Basteln ist okay, aber es soll dann auch funktionieren. Arch nervt immer mehr mit hausgemachten Problemen. Wie diesem komischen Bug, der upstream nicht vorhanden ist. Oder dem Umstand, dass nach dem letzten Update der Shutdown ewig gebraucht hat und plötzlich alle Fensterdekorationen pink waren.
Tumbleweed ist installiert, YaST ist immer noch komisch (das letzte Mal hatte ich OpenSUSE 11.2 iirc). Xfce läuft.
Der Installer ist gewöhnungsbedürftig, aber effektiv und macht gute Vorschläge.
Btrfs als Root hatte ich vorher schon, XFS für /home ist mir neu, aber wenn's Standard ist, werden die sich wohl was dabei gedacht haben.
Steam will nicht auf Anhieb. Erst hat libXtst6-32bit gefehlt, jetzt segfaulted es.
Die Geschwindigkeit des Systems gefällt mir. Kernel 4.9 funktioniert einwandfrei, nicht so wie bei Arch.
Einige Pakete fehlen, darunter firejail. EDIT: ah, gibt User-Repositories im OBS (Open Build Service),
. Mal schauen, wem ich da vertraue.
Mausgeschwindigkeit ist komisch, Beschleunigung in Xfce ausgestellt, scheint aber in X11 noch an zu sein. Werde mich erst mal wieder in SUSE reinfinden, bevor ich ohne Snapshots Konfigurationsänderungen mache.
Hm, kein Sound. Pulseaudio war nicht installiert
Und auch kein Video. Man muss Packman aktivieren UND die mitgelieferten Video-Encoder durch die Packman-Version ersetzen. Wie unintuitiv ist das denn bitte, das war bei Debian und Arch besser gelöst.
Werde den Beitrag im Laufe der nächsten paar Stunden mit weiteren Impressionen editieren oder ins Bett gehen.