nächste öffentliche Säule ist 15 Minuten zu Fuß von zu Hause (wohne in einem Mehrfamilienhaus und der nächstgelegene Stellplatz ist 40 m weit weg), nicht immer sicher frei und die Parkdauer ist auch begrenzt, so dass ich gar nicht zwingend das Auto voll bekommen könnte und evtl. nachts/abends nochmal umparken müsste. Die 15 Minuten zu Fuß wären noch machbar, aber die anderen Punkte wären schon ein Einschnitt gewesen.

In meiner Preisklasse wären Hyundai Ioniq oder Kona so die Modelle, die als Auto gut sind und auch Features bieten, die ich suche. Zoe und alles darunter ist für mich zu klein. Die Zoe wäre so das kleinstmögliche Modell. Der Leaf 2 ist als Japaner ebenfalls schwierig für mich und auch dort wurde ein paar fatale Entscheidungen getroffen, die ihn ausscheiden lassen. Audi und Mercedes haben schlechte Elektroautos die zusätzlich auch noch zu teuer sind. Der Taycan von Porsche ist preislich raus, aber für das was er sein möchte ein gutes Elektroauto.

Aktuell schiele ich auf ein Model 3 von Tesla. Das liegt mit ca 49.000 jedoch nicht im Budget. Tesla bietet in meinen Augen aktuell einfach das kompletteste Ökosystem mit den Superchargern und hat ein paar Dinge in meinen Augen einfach anders oder besser durchdacht, als es die etablierten Autobauer bisher gemach haben. Allein die Tatsache, dass regelmäßig Updates nachgereicht werden ist ein großer Pluspunkt. So fühlt es sich bei gleicher Hardware regelmäßig wie ein anderes Auto an. Durch das Supercharger-Netzwerk ist auch die Langstreckenangst passe, die der3Geist angesprochen hat.

Abgesehen von dem hohen Anschaffungswert sind E-Autos eine feine Sache. Die Fahrleistungen, der fehlende Lärm die geringen laufenden Kosten (Steuer, Wartung etc.) und wenn man clever "tankt" auch die geringen Betriebskosten. Das Model 3 von Tesla hat beispielsweise einen Durschnittsverbrauch (EPA Wert) von ca 15 kWh auf 100 km. Bei Autobahntempo eher um die 22 kWh und auch in der Stadt mehr. Im Mittel sagen wir mal kWh auf 100. Das wären am Supercharger bei aktuell 0,33 Euro pro kWh etwa 5,74 Euro pro 100 km. Aktuell fahre ich einen Octavia 2.0 Diesel und dessen Verbraucht liegt im Mittel bei aktuell 5,5 Litern auf 100 km. Der Diesel kostet hier aktuell laut clever-tanken 1,18 pro Liter und das sind dann 6,49 pro 100 km. Bei ungünstigen Ladepreisen zahlt aber deutlich teilweise deutlich mehr. Bei den Schnelladern von Ionity zahlt man im dümmsten Fall 70 ct pro Kilowattstunde. Wenn man da aber ein bisschen bereit ist zu vergleichen und beispielsweise zu Hause lädt (Autostrom oder Mehrmengenrabatt), dann kann man mit den um die 30 ct recht gut hinkommen und hat auch geringere Betriebskosten.

Auch das langsam laden muss ja nicht schlimm sein, wenn man das zu Hause über Nacht oder auf der Arbeit an der Schuko-Dose machen könnte. So ein Auto steht ja überwiegend eh nur rum. Je nach Ausgangslage kann man an der Haushaltssteckdose ca. 13 - 18 km Reichweite pro Stunde laden. Im Schnitt bin ich ca. 9 Stunden auf Arbeit. Da könnte ich ca. 117 km Reichweite laden. Meine Firma hat auch eine Wallbox für einen Dienstwagen. Da wären es zwischen 22-65 km pro Stunde. Ich fahr 60 km am Tag zur Arbeit hin und zurück. der3Geist in seiner Rechnung nur 30. Sofern man die Möglichkeit hat sich an eine Haushaltssteckdose stecken, kommt man da mit dem durchschnittlichen Anforderungsprofil ohne große Infrastruktur aus. Die Werte sind jetzt auf Tesla gerechnet, weil ich da die Zahlen kenne, aber als grobe Hausnummer kann man das auch auf die anderen Fahrzeuge übertragen.
 
Da hat sich jemand gut informiert :)

Sieh dir den Ioniq noch mal an, und zwar den "alten" mit dem 28KWh-Akku, ein echter Geheimtipp und den gibt's mittlerweile um etwa 30K und dann kommt noch die Förderung weg ;)
Der schafft auf der BAB ~13KWh/100km.
Fährt ~250km (130km/h) und lädt dann in 20 Minuten von 10% auf 80% - der neue mit dem 38KWh-Akku kann das nicht. Der hat zwar mehr Reichweite aber kann bei weitem nicht so schnell nachladen.

