Welcher LED Treiber für 10W LEDs

Die Stromangaben sind mal richtig im Vergleich zu den Spannungsangabe. Weshalb und wieso solltest du nach deinen Recherchen wohl wissen.

was bei solchen Chinateilen richtig ist und was nicht kann man eben nicht wissen.
Wenn dort 720mA angegeben sind, dann kann das grob stimmen oder auch nicht.
 
aus eigener Erfahrung.
Steht 10W drauf muss es nicht 10W sein.
Steht 720mA drauf, muss es nicht unbedingt sehr lange mit 720mA laufen.
usw.
Ich glaube ich kaufe genug Ware in China um zu sagen, dass man manche Angaben dort mit Vorsicht genießen sollte.

Ich würde den Strom einhalten oder unterschreiten. Aber eher nicht überschreiten.
Darum ging es mir.
 
Aus eigener Erfahrung .... soso, noch nie ne COB gesehen, vorschlagen diese mit Festspannung zu versorgen und dann von Erfahrung reden?
Das bei den Lumenangaben gelogen wird wissen wir alle, aber die Stromangaben stimmen zu 99%.
 
na dann ist doch alles klar.
Und ja, von COBs habe ich noch nie was gelesen bisher.
Trotzdem kann ich dir sagen, ich habe genug Zeugs aus China hier bei dem man sich nicht auf die Angaben verlassen kann.
Mit den vorgegeben Stromwerten sind die Teile oft überlastet und schnell kaputt.
Alles nur, damit das 7W Teil dann auch wirklich 10W bringt.

Daher, und nur darum ging es mir, wenn da 720mA steht, lieber nen Treiber mit weniger Strom einsetzen als einen mit 900mA.
 
Mal eine Frage ihr sprecht immer von Treibern ........ reicht nicht ein stabilisiertes 12V Schaltnetzteil mit 1A?
Der Verbraucher nimmt sich doch nur was er braucht.
Übersehe ich was oder warum wird hier so ein Heckmeck gemacht?
Man👎 arbeitet nie mit einer 100% Auslastung. Ich kenn es so, daß ein NT idR mit 80% Auslastung betrieben werden sollte.
 
Mal eine Frage ihr sprecht immer von Treibern ........ reicht nicht ein stabilisiertes 12V Schaltnetzteil mit 1A?
Der Verbraucher nimmt sich doch nur was er braucht.
Übersehe ich was oder warum wird hier so ein Heckmeck gemacht?
Man👎 arbeitet nie mit einer 100% Auslastung. Ich kenn es so, daß ein NT idR mit 80% Auslastung betrieben werden sollte.

Du brauchst für LEDs keine Spannungsquelle sondern eine Stromquelle!
Die Flussspannung der Led sinkt nämlich um 0,8mV pro Kelvin und die I(U)-Kurve ist extrem steil.

An einer Spannungsquelle hast du dann mehr Wärme <--> mehr Strom, bis die LED abfackelt.
 
Danke für die Erklärung.
Also brauche ich ein Netzteil, welches beim Überschreiten eines eingestellten Stromwertes die Spannung runterregelt?
 
klar. Aber halt am sinnvollsten ne Konstantstromquelle oder nen LED-Treiber.
Wobei das eigentlich alles das selbe ist.
Aber ein regelbares Netzteil mit konstant einstellbarem Strom dürfte die teuerste und schlechteste Lösung sein.
 
nunja, schaut man sich das Ohmsche Gesetz mal an wird aber klar, dass bei niedriger Spannung auch der Strom sinkt.

Dementsprechend ja, ein Netzteil das bei erreichen eines bestimmten Stroms die Spannung runterregelt um den Strom konstant zu halten geht, da es nichts anderes ist wie eine Konstantstromquelle.
Nur, wozu?
Solche Netzteile (meist Labornetzteile) sind nicht günstig. Für den Anwendungsfall absolut nichts.

Egal wie man es nennen oder beschreiben möchte, die LED darf halt nur mit einem konstanten und definierten Strom angesteuert werden.
Dass der Strom natürlich durch Anpassung der Ausgangsspannung konstant gehalten wird ist doch klar.
 
Sehe ich auch so ........... die max. Spannungswerte werden schon iO sein.
Nur darf man sich diese ,wegen dem Stromwert, zurechtgebogene Spannung nicht im Oszi betrachten.
 
Ich hatte mal gelehrt, daß die Spannung vor dem Stromfluß da ist.
Ich vermute mal die stabilisierte Zwischenspannung wird zerhackt um einen geregelten Stromfluß zu erreichen. Ähnlich wie bei einem Frequenzumformer.
Mit Oszi habe ich das Oszilloskop gemeint und die "geregelte" Ausgangsspannung des Treibers/NT wird optisch ziemlich unruhig sein.
Aber wie gesagt, das sind jetzt meine Vermutungen, da ich bis jetzt nie mit solch großen LED´s zu tun gehabt habe.
 
Zumindest für Treiber mit kleiner Eingangs- oder hoher Ausgangsspannung bist du mit dem Vergleich mit dem Frequenzumformer nahe dran, die arbeiten nämlich beide als Tolleranzband-Stromregler - nur dass LEDs im Gegensatz zu Motoren keine Induktivitäten haben, weshalb der Treiber selbst eine Induktivität zur Stromglättung braucht.

Die Treiber in diesem Fall - hohe Eingangsspannun, kleine Ausgangsspannung - dürften aber als Brückenwandler arbeiten, siehe HF-Trafo

Ganz allgemein hängt bei schaltenden Geräten die Restwelligkeit des Ausgangs von der Qualität der Treiber ab...
 
dürfte für das Betreiben der LEDs auch recht egal sein wenn da was zerhackt wird, so lange die Frequenz hoch genug ist.

Ein regelbares Netzteil das bei einem einstellbaren Strom die Spannung runterregelt zerhackt da aber nichts, die Spannung wird schon stabilisiert und analog angepasst.

Aber wie gesagt, für den Anwendungsfall LED völlig egal.
LED-Treiber aka Konstantstromquelle nehmen und gut ist.
 
Oder eben ne stabilisierte Spannungsquelle die ziemlich nah am Arbeitspunkt der LED liegt und nen Widerstand als Strombegrenzung davor. Geschickt gemacht liegt der Wirkungsgrad über üblichen Konstantstromquellen.
 
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