da zeitweise alle betroffenen Server in den Rechenzentren vom Netz genommen wurden.
Laut ersten Analyseergebnisse des kommunale IT-Dienstleisters Ekom 21, erfolgte der Angriff über das Internetmodul „Kfz-Wunschkennzeichen“, wo Kunden ihre Wunsch-Nummerschilder online reservieren können.
Weitere Erkenntnisse, wie ob und welche Daten gestohlen wurden oder wie der Angriff möglich war, stehen noch aus. Das LKA in Wiesbaden hat jedoch bereits mit den Ermittlungen begonnen.
Sämtliche Mitarbeiter in den betroffenen Zulassungsstellen wurden nach wenigen Stunden wieder nach Hause geschickt. Der Betrieb wird, laut dem für die Behörden-IT zuständigem Landesbetrieb Daten und Information (LDI), erst am heutigen Dienstag wieder aufgenommen. Nur der Dienst „Kfz-Wunschkennzeichen“ wird vorübergehend nicht mehr nutzbar sein.
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