Model3 SR+ hat einen größeren Akku aber auch einen deutlich höheren Verbrauch und kostet gut 50% mehr. Beim Laden ist Tesla natürlich super.
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ein E-Auto nur als Zweitwagen in Frage kommen würde.
Fahre ich mit einem E-Auto von NRW ins tiefste Bayern ist es auch schnurz wenn der in 20 Minuten aufladen kann wenn schon 3 E-Auto-Fahrer an der einzigen Ladesäule der Autobahnraststätte warten.

In Frage käme daher nur ein Hybrid. Da würde es auch Sinn machen wenn der Benzin/Diesel Motor nur einen Generator abtreibt.
Ist ja schon seit Jahren in Zügen (Diesel-Elektrisch) oder Kreuzfahrtschiffen Standard.
Stecken ~100Km rein elektrisch oder gleich manuell den Verbrenner starten und gleichzeitig noch die Akkus laden.

Diese Brennstoffzellenspinnerei halte ich auch für Schwachsinn. Wasserstoff kann in leicht modifizierten Benzinmotoren auch an Stelle von LPG oder CNG genutzt werden.
 
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ein E-Auto nur als Zweitwagen in Frage kommen würde.
Fahre ich mit einem E-Auto von NRW ins tiefste Bayern ist es auch schnurz wenn der in 20 Minuten aufladen kann wenn schon 3 E-Auto-Fahrer an der einzigen Ladesäule der Autobahnraststätte warten.

Wo liest man eigentlich solchen FUD über die Infrastruktur?

Auch dir sei diese Karte empfohlen:

DACH-weit gute Ladetarife gibt es zB bei : AC: 29 ct/kWh, DC: 39 ct/kWh (Für deren Strom/Gas-Kunden ohne und für alle anderen mit 5€ Grundgebühr/Monat)
 
@Pleitgengeier:

Der alte Ioniq 1 ist tatsächlich ein gutes Auto. Denhatte ich mir auch angesehen. Den gibt es ja auch schon länger zu einem ansprechenden Preis. Bei dem stört mich die schlechte Konnektivität. In Europa war bzw. ist der Ioniq 1 ja nicht per App ansprechbar bzw. steuerbar und der hat auch so ein zwei Mankos, die ordentlich Punkte abziehen. Das funktioniert irgendwie nur, wenn der im gleichen WLAN ist. Ich höre einen Podcast wo zwei der Mitglieder elektrisch fahren. Der eine den Ioniq und der andere einen eGolf. Die machen das auch schon ein paar Jahre und da hab ich dann natürlich sowohl Licht als auch Schatten mitbekommen bei beiden Autos.

Aktuell bleibt es dann leider erst mal beim Verbrenner, aber wir planen perspektivisch umzuziehen, da sich beruflich etwas geändert hat und da werden wir das auf jeden Fall berücksichtigen.
 
Hab es selber auf einer Raststätte der A43 gesehen. Einer hat geladen und der andere war am
Kaffee saufen und hatte immer die Säule im Blick.

Hab mir die Karte angeschaut. Nächste Ladesäule ist bei mir in 4 Kilometer Entfernung. Lohnt sich ja richtig. Hab auch da geschaut wo ich zuletzt gewohnt habe. Da sind es nur 15 Kilometer.
Hab zumindest einen 32A Drehstromanschluss in der Garage. Wenn ich immer nur so weit fahre um sicher nach Hause zu kommen, könnte ich ein E-Auto in einer akzeptablen Zeit aufladen.
 
Das mit der App ist Ansichtssache, bei Windows 10 ist die gute Konnektivität ein häufiger Kritikpunkt ;)
Was genau fehlt dir dabei? Fern-Aktivierung der Heizung als "Standheizung"?
Was stört dich sonst noch am "alten" Ioniq?

Hab zumindest einen 32A Drehstromanschluss in der Garage.
Damit lädt man je nach Fahrzeug in 2-5 Stunden voll.

Weißt du noch welcher Rastplatz das war? Würde mich interessieren was es da sonst noch in der Gegend gibt. Meistens erlebt man sowas nur an kostenlosen Säulen, da stehen die Leute dann an zum laden - aber stelle dir vor wie es an einer Tanke zugeht wenn es Benzin für Lau gibt, reicht oft schon wenn es ein wenig billiger ist für lange schlangen ;)
 
Wie muss man sich das eigentlich dann iwann Mal vorstellen, an jedem Parkplatz in der City eine Steckdose? #keinautofahrer
 


Das ist ja in den skandinavischen Ländern schon sehr weit verbreitet, weil die dort im Winter ihre Autos heizen müssen, damit die nicht einfrieren (also die Motoren, nicht die Scheiben). Da gibt es auf fast allen Parkplätzen Steckdosen für die Heizungen.

