Welche Forensoftware / CMS ?

Saprox

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Seid gegrüßt,
ich hoffe dass ich hier mit meinem Anliegen das richtige Forum getroffen habe.
Im groben suche ich nach einer Forensoftware oder ähnliches, welche folgende
Punkte beherrschen sollte:

- Newssystem
- Forensystem
- logischerweise also eine Benutzerverwaltung
- einfaches Hinzufügen von neuen "Seiten" mit Inhalten (wenn möglich auch eigene Seiten mit eigenen
Skripten)

Es sollte nach Möglichkeit kein CMS mit Bridge zum Forum sein, da dort fast nie
alles läuft wie es soll.

Was habe ich mir also schon angeschaut... VB, WBB, phpbb, Xenforo, MYbb usw.
auch habe ich mir schon im groben WP mit bbPress usw. angeschaut.
Da ich, wenn möglich, von WP abstand nehmen wollen würde... fällt dieses also erst einmal heraus.
Und selbst nach eigenem Recherchieren bei diesen Boards habe ich keinen endgültigen Entschluss
fassen können

Könntet Ihr mir also vielleicht von euch Erfahrungsberichte geben, mit welcher Forensoftware Ihr arbeitet
und wie Funktional Ihr sie findet? Oder Tipps geben, die mich bei meiner Entscheidung unterstützen könnten?

mfg Saprox
 
Nu ja was willst du genau wissen :D
Kunena ist voll in Joomla integriert als Extension - das heißt die Benutzer werden in Joomla verwaltet - dort gibts div. möglichkeiten, interne verwaltung, oAuth usw...
Wenn ein User sich dann an Joomla Authentifiziert ist er auch im Forum angemeldet....
Die Möglichkeiten die man mit einem CMS und / oder Form genau erreichen möchte sind ja dann doch sehr unterschiedlich.

Newsseite und eigene Seiten sind in Joomla Build-in und mit jeweils 2-3 Klicks erstellt.
 
Als Drupal Apostel kann ich wärmstens empfehlen. Es ist eine Drupal-basierende Groupware Lösung, die Dinge wie Gruppenkalender, Foren, Blogs, Document Sharing etc. bietet und sehr flexibel für die eigenen Anforderungen skaliert werden kann. Eine .

Das ganze funktioniert out of the box ganz gut und sieht auch passabel aus. Möchte man aber wirklich ein cooles, maßgeschneidertes Tool draus machen, lohnt es sich, sich mit Drupal, CSS & Co ein bisschen anzufreunden. Die Möglichkeiten sind dann sehr umfangreich, da sämtliche Drupal Module "nachgerüstet" werden können.

Von der Facebook GUI verwöhnte Nutzer finden möglicherweise die Open Atrium Oberfläche etwas lahm, da man dem System doch anmerkt, dass man sich auf einer Website und nicht in einer Webapp voller Ajax Calls befindet.

Das Video hier gibt einen kurzen Überblick der Funktionen:
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #6
Da danke ich Euch beiden schonmal für die mühe.

@drfuture
bei joomla habe ich immer das Gefühl dass das Forum zu überladen ist für das CMS also in der Ausgabe.
Sicher die könnnte man Formatieren aber der Mensch ist ja von Natur aus faul ;)

@electric.larry
Open Atrium war mir noch garnicht bekannt, sehr gut also werde ich mir das ganze nach der Arbeit
einmal genau anschauen und ja, ich bin sowieso nicht davon überzeugt wenn alles hoch grafisch ist.
Ich mag auch lieber die Linux console als den Lollipopstyle von windows 8 :D also ist dies für mich weniger
abschreckend.

mfg Saprox
 
... ich bin sowieso nicht davon überzeugt wenn alles hoch grafisch ist.
Ich mag auch lieber die Linux console als den Lollipopstyle von windows 8 :D also ist dies für mich weniger
abschreckend....
Die Plattform sollte sich auf die angedachten User ausrichten. Wenn die auf KlickiBunti stehen sieht es finster aus. Möchte das nur zu bedenken geben. ;)
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #8
Die Plattform sollte sich auf die angedachten User ausrichten. Wenn die auf KlickiBunti stehen sieht es finster aus. Möchte das nur zu bedenken geben. ;)

Da bin ich Realist kein Optimist, da es ein Privates Projekt ist und nicht in Auftrag gegeben wurde, heißt es für andere die später sich dabei einbringen "friss oder stirb" ;) also muss es in erster Linie erst mal mir gefallen, da ich Primär damit arbeiten werde. Und dabei ist es mir egal ob es Klickibunti ist oder nicht. Aber recht hast Du natürlich, ein bisschen sollte ich auch drauf schauen damit es Endanwenderfreundlich bleibt, aber ich denke bei dem was ich auf die schnelle gesehen habe, auch über das Open Atrium, ist das gegeben.

mfg Saprox
 
Ich mag auch lieber die Linux console als den Lollipopstyle von windows 8 also ist dies für mich weniger
abschreckend.

So gehts mir prinzipiell auch. Vorallem fein ist, dass man Drupal / Open Atrium zu einem großen Teil über die Konsole (drush) administrieren kann, wenn man Shell Zugang zum Webserver hat. Das macht die Automatisierung und Verwaltung für Bash-Fetischisten weitaus komfortabler.

Da bin ich Realist kein Optimist, da es ein Privates Projekt ist und nicht in Auftrag gegeben wurde, heißt es für andere die später sich dabei einbringen "friss oder stirb" also muss es in erster Linie erst mal mir gefallen, da ich Primär damit arbeiten werde.

Was NbN sagt, sollte man aber trotzdem nicht ganz abtun, die Qualität eines Tools hängt definitiv davon ab, wieviele Nutzer bereit sind es auch zu nutzen.

Ich begleite eine Gruppe der UNESCO seit einigen Monaten dabei eine passende Intranet-Groupware zu finden. Die Erfahrung zeigt, wenn man die "kritische Masse" der Nutzer nicht für eine Lösung begeistern kann, beginnen erst Einzelne wieder ihre bekannten Kommunikations-Tools zu verwenden, dann rutschen immer mehr Leute ab und irgendwann teilen sie alle Infos wieder über Dropbox, E-Mail und Skype und die gut gemeinte neue Lösung ist fürn Ar**h.
In diesem Zusammenhang habe ich jetzt schon einige Lösungen kommen und gehen gesehen, die allesamt daran gescheitert sind, dass sie von den Leuten nicht akzeptiert wurden.

<3
 
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