Der ehemalige US-Bundesanwalt Michael Garcia hat im Kampf gegen die FIFA aufgegeben. Am heutigen Mittwoch erklärte Garcia, dass seine Rolle in diesem Prozess ihr Ende gefunden hätte. Er habe das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Rechtssprechenden verloren.
Bereits am gestrigen Dienstag teilte der Weltfußballverband mit, dass Garcias Einspruch abgewiesen und für unzulässig erklärt wird. Der US-Amerikaner sah, in Bezug auf den Freispruch von den Korruptionsvorwürfen bei den WM-Vergaben 2018 und 2022, eine unzureichende Bearbeitung seines angefertigten 430-seitigen Berichts.
Der Richter und Vorsitzende der FIFA-Ethikkomission, Hans-Joachim Eckert, fand trotz Garcias Bericht keine stichhaltigen Beweise, die auf mögliche korrupte Handlungen bei den WM-Vergaben hindeuten konnten. Nach seinem Rücktritt spricht Garcia von einer fehlenden Führung in der FIFA. Schon im Zuge des Einspruchs äußerte sich Garcia zu Eckerts Auswertungen, sie seien unvollständig und falsch.
Am 18. und 19.Dezember tagt die Führungsetage der FIFA im marokkanischen Marrakesch. Die Exekutive wird sich wohl oder übel auch dort wieder mit den Korruptionsvorwürfen, den Negativschlagzeilen der vergangenen Wochen und dem jetzigen Rücktritt des Chefermittlers Garcias beschäftigen müssen.
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Bereits am gestrigen Dienstag teilte der Weltfußballverband mit, dass Garcias Einspruch abgewiesen und für unzulässig erklärt wird. Der US-Amerikaner sah, in Bezug auf den Freispruch von den Korruptionsvorwürfen bei den WM-Vergaben 2018 und 2022, eine unzureichende Bearbeitung seines angefertigten 430-seitigen Berichts.
Der Richter und Vorsitzende der FIFA-Ethikkomission, Hans-Joachim Eckert, fand trotz Garcias Bericht keine stichhaltigen Beweise, die auf mögliche korrupte Handlungen bei den WM-Vergaben hindeuten konnten. Nach seinem Rücktritt spricht Garcia von einer fehlenden Führung in der FIFA. Schon im Zuge des Einspruchs äußerte sich Garcia zu Eckerts Auswertungen, sie seien unvollständig und falsch.
Am 18. und 19.Dezember tagt die Führungsetage der FIFA im marokkanischen Marrakesch. Die Exekutive wird sich wohl oder übel auch dort wieder mit den Korruptionsvorwürfen, den Negativschlagzeilen der vergangenen Wochen und dem jetzigen Rücktritt des Chefermittlers Garcias beschäftigen müssen.
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