[Politik und Gesellschaft] [USA] Neunjährige tötet Schießlehrer mit Maschinenpistole

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Eine Neunjährige tötete einen Schießlehrer in Arizona mit einer 9mm Uzi.

Der 39jährige Charles V., Militärveteran und Schusswaffentrainer, zeigte einer Neunjährigen, wie man eine Uzi-Maschinenpistole richtig bedient. Nachdem sie einen Schuss im Semi-Auto-Modus abgefeuert hatte, stellte der Schießlehrer die Feuerwaffe auf Vollautomatik und wies die Neunjährige nicht korrekt ein. Der Rückstoß der Waffe ließ das Kind die Kontrolle verlieren, zog die Schusslinie in das Gesicht des Instruktors und verletzte ihn schwer am Kopf. Der 39jährige Charles V. erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort im Krankenhaus.

Die Eltern filmten das Ganze, hier ein Ausschnitt:

Der Betreiber der Schießanlage erlaubt Kindern ab acht Jahren in Begleitung die Bedienung tödlicher Schusswaffen. Er sagte aus, dass Charles V. ungefähr zwei Jahre auf der Anlage arbeitete und seit der Eröffnung vor über zehn Jahren kein Unfall vorgekommen sei.

Quelle:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Polizei hat das Video freigegeben. Jedoch hört es in der Sekunde der tödlichen Schüsse instant auf. Manche Quellen behaupten, dass "Ende" sei gar nicht aufgenommen worden, andere sagen, es wurde einfach so nicht freigegeben... Kein Plan.
*nur so als info*
 
Disqualifiziert! Vollpfosten!
Brauchst du auch nicht weiter drauf eingehen, Idiot.
...

Zum Glück kann sie sich das ganze ja immer wieder auf Youtube ansehen.
Sowas wünsche ich keinem Kind.

Hab ich erwähnt das du ein Idiot bist der seinesgleichen sucht?
Den hätte ich in dir gefunden, wenn ich ein Idiot wäre. Im Gegensatz zu dir bin ich aber keiner.
Du stellst dafür nur weiter unter Beweis, dass dein Hirn nach wie vor abgeschaltet ist. Falls überhaupt eins zum Abschalten vorhanden ist. :p

Sie ist diejenige die aufgrund der -und ich ich weiß gar nicht wie ich es sagen soll - Dummheit der Eltern, die ihrem Kind unbedingt das schießen näher bringen wollen, einem "Militärveteran" der wissen sollte was Waffen anrichten und wozu sie da sind, in einem Land das sowas gut heißt, einem Mann das Gesicht weggeschossen hat und jetzt damit Leben muss!
Zum Glück kann sie sich das ganze ja immer wieder auf Youtube ansehen.
Sowas wünsche ich keinem Kind.
Dass sie zu bedauern ist, steht außer Frage. Es gibt aber keinen Grund, das getötete Opfer dieser amerikanischen Idiotie deshalb komplett auszublenden.
Ach sorry, hatte ich vergessen. Er ist ja nur ein erwachsener Mann.

Das ist mir schon bewusst, ist mir eigentlich auch egal ob sowas auf Youtube ist oder nicht. Ich fänds halt nur übel wenn das die Eltern selber zur Verfügung stellen würden.
Ist doch scheißegal, wer es zur Verfügung stellt. Man muss seine Sensationsgeilheit bei so etwas nun wirklich nicht auslebe. Und sich mit so etwas zu profilieren, indem man alles filmt und ins Netz stellt, ist mindestens genau so assi.

Erinnert mich immer an einen Selbstmord, dessen Auswirkungen ein Unbeteiligter meinte, unbedingt mit dem Handy filmen zu müssen. Und dann beschwert sich dieses Arschloch noch, weil er am filmen gehindert und des Platzes verwiesen wurde. :buh:
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich diesen nicht erwähnt habe unterstellst du das ich ausblende?!
Maße dir nicht zuviel an.
 
Uuuh - willst du mir jetzt drohen?
Ich maße mir sogar an, dir mitzuteilen, dass mir eine weitere Diskussion mit dir zu dämlich ist.
 
Es gibt aber keinen Grund, das getötete Opfer dieser amerikanischen Idiotie deshalb komplett auszublenden.
Ach sorry, hatte ich vergessen. Er ist ja nur ein erwachsener Mann.

Das Problem ist, das dieser Mann Teil der Idiotie war! Natürlich ist es traurig das dieser Mann gestorben ist, aber Mitleid?

Genauso wenig wie bei Rasern, U-Bahn-Surfer, Fassaden-Kletterer, "Ich-zünd-mich-selbst-an"-Challanger und den ganzen anderen Selbstmördern.

Der Mann hat einer 9 Jährigen eine Maschinenpistole in die Hand gedrückt und war nicht in Reichweite einzugreifen falls sie die Kontrolle verliert!
Er war dafür verantwortlich das nichts passiert, er ist dieser Verantwortung aber offensichtlich nicht nachgekommen.

Denk mal was passiert wäre, hätte das Kind die Kontrolle "in die andere Richtung" verloren und hätte seine Eltern über den Haufen geschossen, oder schlimmer noch: Sich selbt getroffen!

Bereits 2008 hat ein 8jähriger Junge beim Schießen mit einer UZI die Kontrolle verloren und sich selbst in den Kopf geschossen!



Ich habe mit diesen Menschen genausoviel Mitleid, wie mit einem, der mit dem Feuerzeug schaut, wieviel Benzin noch im Tank ist.

