[Politik und Gesellschaft] USA: Frau in Männergefängnis untergebracht

146870005183790.jpg In Miami wurde eine 54-jährige Frau in einem Männergefängnis zusammen mit 40 Männern untergebracht, da sie von Ärzten aufgrund "nicht-traditioneller männliche Geschlechtsmerkmale" als Mann eingestuft wurde. Die dreifache Mutter hat die US-Justizbehörden deswegen nun auf fünf Millionen Dollar Schmerzensgeld verklagt.

Die aus der Dominikanischen Republik stammende Frau wurde im November 2013 wegen Drogenvorwürfen auf dem Flughafen festgenommen. Diese Vorwürfe wurden später jedoch wieder fallen gelassen.

Der Anwalt der 54-Jährigen erklärte, dass hier ein "ungeheuerlicher Fehler" passiert sei. Im Gefängnis wurde seine Mandantin zudem belästigt und mit Vergewaltigung bedroht. An den Folgen leidet sie noch heute.


Bild: (Transparenz entfernt)
Quelle:
 
Gleich kommt bestimmt ein bestimmter User und schreibt was von Genderwahn...

Naja, dumm gelaufen.
Ist ja kaum was passiert - zum glück.
Soll sie ihre Kohle bekommen und nächstes mal setzt man eben keinen Idioten auf den Richterstuhl
 
bei der überschrift dachte ich es geht wieder um the manning.

ich drück ihr auch die daumen, daß sie die kohle kriegt. aber wie kann sowas nur passieren?
 
Verstehe ich das richtig, das es sich "nur" um 10 Stunden handelt.
Das diese Zeit durchaus der Horror gewesen sein kann, kann ich ja verstehen.
Aber, dafür gleich 5 Millionen, geht wohl auch nur bei den Amis....
 
Schön und gut, aber die besagte Frau hatte keinen Bart und ich frage mich auch was denn wohl "nicht-traditionelle männliche Geschlechtsmerkmale" sind.

 
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[img=right]https://www.picflash.org/img/2016/09/16/9b1832d07e126827b7e213fa26d1a5f7T1AULN.jpg[/img]Findet ihr nicht auch, in letzter Zeit ähneln die "echten" Nachrichten immer mehr einer Satire-Zeitschrift? Ob 10 Stunden oder ein Jahr, zwischen Mann und Frau unterscheiden zu können, sollte für einen Gefängnisarzt eigentlich zumutbar sein.
 
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