Interessante Geschichte: Die Universität Innsbruck setzt das freie Matrix/Element für 5.000 Mitarbeiter und 27.000 Studenten als Kollaborationslösung* ein. Bei der Auswahl hat man sich bewusst gegen die andernorts propagierte Microsoft Teams-Lösung entschieden. Die IT der Universität Innsbruck muss mit ihren
Autor: Günter Born
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