@Pleitgengeier:

Also fürs eAuto find ich die Konnektivität schon wichtig, wegen vorheizen/vorklimatisieren und auch von unterwegs mal zu schauen, wie weit das Laden ist. Deshalb find ich die fehlende Anbindung beim alten Ioniq schon einen dicken Minuspunkt. Ich hab nur mal kurz im in einem klassischen Ioniq gesessen und hab deshalb zum Auto keine abschließende Meinung was Platz und Anmutung angeht. Ich hab ja viel aus dem Podcast mitgenommen, wo einer den Ioniq hat. Ich bekomme das nicht mehr alles zusammen.
Da waren So Dinge, dass er wohl oft mal bestimmte Einstellungen vergessen hat. Ein Ding, was ich auch komisch finde, aber das trifft viele eAutos. Der hat ja einen Drive Modus und einen B Modus. In Drive segelt er, wenn man vom Gas geht und rollt dann irgendwann aus und im B Modus beginnt sofort die Rekuperation und verlangsamt (im Ioniq in 3 Stufen) die Geschwindigkeit und führt der Batterie Energie zu, so kann man das Auto quasi mit nur einem Pedal fahren). Diesen B-Modus muss man bei den meisten Fahrzeugen jedes Mal wieder einstellen, da dies meist nicht gespeichert werden kann. Auch ist das Navi/Infotainment im alten Ioniq schon nicht ganz so angenehm bedienbar.

Das mit den Modi hat mein aktueller Skoda aber auch so dämlich. Der hat ja auch 5 Fahrmodi (Eco, Sport, Comfort, Normal, Indivdual) wo Fahrwerk, Getriebe, Lenkung ACC etc. unterschiedlich arbeiten. Zusammen mit dem Keyless System kann man einzelne Schlüssel sogar bestimmten Profilen/Personen zuordnen und bestimmte Einstellungen personalisieren (Radio, Klima, Navi, Licht, evtl. Memory Sitz etc.), aber die Fahrprofile sind davon nicht betroffen. Da ist bei jedem Start erst mal wieder der Modus auf Normal gestellt und man muss jedes Mal umschalten).

Das sind jetzt alles in Summe keine k.o. Gründe gegen den Ioniq gewesen, aber so Sachen die schon ein bisschen stören würden und man gibt ja nun nicht wenig Geld für so ein Auto aus, da sollten die Dinge schon passen. Wenn man natürlich über Angebote wie stolpert, dann kann man eigentlich nichts verkehrt machen mit einem eAuto, sofern man das irgendwie an den Strom bekommt.
 
Hybride finde ich persönlich gar nicht schlecht. Gerade in Spanien, in den Städten, fahren die Taxis fast ausnahmslos solche Dinger. Wenn man in Madrid z.B. vom Flughafen in die Stadt will rollter der per E auf die Autobahn, denn als Verbrenner weiter und in der Stadt meist wieder per E. Ich wohne auf dem Land, für mich ist E zur Zeit keine Alternative.
 
@Pleitegengeier

Und trozdem ist für unseren Haushalt ein e-Auto Unwirtschaftlich.
Die Autos, über die ihr (z.b. Buschfunk) redet, bewegen sich ab 20.000€ Aufwärts.
Das lohnt sich in meinem fall Absolut nicht um damit vergleichsweise wenig zu fahren.

Und in der Preisklasse wie von mir erwähnt, sind die Fahrzeuge Vergleichsweise teurer als ein Verbrenner.
Dann noch eher ein Hybrid, wenn es sie im unteren Preissegment gibt.

Es wird wohl ein 1l Mitsubishi werden.
Der Kostet 34€ Steuer und ein paar Euro Versicherung.
Kostet 9000€, ich habe eine Reichweite von ~600km und Zahle fürs Tanken nur unwesentlich mehr als bei Elektro.
Somit gibt es keine Vorteile im Unter 10.000€ Bereich ein Elektro Fahrzeug zu kaufen, welches mich am Ende Teurer kommt.
 
Wenn das einzige Kriterium für den Autokauf der Kaufspreis ist, dann ist ein E-Auto tatsächlich absolut nichts für dich.

Man kauft sich aber kein E-Auto weil es billiger ist als ein Verbrenner, höchstens weil es erheblich billiger ist als ein vergleichbarer Verbrenner - vor allem im Unterhalt und Verbrauch, aber auch im Kaufpreis.
Wenn man auf Komfort und Spaß beim Fahren achtet, dann ist ein E-Auto extrem günstig.
 
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