Verdi - Wirklich sinnvoll?

Mein letzter Arbeitgeber war das beste Beispiel. Viel Chaos, aber unheimlich viel Freiraum. Wir konnten arbeiten, oder 4 Stunden in der Raucherecke stehen und quatschen. Solange wir unseren Kram rechtzeitig erledigen, interessierte es den Chef (Privatier) nicht.

Jetzt stelle man sich das einmal mit Verdi im Haus oder Betriebsrat vor. Das wäre so nicht möglich gewesen.

Warum wäre das mit verdi nicht möglich gewesen?

Vertrauensarbeitszeit ist oft nachteilig für den Arbeitnehmer. Gleitzeit mit lockerem Arbeitsklima hat Vorteile. Es kann auch Gleitzeit geben und man kann trotzdem ungestraft den ganzen Tag auf der Arbeit rumpimmeln – der Arbeitgeber kann einem das sogar über eine Betriebsvereinbarung direkt erlauben.

Hier gibt's einen Tarifvertrag, d.h. persönliche Verhandlungen sind unnötig und vermutlich auch gar nicht möglich.

Weitverbreitete Fehlannahme. Du kannst dich natürlich in eine andere Tarifgruppe verhandeln…
 
Hallo miteinander.

Verdi Mitglied zu sein ist ein Gefühl als wenn man Geld die Böschung runter kippt, wobei die Verdi- Leute sich eins ins Fäustchen Lachen mit ihrer Luxuskarosse nach Hause fahren .
Wenn man anruft sagen die "Ja wir kümmern uns um alles "Bla Bla Bla". Da kommt allerhöchstens die große Enttäuschung auf einem zu.
Es wird dann in der Zeitung einfach geschrieben " Wir haben uns so angestrengt um die Bedürfnisse unserer Arbeiter zu schützen."
In Warheit hat Verdi weder die Kompetenzen noch die Aussagekraft um etwas zu bewirken, außer dass sich nach jeder Lohnerhöhung unmittelbar gleichzeitig irgendwo anders die Steuern erhöhen.

Tarifverhandlungen werden laut meiner Auffassung eher zu Gunsten des Arbeitgebers ausgehandelt. Wobei deren "kleinsten Erfolge, dass ein Mitarbeiter nun 30 Cent mehr pro Stunde verdient groß über die Zeitungen als Werbung genutzt wird.

Es ist auch ein Witz, dass Verdi im Internet dafür wirbt, dass es eine Rechtsberatung gibt und diese auch umsetzen.
Tatsache ist, das die Übernahme von Rechtsgeschehen eine von Verdi "FREIWILLIG ERBRACHTE LEISTUNG" ist, die das Unternehmen bei dem geringstem Wind zerplatzen lässt, bzw das Mandat einfach niederlegt.
Dafür arbeitet es vorzugsweise mit dem DGB (Deutschen Gewerkschaftsbund) zusammen und nutzen deren unfähigen Rechtsanwälte.

Ich muss mich nächste Woche selbst um einen Anwalt kümmern.
Ich sage FINGER WEG VON VERDI! Es ist genau wie die anderen Gewerkschaften nur eine moderne Briefkastenfirma wo ca 1-9 Arbeiter am Standort vertreten sind.
Meiner Meinung exsitieren sie nur zum Schein, damit die anderen Arbeitnehmer denken sie wären geschützt.
 
Klingt jetzt aber trotzdem wenig nach Konstruktiver Kritik. Ist eher ein jammern.
 
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