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- #21
Sorry, dass ich erst jetzt antworte, ging leider nicht früher.
@tokotoko
Ja, ich hatte einen Denkfehler, sorry. Wenn eine HTTPS Verschlüsselung aufgebaut wird und im Brwoser Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktiviert ist, dann ist es so. Im Falle von HTTP aber nicht. Dies wäre ja dann auch ohne Tor verschlüsselt, wenn eben Ende-zu-Ende. Da ist es aber nicht so schlimm, da es anonym ist, wenn nicht der Klarname etc. auftaucht und es abgefangen würde (also bei unverschlüsseltem Ausgang).
Ja, war wie gesgat ein Denkfehler.
@virtus
Ja, schon. Wobei m. M. n. die Gefahr im lokalen Netzwerk größer ist, als wenn irgendwo ein Knotenpunkt im gesamten Internet abgehört wird. Es ist auch einfacher, also lokal, für einen "Privatmann" z.B.
Logisch,
nur ist es anders, wenn ich irgendwo persönlich bekannt bin und man die Daten abgreifen würde, als wenn bei einem Kontenpunkt in Frankfurt die Daten vorbeilaufen, da derjenige nicht weiß, wer ich bin, wo ich herkomme und vor allen, wo sich das System befindet - mit den GeopIP Daten wird man auch nicht sehr weit kommen.
Ja, ich verstehe schon. Also werde ich auf meinem Router DD-WRT installieren und dort den VPN einrichten. Welche Methode? IPSEC? Gilt als die sicherste.
Ja, sorry, war ein dummer Denkfehler meinerseits, wie bereits angesprochen.
Ja, richtig. Wobei es nicht so schlimm wäre, da die Anfarge ja von einem Tor-Knoten kommt und die tatsächliche IP ja nicht bekannt wird. Aber das ist eine andere Sache, die mich ja in dem Sinn nicht dafor schützt, dass Daten abgegriffen werden.
Vielen Dank, dass du es nochmals zusammengefasst hast. Habe noch nie einen VPN tatsächlich genutzt.
Aber wie lässt sich das verhindern? Bzw. es ist aber nicht bekannt, woher die Googleanfrage kam, oder? DA ja die IP auch eine andere ist.
@tokotoko
Spätestens der Exit Node sendet das ganze unverschlüsselt zum Sicherheitssystem.
Ja, ich hatte einen Denkfehler, sorry. Wenn eine HTTPS Verschlüsselung aufgebaut wird und im Brwoser Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktiviert ist, dann ist es so. Im Falle von HTTP aber nicht. Dies wäre ja dann auch ohne Tor verschlüsselt, wenn eben Ende-zu-Ende. Da ist es aber nicht so schlimm, da es anonym ist, wenn nicht der Klarname etc. auftaucht und es abgefangen würde (also bei unverschlüsseltem Ausgang).
Dafür eignet sich m.E. nur das eigene (aufspannen/ VPN Server) VPN.
Ja, war wie gesgat ein Denkfehler.
@virtus
Nein, jeder Knoten im gesamten Netzwerk, potentiell im gesamten Internet.
Ja, schon. Wobei m. M. n. die Gefahr im lokalen Netzwerk größer ist, als wenn irgendwo ein Knotenpunkt im gesamten Internet abgehört wird. Es ist auch einfacher, also lokal, für einen "Privatmann" z.B.
Theoretisch kann das jeder, nicht nur Geheimdienste. Auch jeder der an einem passenden Knotenpunkt arbeitet.
Logisch,
nur ist es anders, wenn ich irgendwo persönlich bekannt bin und man die Daten abgreifen würde, als wenn bei einem Kontenpunkt in Frankfurt die Daten vorbeilaufen, da derjenige nicht weiß, wer ich bin, wo ich herkomme und vor allen, wo sich das System befindet - mit den GeopIP Daten wird man auch nicht sehr weit kommen.
Der Traffic ist also nur zwischen dir und dem VPN-Ausgangsserver sicher und ab dort ist er wieder kompromittierbar.
Ja, ich verstehe schon. Also werde ich auf meinem Router DD-WRT installieren und dort den VPN einrichten. Welche Methode? IPSEC? Gilt als die sicherste.
Du hast nicht verstanden, was End2End bedeutet. Bei Tor hast du keine End2End-Verschlüsselung.
Ja, sorry, war ein dummer Denkfehler meinerseits, wie bereits angesprochen.
Das ist kein End2End sondern die Verschlüsselung hört in der Mitte auf.
Ja, richtig. Wobei es nicht so schlimm wäre, da die Anfarge ja von einem Tor-Knoten kommt und die tatsächliche IP ja nicht bekannt wird. Aber das ist eine andere Sache, die mich ja in dem Sinn nicht dafor schützt, dass Daten abgegriffen werden.
Die Verbindung zwischen Handy und Router ist dann durch das VPN abgesichert und vom Router aus im Heimnetz hast du ein vertrauenswürdiges Netz. Alles, was dazwischen abläuft ist sicher.
Vielen Dank, dass du es nochmals zusammengefasst hast. Habe noch nie einen VPN tatsächlich genutzt.
Damit ist der Traffic ab VPN Ausgang, der in diesem Fall der Internetanschluss hinter deinem Router ist, wieder ungeschützt.
Aber wie lässt sich das verhindern? Bzw. es ist aber nicht bekannt, woher die Googleanfrage kam, oder? DA ja die IP auch eine andere ist.