Dem Eingangssatz würde ich absolut widersprechen. So könnte man evtl. Dinge vorschlagen, die da passend wären. Auch denkt man nicht an alles, übersieht teils Naheliegendes, braucht erst manchen Anstoß, oder man kennt eben schlicht nicht alle Möglichkeiten, gern auch mal komplett konträre Sachen, die aber vielleicht auch interessant wären.
Ich würde raten, soviel wie möglich auszuprobieren und zwar wirklich aus allen Gebieten. Vom allgemein zusätzlichen Wissen um Gott und die Welt, das man sich da aneignet, ist es eine Herausforderung und aus meiner Sicht wirklich meinungsbildend. Sicher kann man so einiges auch von vornherein komplett ausschließen, aber ich würde schon mal den Blick in diverse Branchen werfen.
Letztlich sollst Du damit glücklich werden, kein anderer. Schön wärs sicher, wenn man damit was Sinnvolles tut und natürlich keine asoziale Ziele unterstützt.
Dass man immer etwas hat oder findet, das einen glücklich macht, halte ich für ein hohes Ziel. Bei den meisten läufts wohl nicht immer so. Solang man aber weiter sucht, tut und macht, ist das vorübergehend ok. Man will ja überleben und leben. ;-)