Unitymedia Umstellung auf 1 GBit/s

ano.nym

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Hey,

ich habe Unitymedia jetzt auf 1 GBit/s umgestellt, mit neuer gigabitfähigen Fritzbox und einer statischen IPv4 Adresse.
Unitymedia ist ja bekanntlich ziemlich unzuverlässig was konstante Geschwindigkeiten angeht, aber seitdem Vodafone übernommen hat, hatte ich konstant 250 Mbit/s down. Davor war es immer unterschiedlich. Das wundert mich, ist das bei euch auch so seitdem Unitymedia nun Vodafone ist? Werde ich konstant auch 1 GBit/s down bekommen oder was meint ihr?

Da ich einen Server zu Hause betreibe, frage ich mich ob die Entscheidung richtig war mit der statischen IPv4 Adresse. Ein DynDNS hätte es vermutlich auch getan. Was hättet ihr an meiner Stelle bezüglich der statischen IP Adresse gemacht?

Und meine letzte Frage wäre - kann ich das Backup von der Fritzbox 6490 problemlos auf der 6591 einspielen oder gibt es da Einschränkungen? Bei einem Upgrade sollten ja alle Einstellungen problemlos übernommen werden, da die 6591 womöglich noch mehr Features als die 6490 hat. Oder sehe ich das falsch?

Danke.

Bis denne.
 
Das Betreiben eines öffentlich erreichbaren Servers über den normalen Anschluss widerspricht den AGB und kann zur Kündigung führen. Ergibt für mich bei 50 UP aber eh keinen Sinn. Außer dass die ISPs genau deswegen den Upload schmal halten.

Das Backup kannst du zwar einspielen, es übernimmt aber nicht alles, da die aktuelle Firmwareversion der 6490 sich von der 6591 unterscheidet. Daher besser gleich die neue Box kpl. neu einrichten. Das ist ne Sache von 5 Minuten. Die 6591 hat momentan aber weniger Features als die 6490 (hatte ich auch vorher), da zum Beispiel DBV-C erst mit dem nächsten Update verfügbar ist (ist schon im Labor). Anschließen musst du die 6591 aber so oder so, denn VF wird die 6490 irgendwann abschalten (Zugang entziehen), wenn die Gibabit-Leitung freigeschaltet ist, weil sie nicht DOCSIS3.1-fähig ist.

Ich hab ne eigene 6591 per Gigabit bei Vodafone. Einbrüche gibt es bei mir nicht, das kann dir aber auch keiner beantworten, da das regional unterschiedlich ist. Es kommt aber immer weniger zu Verlusten und damit zu stabilen Anschlüssen, seitdem DOCSIS3.1 immer weiter ausgebaut und auch geliefert wird.

Die Entscheidung zur nach außen erreichbaren IPv4 war richtig, da mach dir keine Gedanken. Solange DualStack von den meisten Providern nur unzureichend gehandlet wird, ist das die beste Lösung.
 
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Das Betreiben eines öffentlich erreichbaren Servers über den normalen Anschluss widerspricht den AGB und kann zur Kündigung führen. Ergibt für mich bei 50 UP aber eh keinen Sinn.

Bei Privatkundenanschlüssen gibt es keine statische Adresse. Im Geschäftskundentarif ist der Serverbetrieb erlaubt, was mich zur Sinnhaftigkeit bringt: Natürlich ist das ganze sinnvoll. Schließlich stehen zB die ganzen Exchange on Premise Installationen in keinem Rechenzentrum, sondern meist beim Kunden im Betrieb.
 
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  • #4
Also mir wurde als privater Kunde eine statische IPv4 Adresse versprochen, mal sehen.
 
Die ist nicht statisch, die ist öffentlich. Ich habe die gleiche Option gebucht. Darauf will eraser aber auch gar nicht hinaus, wenn ich seinen Beitrag richtig interpretiere.
 
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  • #6
Ja, du hast recht. Die Dame am Telefon hatte natürlich keine Ahnung. Es ist eine IPv4 Adresse, aber diese ist dynamisch.
 
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  • #7
So Umstellung hat geklappt. 1 GBit/s sind da, Server funktioniert. Also alles gut.
 
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