Eher mit seinen Angehörigen und seiner Familie, die jetzt ohne ihn auskommen müssen, er war ja selber Vater.
 

ach Gottchen :m

War ich es nicht, der dich gebeten hat nicht weiter drauf einzugehen?
Du verkennst hier das der Mann in diesem Moment der einzige war, der genau das was passiert ist hätte verhindern können.
Mitleid habe ich mit diesem nicht. MItleid habe ich mit denen die jetzt damit leben und lernen müssen damit zurecht zu kommen.
Allen voran das 9 Jährige Mädchen.

Und ja, bitte schenk dir doch einfach deinen geistigen Durchfall oder erzähl das irgendjemandem der dich lieb haben muss. ;)
 
Gibt es jetzt WIEDER Waffendiskussionen darüber oder wird vorher schon entschieden, dass da am Ende eh nichts bei rum kommt?
Solche Amis (die ihre Kinder auf solchen Waffenständen mitnehmen oder selbst mit Waffen rumhantieren) sind echt nicht mehr ganz richtig im Kopf..
 
Das Problem ist, das dieser Mann Teil der Idiotie war! Natürlich ist es traurig das dieser Mann gestorben ist, aber Mitleid?
Ja natürlich? Warum auch nicht? Zumindest so viel Mitleid, damit man im hierzulande geradezu pervertierten Kinderhype auch solche (Todes)opfer nicht ausblendet.
Idiotie ist die eine Sache, dass das Kind den "schweren seelischen Schaden" überleben wird, eine andere. Der Idiot, der ihr die Waffe in die Hand gedrückt hat, kann das von sich leider nicht mehr behaupten.

Mal ganz davon abgesehen, dass überhaupt nicht klar ist, ob und welchen Schaden sie überhaupt davon tragen wird. Aber die Hirn-aus-Fraktion weiß ja ohnehin alles und vor allen Dingen besser.
Insofern war nicht nur die Reaktion von P3rsona mindestens genau so eindeutig wie dämlich.
 
Ich glaube nicht, dass aus mehr Schusswaffen eine größere Sicherheit resultiert. Stell dir vor jeder würde plötzlich leicht und legal an Schusswaffen kommen, glaubst du, du wärst dann sicherer? Wenn nicht mehr nur ein paar vereinzelte Irre mit Waffen herum laufen, sondern wirklich selbst der letzte Möchtegern-Gangster um sich ballern kann? Sieht man ja schon in Amerika, mehr Waffen machen die Welt wirklich viiiiel sicherer!
Die ganzen möchtegern-Gangster haben schon Schusswaffen.
Man braucht in den Großstädten keine 3 Stunden um am Schwarzmarkt eine Waffe zu besorgen - ich kann das nicht als gesetzestreuer Bürger.
Allein in New York, da braucht es schon quasi keine Polizei mehr, so ruhig ist dort, dank der fabelhaften Bewaffnung von Zivilisten.
Ganz ganz schlechtes Beispiel! New York ist der amerikanische Bundesstaat mit dem strengsten Waffengesetz.



Und in Kanada sieht man das mehr Waffen die Welt auch nicht gerade unsicherer machen. Was nu? Weltbild zusammen gebrochen? Schweiz, Kanada Tschechien ich hör da nichts von Amokläufen oder absolut ausartender Gewalt auf den Straßen. :unknown:
Du hast England vergessen - dort ist nach dem Totalverbot des Waffenbesitzes die Anzahl bewaffneter Einbrüche auf ein Vielfaches gestiegen - kann sich ja keiner mehr verteidigen...
 
Du hast England vergessen - dort ist nach dem Totalverbot des Waffenbesitzes die Anzahl bewaffneter Einbrüche auf ein Vielfaches gestiegen - kann sich ja keiner mehr verteidigen...

Aber nur, wenn man die Graphik auf den Kopf stellt. ;)

burglary.jpg
 
Aber nur, wenn man die Graphik auf den Kopf stellt. ;)
Und nicht zu vergessen, dass der typische Einbrecher seiner Tätigkeit nachgeht, wenn keine Gegenwehr zu erwarten ist. Was nutzt einem die Wumme, wenn die so pööhse sind und während der Arbeitszeit einbrechen.
In Österreich muss zB jeder Einbrecher erwarten, dass der Bürger ne doppelläufige Flinte zum Schutz parat hält. Trotzdem wird bei uns eingebrochen. Und das nicht zu knapp.
 
Frage mich ernsthaft, ob die Leute, die für den Verstorbenen kein Mitleid übrig haben und es für Selbstverschuldung halten, dass selbe sagen und denken würden, wenn es in ihrer Familie passieren würde.

:m

Einige müssen echt sich wieder daran erinnern, dass wir Menschen und keine Bestien sind. Der Mann hat einen Fehler gemacht. Trotzdem hatte er Träume, Hobbys, Lieblingsmusik, Lieblingsspeisen, einen einzigartigen Charakter, der im ganzen Universum einmalig war. Es ist ein tragischer Verlust, wie bei allen anderen, die zu früh und unnötig sterben. Einfach nur geschmacklos darüber zu reden, ob jemand an seinem Tod schuld hat. Ihr seid Menschen. Erinnert euch.

Wie emotional abgestumpft und wie kalt, kann man eigentlich sein?
 
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Ach so. Wenn man burglary auf den Kopf stellt, dann wird robbery daraus? ;)
 
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