Ab heute gibt es in Deutschland nur noch importierten Fisch – jedenfalls theoretisch, denn es ist Fish Dependence Day. Das ist der Tag, an dem der Fisch aus deutscher Fischerei rechnerisch aufgebraucht ist. "Deutschland kann sich nur vier Monate lang selbst mit Fisch versorgen, für den Rest des Jahres essen wir importierten Fisch, der oft anderswo fehlt. Die Überfischung der europäischen Bestände ist dafür mitverantwortlich", sagt Stella Nemecky vom World Wide Fund For Nature (WWF). Neben der Überfischung setzt auch der Klimawandel den Fischbeständen zu. Laut dem WWF werden 87 Prozent der Fische importiert, die in Deutschland gegessen werden.
Letztes Jahr fiel der Aktionstag in Deutschland noch auf den 2. Mai. Berechnet wird der Fish Dependence Day von der New Economics Foundation, die den Aktionstag auch für die EU herausgibt. Demnach wird der Staatenbund dieses Jahr am 6. Juli seinen Fisch aus eigener Fischerei rechnerisch aufbrauchen.
Quellen:
Letztes Jahr fiel der Aktionstag in Deutschland noch auf den 2. Mai. Berechnet wird der Fish Dependence Day von der New Economics Foundation, die den Aktionstag auch für die EU herausgibt. Demnach wird der Staatenbund dieses Jahr am 6. Juli seinen Fisch aus eigener Fischerei rechnerisch aufbrauchen.
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Dann bräuchte man doch nur noch die Zahl des Jahresverbrauchs an Fisch - ob importiert oder nicht würde man ja alles zusammenzählen.